App-Tipp: Mit Fastic gemeinsam fasten statt hungern.

App-Tipp des Tages powered by VYTAL, dem digitalen Mehrwegsystem für Take-Away & Delivery

Fasten ist so alt wie das Amen in der Kirche. Doch Intervallfasten (oder auch intermittierendes Fasten) ist ein echter Trend. Dabei verzichten Menschen bewusst eine Zeit lang auf Nahrung und essen nur zu bestimmten Uhrzeiten. Die Abnehmmethode soll gesünder und nachhaltiger sein, weil man sich bei dem, was man isst, weniger einschränkt als bei herkömmlichen Diäten. Kein Kalorienzählen und kein Jojo-Effekt, versprechen Experten. Ein Grund für den Fasten-Boom ist sicher auch die Corona-Pandemie. Viele Menschen haben mehr Zeit als zuvor und sind durch die Schließung von Sportstudios & Co auf sich allein gestellt. Auch die 2019 gestartete App Fastic mit mittlerweile über sieben Millionen Downloads dürfte seinen Teil für das gesteigerte Interesse an der spirituellen Abnehmmethode beitragen.

Die App für iOS und Android ist eine Art intelligenter Fasten-Coach, der Nutzer*innen durch den Fasten-Prozess führt, Hintergrundinfos liefert und Zugang zu einer riesigen Community mit Rezepten und Übungen bietet. Die App ist intuitiv und übersichtlich aufbereitet. Die Fastenzyklen sind in Fortschrittkreisläufen visualisiert, die App erinnert, wenn es Zeit für die nächsten Fastenphase ist oder wenn wieder gegessen werden darf. Die Fastenpläne können jederzeit geändert werden, alles übersichtlich mit nur einem Tap. Die Startseite liefert alle Infos zum Tagesablauf während der Fastenphase sowie den Abnehm-Fortschritt.

Ein Schrittzähler behält die Bewegung im Blick und motiviert dazu, auch Kalorien zu verbrennen. Besonders hilfreich ist auch der Wasser-Tracker, der abgestimmt auf die körperliche Verfassung und die Fastenmethode ans Wassertrinken erinnert. Die App liefert auch auf’s Intervallfasten abgestimmte Tipps für Muskelaufbau und Kraftsport sowie Ernährungspläne – alles so aufgebaut, dass sich der Fastenprozess in den (Corona)-Alltag integrieren lässt. Fastic bietet auch die Möglichkeit, sich Gruppen mit nur wenigen Teilnehmern anzuschließen, die sich gegenseitig motivieren, austauschen udn Tipps austauschen können.

Die Basis-Version ist kostenlos, Premium-Mitgliedschaften kosten ab 79,99 Euro pro Jahr oder 12,99 Euro pro Monat. Die App, die aus Berlin kommt, ist auch in den USA mit mehr als 1,6 Mio Usern beliebt. Das USA-Geschäft soll jetzt weiter ausgebaut werden. Im Herbst vergangenen Jahres hat Fastic dazu eine Kapitalspritze in Höhe von 5 Mio Dollar bekommen. Zu den Investoren gehören App-Macher wie Benjamin Bak (Mitgründer Dating-App Lovoo), Rolf Schrömgens (Gründer des Reiseportals Trivago), Serien-Unternehmer Jan Beckers (Ioniq), Robin Behlau (Aroundhome) oder „Tier Mobility“-Gründer Lawrence Leuschner.

Über unseren Sponsor: 

VYTAL hilft mit seiner App und integrierten Bestelllösung Gastronomen und Konsumenten Verpackungskosten und -müll bei Take-Away & Delivery Food zu vermeiden.

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