Huawei will angeblich Honor abstoßen, Facebook Nummer 1 bei App-Advertising, Avaloq bringt App für Kundenberatung.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

falls Sie tatsächlich bisher verpasst haben sollten, was Apple auf seinem Event in dieser Woche vorgestellt hat, dann liefern die Kollegen von Techcrunch einen guten Überblick. Sehr humorvoll fand ich persönlich, dass als Vorteil für das “kleine” neue iPhone die Möglichkeit genannt wurde, dass es gut in eine Hand passt. Gehörte Apple nicht zu den Unternehmen, die im Rahmen der Modellpflege die Displays immer größer gemacht haben? Wundert sich

Ihr Stephan Lamprecht vom Team mobilbranche.de

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Neu in unserem Mobile-Anbieterverzeichnis: Seit seiner Gründung (2006) steht PubMatic in der Welt der programmatischen Werbung in der Pole Position. PubMatic ist eine führende Sell-Side-Plattform, die durch ihre Partnerschaften mit Agenturen und Werbetreibenden den Verlagen höhere Einnahmen verschafft.
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Huawei will sich von Honor trennen, Facebook ist Nummer 1 bei App-Advertising

Die Gerüchteküche brodelt: Nach bisher unbestätigten Meldungen will sich Huawei, zumindest teilweise, von seiner Marke Honor trennen. Der Umfang des Verkaufs ist unklar. Wie Insider erfahren haben wollen, sollen demnach die Marke Honor, die Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie das Honor-Lieferkettenmanagement verkauft werden. Der Handel könnte zwischen 1,9 und über 3 Mrd. Euro wert sein. Durch die Sanktionen der USA unter Druck, will sich Huawei mehr auf das High-End-Segment fokussieren, während Honor ja eine eher jüngere und preissensitivere Zielgruppe im Fokus hat.

Für den neuen Performance-Index hat AppsFlyer von Januar bis Juni 495 Media-Netzwerke ausgewertet. In der Summe wurden 27 Milliarden App-Installationen geprüft. Im übergeordneten Cross-Index konnte sich hier Facebook auf den ersten Platz schieben. Nach wie vor dominieren Google als auch Facebook weiterhin das mobile Advertising mit einem signifikanten Anteil am Markt für nicht-organische Installationen. Die Such- und Social-Giganten halten die ersten zwei Positionen des Power-Rankings in 79 % aller untersuchten Bereiche. Die detaillierten Zahlen stehen kostenfrei gegen Registrierung zur Verfügung.

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Mit 1,2 Milliarden Nutzern im Monat ist WeChat eine der beliebtesten Apps der Welt. Doch wie funktioniert das System WeChat mit seinen integrierten Mini-Apps und Mini-Games für Nutzer, Entwickler und Unternehmen? WeChat-Experte Sven Spöde nimmt die Super-App aus China in unserem 5-teiligen Online-Kurs unter die Lupe und gibt Anregungen, wie auch Sie WeChat gewinnbringend für Ihr Business nutzen können. Start ist am 29. Oktober.
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Aus Turbosystem wird Appify, Telekom setzt digitale Bildung in Szene

Weil man den bisherigen Namen zu stark mit Autos in Verbindung bringen könne, ändert die Plattform Turbosystems ihren Namen in Appify. Damit soll transparenter werden, dass das Unternehmen eine Lösung für die Entwicklung von mobilen Apps ohne Programmierung anbietet. Die No-Code-Plattform hat im Rahmen der Positionierung auch einen Marktplatz für Apps gestartet. Statt somit also den Kunden nur einen Baukasten für eigene Anwendungen anzubieten, können diese auf bereits fertige Lösungen zugreifen.

Unter dem Motto “Magenta Moon – Neues Entdecken” lädt die Telekom ab dem 17. Oktober 2020 zum “Magenta Moon Campus” in Berlin ein. In einer Erlebniswelt am Leipziger Platz setzt das Unternehmen zwei Wochen lang die Digitalisierung in Szene. Die Besucher*innen erwartet ein Mix aus Workshops, Talks, Maker Sessions und Musik. Direkt vor Ort erlebbar oder auch als Live-Stream. Im Zentrum des “Magenta Moon Campus” steht der “Moon Garden”. In der großflächigen Lichtkunst-Installationen sollen die Besucher in eine Komposition aus Video und Ton eintauchen.

