Kochen lernen per Maggi-Chatbot, Uber startet Businessangebot in Deutschland, Telefónica setzt bei 5G auf Ericsson.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

aller Anfang ist bekanntlich schwer. Das gilt auch für den Start einer App. Wie die erfolgreichsten Consumer-Apps es geschafft haben, ihre ersten 1.000 Nutzer zu gewinnen, verrät ein lesenswerter Blogbeitrag von tchop, den wir Ihnen hier ans Herz legen wollen.

Und damit zu unseren Nachrichten des Tages.

Bleiben Sie gesund und fröhlich,
Ihr Team von mobilbranche.de

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Kochen lernen per Chatbot, App will Gastronomen unterstützen, Uber startet Business-Dienst

Maggi bringt seinen bereits vom Facebook Messenger bekannten Chatbot mit dem Namen KIM (Kitchen Intelligence by Maggi) auf WhatsApp. Angeboten werden Kochkurse und Inspirationen für die Nutzer. Die Kurse sind interaktiv: Der Chatbot zeigt viele Anleitungen mit Erklär- und Rezeptvideos. Die Kochkursmodule bieten außerdem unterschiedliche Varianten von Rezepten an. Die neuen Kurse ergänzen das Angebot von rund 2.500 Rezeptideen.

Gastronomiebetriebe haben es derzeit alles andere als einfach: Größere Abstände, Hygienekonzepte und die Registrierung der Gäste müssen beachtet werden. Wenigstens bei diesem bürokratischen Teil will die vom Unternehmen Libertas entwickelte App die Gastronomen in Gummersbach unterstützen. Die Gäste nutzen für die Registrierung einen QR-Code, der am Tisch fotografiert wird. Vorher registrieren sich die Gäste in der App, brauchen ihre Daten also nicht ständig neu einzugeben.

Bereits seit 2014 bietet Uber seinen Dienst „Uber for Business“ in den USA an. Jetzt kommt das Angebot für Unternehmen, mit dem sich Geschäftsreisen und regelmäßige Fahrten zur Arbeit einfacher organisieren lassen, auch nach Deutschland. Zielgruppe sind mittelständische und größere Unternehmen, die ihre Software für die Reisekostenabrechnung mit dem Service verbinden können. Außerdem können die Firmen definieren, welche Fahrten sie im Rahmen der Pendler-Lösung „Uber Commute“ übernehmen wollen.

Telefónica baut 5G-Kernnetz mit Ericsson, AppsFlyer und Facebook partnern, Smartphone-Verkäufe brechen ein

Die Würfel sind gefallen: gegen Huawei. Telefónica wird sein 5G-Kernnetz nach einer Ausschreibung komplett mit Technologie von Ericsson aufbauen. Bei den Antennenstandorten werden sich Huawei und Nokia die Aufträge teilen.

AppsFlyer schließt eine Partnerschaft mit dem Facebook Audience Network. Als Ergebnis können die Entwickler von Gaming-Apps den ROAS (Return on Advertising Spend) auf Kampagnenebene messen. Bisher konnte der Monetarisierungsumsatz nur auf der Grundlage von Durchschnittswerten berechnet werden. Die API von Facebook ermöglicht eine präzisere Messung der Werbeeinnahmen, die von einer bestimmten Nutzerkohorte generiert werden, was somit zu einer genaueren Berechnung führt.

Die Coronakrise hat auch Auswirkungen auf die Absatzzahlen der Smartphone-Hersteller. Wie die neuen Zahlen von Gartner zeigen, ist der Markt für die Geräte im 1. Quartal 2020 um 20 Prozent eingebrochen. Zwischen Anfang Januar und Ende März wurden weltweit 299,14 Mio Smartphones verkauft. Huawei und Samsung mussten hier besonders Federn lassen. Lediglich Xiaomi konnte einen leichten Zuwachs verzeichnen.

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Inspiration für App-Macher liefert unsere Serie mit täglichen App-Tipps powered by MORE Exciting Commerce. Hier die aktuellen Tipps:

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Teamwork: Eine der weltweit meistgenutzten Shopping-Apps ist trotz seiner über einer halben Milliarde Nutzer hierzulande noch weitgehend unbekannt. Pinduoduo hat es mit einem Mix aus Social Commerce und Gamification zu einer der beliebtesten und am schnellsten wachsenden Apps in China gebracht und dort im E-Commerce mittlerweile die Nummer 2 nach Alibaba. Über 628 Mio aktive Käufer verzeichnete die Plattform, über die man nahezu alles von Lebensmitteln bis hin zu Haushaltsgeräten bekommt, in den vergangenen 12 Monaten.
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Mit LIKEtoKNOW.it Influencer-Outfits nachkaufen


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