Telekom eröffnet Flagship-Store in Frankfurt, MessageBird übernimmt Pusher, Neustart von Swatch Pay.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in einer Woche ist Heiligabend und damit neigt sich ein turbulentes und in jeglicher Hinsicht denkwürdiges Jahr langsam zu Ende. Weihnachten und Silvester werden anders sein, die Pandemie hält uns weiter im Griff. Hoffen wir einfach gemeinsam darauf, dass es im kommenden Jahr wieder anders wird. Auf Twitter habe ich vor zwei Tagen den Satz gelesen: “Wäre 2020 ein Badezusatz, dann wäre es ein Toaster”. Das trifft es wohl insgesamt ganz gut. Wir nehmen uns jetzt eine kleine Auszeit. Sie lesen also die letzte Ausgabe unsere Newsletters in diesem Jahr. Ab dem 4. Januar 2021 geht es dann wieder weiter.

Wir wünschen Ihnen bis dahin eine gute Zeit, feiern Sie im engsten Kreis Ihrer Lieben und kommen Sie gut in das neue Jahr. Aber am wichtigsten: Passen Sie auf sich auf!

Herzlichst Ihr Stephan Lamprecht für das Team von mobilbranche.de

Partnerbeitrag: Die Top 5-Trends, die Mobile App Marketing 2020 geprägt haben.

Dieses Jahr stand ganz im Zeichen der COVID–19-Pandemie. Weltweit verbrachten die Menschen plötzlich mehr Zeit zu Hause, häufig auch allein. Für Unterhaltung, Austausch oder praktische Erledigungen griffen sie vermehrt zu ihren mobilen Geräten. COVID–19 beschleunigte die Digitalisierung erheblich. 2020 verkündete Apple mit der Veröffentlichung von iOS 14 außerdem drastische Veränderungen im Bereich des Datenschutzes. Doch welche Auswirkungen wird der Abschied von IDFA Anfang des kommenden Jahres auf die Werbekampagnen haben? Das erklärt Ben Jeger von AppsFlyer.
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Wie funktioniert das Google Lighthouse Setup?
Willkommen zurück im zweiten Teil unserer Serie zum Seitenanalysetool Google Lighthouse. Im ersten Teil haben wir über die verschiedenen Scores im Google Lighthouse Report gesprochen und erklärt, was sich hinter den KPI versteckt. In diesem Teil bieten wir Euch ein Tutorial wie Ihr Google Lighthouse am besten als Tester*in oder Entwickler*in nutzt – auch für eure lokalen Webseiten.
Mehr dazu im Blog von Appmatics

Unsere weiteren News:

Telekom eröffnet zweiten Flagship-Store mit Erlebnischarakter, MessageBird übernimmt Pusher

Nach zweimonatiger Umbauzeit eröffnet die Telekom direkt auf der Frankfurter Zeil einen neuen Flagship-Store, der wie schon in Stuttgart, stark auf Erlebnischarakter setzt. 360 Quadratmeter umfasst der neue Store der Telekom, der ein Welcome-Konzept mit persönlichem Concierge bietet. An „Erlebnisinseln“, können die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeiten digitaler Konnektivität, wie beispielsweise per Smartphone einen Drachenflug steuern, oder MagentaGaming ausprobieren. Im Store wurde auch ein gemeinsames Konzept mit Apple umgesetzt. So wird dort ein erweitertes Apple-Sortiment angeboten. Das hier bereits verwendete neue Shopdesign wird aktuell deutschlandweit in allen Shops und im Handel ausgerollt.

MessageBird, Anbieter einer Omnichannel-Cloudlösung für Kommunikation, übernimmt für 35 Mio. Dollar das Unternehmen Pusher. Das hat sich auf In-App-Benachrichtigungen spezialisiert und bietet u. a. eine API und ein SDK für die Nutzung von Push-Mitteilungen in Apps an. Für existierende Kunden soll der Dienst weiter unabhängig angeboten werden. Die Technologie wird aber in die Plattform von MessageBird eingebunden werden.

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Die Automatisierung von Marketingprozessen hat grundlegende Bedeutung für digitales Marketing: Statt ihre Energie in zeitraubende Routineaufgaben zu stecken, können sich Marketer der Optimierung ihrer Kampagnen widmen. Unser Whitepaper zur Automatisierung für Marketer zeigt, wie Automatisierung die Branche transformiert und vermittelt Ihnen anschaulich die wichtigsten Grundlagen.
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Remerge positioniert sich neu, Neustart von Swatch Pay

Die Berliner App-Marketing-Plattform Remerge stellt sich strategisch neu auf. Eugen Martin übernimmt die neu geschaffene Position des Vice President Strategy, während Güven Soydan als Vice President Product zur Führungsriege des Startups hinzustößt. Soydan und Martin berichten als Teil des Führungsteams direkt an Pan Katsukis, CEO und Co-Gründer von Remerge.