Neue App fürs Kraftstoffsparen, Social-Messaging-App für Vermögensverwalter

Unter dem Namen “DAF-Connect-App” stellt der niederländische Lkw-Hersteller DAF eine neue App vor, die Berufskraftfahrern beim Sparen von Kraftstoff helfen soll. Die App analysiert das Fahrverhalten über das Mobiltelefon des Fahrers und soll ihm Hinweise darauf geben, was er selbst tun kann, um seine persönliche Effizienz zu steigern. Auch die Verwendung des Tempomaten sowie die Motorleerlaufzeiten werden erfasst. Alle Daten werden in einem Dashboard gesammelt, über das dann die Tipps und Hinweise ausgegeben werden.

Der Anbieter für digitale Banking-Lösungen Avaloq stellt die Engage-App vor. Damit sollen sich Vermögensverwalter und Kundenberater über Social-Messaging-Kanäle wie WhatsApp und WeChat sicher mit Kunden austauschen können. So können sich die Nutzer mit ihren Klienten über Chats, Benachrichtigungen und Videoanrufe in Verbindung setzen. Das soll konform zur Compliance der Institute möglich sein.

Unsere App-Tipps powered by MORE Exciting Commerce

Inspiration für App-Macher liefert unsere Serie mit täglichen App-Tipps powered by MORE Exciting Commerce. Hier die aktuellen Tipps:

PatPat setzt auf Dropshipping und User Engagement.

PatPat ist ein Kindermode-Shop aus den USA. Das 2014 gestartete Unternehmen verkauft Kinderbekleidung, die direkt aus der Fabrik zum Kunden in alle Welt geliefert wird. Beim sogenannten Dropshipping bzw. „Manufacturer to Customer“-Modell spart sich PatPat Lagerkosten und Mitarbeiter. Die Waren kommen größtenteils aus Fernost und sind dementsprechend oft deutlich günstiger als bei der Konkurrenz.
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Romwe setzt auf reduziertes Design und Eigenkreationen.

Romwe ist eine der Mode-Apps aus China, die im Westen für Furore sorgen. Der 2010 gestartete Store bietet ähnlich wie Zaful oder Shein China-Mode zum Schnäppchenpreis und ist u.a. in den USA, Deutschland, Großbritannien und Australien verfügbar. Um in der Flut der China-Apps nicht unterzugehen, will Romwe sich u.a. mit Scherzartikeln, Eigenkreationen und bunten Kampagnen von der Konkurrenz abheben.
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Independesk will das Airbnb für Büroplätze werden.

Home Office außer Haus: Durch die Corona-Krise ist das Home Office massentauglich geworden. Doch die Wenigsten haben ein voll eingerichtetes Heimbüro. Die Berliner App Independesk will Abhilfe schaffen und vermittelt freie, leerstehende Büroplätze. Ein freier Stuhl, Tisch, Wlan und Strom genügen, um bei der 2020 gestarteten App einen Arbeitsplatz zu inserieren. Nutzer*innen können über die App nach dem Airbnb-Prinzip in ihrer Nähe flexibel und unkompliziert einen Schreibtisch mieten – zum Teil an ungewöhnlichen Orten wie dem Berliner Fernsehturm oder dem Spionagemuseum. „Inzwischen sind in Berlin mehr als 70 Locations verfügbar und es werden täglich mehr“, sagt Mitgründer Karsten Kossatz gegenüber mobilbranche.de. Auch in Rügen, München, Leipzig, Köln, oder Tübingen gebe es vereinzelt schon freie Desks über die App für iOS und Android.
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Veranstaltungshinweise

1×1 des App-Marketings (24.9.–22.10., online) +++ Tecversum (29.10.–30.10., online) +++ WeChat – Insights zur Super-App aus China (29.10.–26.11., online)

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