Vor rund einem Jahr hat Uhrenhersteller Swatch sein eigenes kontaktloses Bezahlverfahren Swatch Pay vorgestellt. Die Besitzer:innen eines passenden Modells halten es in die Nähe des Terminals und können via NFC bezahlen. Allerdings musste der erforderlicher Token erst in der Filiale auf die Uhr übertragen werden. Jetzt erfolgt in Deutschland ein Neustart. Die Einrichtung wird einfacher und mit Commerzbank und Vimpay sind zwei starke Partner mit an Bord, die das Hinterlegen eines Referenzkontos in der Pay-App von Swatch vereinfachen.

US-Publisher opponieren gegen Apple, Marissa Mayer ist mit neuer App wieder da

In wirtschaftlichen schlechten Zeiten achten Unternehmen auch darauf, wem sie alles Geld zahlen. Und da fällt nunmehr auch US-Publishern auf, dass die 30 Prozent, die sie mit ihren Angeboten an Apple abtreten müssen, gut für Apple, aber schlecht für sie sind. Und so rebellieren nun u. a. die New York Times, Washington Post, News Corp. und Associated Press gegen die von ihnen als “Apple Steuer” bezeichnete Abgabe.

Immer dann, wenn Google besonders in der Kritik stand, wurde Marissa Mayer ins Rampenlicht geschickt. Die ebenso kluge, wie auch im persönlichen Vortrag sehr gewinnende, Mayer musst dann immer für die These herhalten, dass Google ja gar nicht so böse sein kann. Ihre nächste berufliche Station war dann Yahoo, wo sie als Chefin den Verkauf an Verizon begleitete. Jetzt meldet sie sich zurück. Sunshine heißt ihr Startup, das auf eine Finanzierung von 20 Mio. Dollar verweisen kann. Das erste Produkt ist die App Sunshine Contacts, ein smartes Adressbuch, das auf KI setzt.

App-Tipps

Inspiration für App-Macher liefert unsere Serie mit täglichen App-Tipps powered by Handsome – Beautiful Apps. With Flutter.

Mit Plantsome den grünen Daumen aufs Smartphone holen.

Mit Pflanzen sprechen war gestern. Grüngewächse von Welt haben einen Spitznamen und ein eigenes App-Profil. Wer von Natur aus keinen grünen Daumen hat, kann sich mithilfe von Pflanzen-Apps wie Plant Some das Pflanzen-ABC aufs Smartphone holen und dafür sorgen, dass nie wieder eine Pflanze verkümmert.
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Mit Advocado sollen Verbraucher ihr Recht selbst in die Hand nehmen.

Bahn-Verspätungen, Mieterhöhungen, falscher Schufa-Eintrag – es gibt viele alltägliche Situationen, in denen ein Anwalt nötig wäre. Doch kleine alltägliche Rechtsfragen bleiben oft unbeantwortet, Rechtsansprüche werden nicht durchgesetzt. Verbraucher lassen es auf sich beruhen, weil sie den Aufwand, Entschädigungsansprüche selbst durchzusetzen, scheuen. Sogenannte Legal Techs wollen Abhilfe schaffen und Rechtsfragen unbürokratisch und schnell via App lösen – inklusive einer kostenlosen juristischen Ersteinschätzung. Das Ziel: Verbraucher sollen ihre Rechte selbst einfordern. Als positiver Nebeneffekt könnten dadurch auch die Gerichte entlastet werden. So macht es auch das Startup Advocado aus Greifswald, das mit seinem für Nutzer komplett kostenlosen Angebot eine Kampfansage an die vielen Inkassoportale ist.
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TK-App hält Versicherte in Bewegung

Auf dem Weg zum gesunden Lebenswandel: Die Techniker Krankenkasse macht Versicherten nicht nur Beine, sondern vereinfacht mit einer Reihe digitaler Services auch den Alltag ihrer Kunden. Das Versicherungs-Unternehmen verfolgt dabei eine Multi-App-Strategie: Neben einer App für Allergiker (Husteblume), einer App zur digitalen Konsultation von Ärzten (TK-Doc) und einer für Pflege (TK-PflegeKompakt) bietet die TK auch eine offizielle TK-App an. Die soll die Zettelwirtschaft beenden und gesundes Verhalten belohnen.
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