Telcos drohen Strafen wegen Netzabdeckung, Google will eigene Prozessoren nutzen, Legalbird hilft bei Kurzarbeit.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in Anbetracht von einer halben Million veröffentlichter Passwörter von Zoom zeigt sich, dass die naheliegendste technische Lösung nicht immer die beste sein muss. Die Popularität des Videokonferenz-Dienstes ist zwar in den vergangenen Wochen durch die Decke gegangen. Bei Datensicherheit und Datenschutz aber ein typisches Bananenprodukt, das beim Kunden reift. Was in den vergangenen Tagen noch wichtig war, lesen Sie in dieser Ausgabe unserer Newsletters.

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Kampagnen automatisieren mit Adjust’s Control Center. Marketers verbringen im Schnitt mehr als 50% des Tages mit der Optimierung von Campaigns. Control Center ist ein simplerer Weg, weniger zu klicken, aber mehr zu erledigen. Das Control Center zentralisiert Daten, ermöglicht Änderungen in Echtzeit und reduziert so die Komplexität des Marketings.
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British Telecom ersetzt Huawei, Strafen wegen unzureichender Netzabdeckung

Der stetige Druck aus den USA zeigt nun doch Wirkung. Die British Telecom (BT) entscheidet sich bei der Netztechnik für 4G und 5G für eine Lösung von Ericsson und ersetzt damit in Teilen den bisherigen Lieferanten Huawei.

Für Telekom, Vodafone und Telefónica droht Ungemach. Die Bundesnetzagentur stellt fest, dass sich die Unternehmen nicht an die Vorgaben zum Netzausbau aus der Frequenzversteigerung gehalten haben. Die Behörde erwartet in den kommenden Monaten deutliche Verbesserungen, die zeigen, dass die Auflagen bis Ende des Jahres erfüllt werden. Sonst drohen hohe Bußgelder.

iPhone für Einsteiger ist da, Google will eigenen Prozessoren nutzen, OnePlus bei der Telekom

iPhone SE

Nun ist es da, das neue iPhone für Einsteiger von Apple. Das „iPhone SE“ sieht aus wie das Modell 8, besitzt aber den Prozessor der Version 11. Und es kostet mit rund 500 Euro deutlich weniger als das iPhone 8. Entsperrt wird das neue Modell aber nicht via Face-ID, sondern klassisch per Fingerabdruck.

Verschiedene Newsquellen berichten, dass Google an der Entwicklung eigener Prozessoren arbeitet, die bereit im kommenden Jahr die Geräte der Pixel-Serie antreiben. Denkbar ist es ebenfalls, dass im weiteren Zeitverlauf die ARM-Prozessoren auch in die Chromebooks des Konzerns Einzug halten werden.

Die Telekom bietet die neuen Modelle OnePlus 8 und OnePlus 8 Pro im Rahmen eines Pre-Launch an. Wer jetzt bestellt, erhält die neuen Geräte bis zum 18. April. An diesem Tag feiern OnePlus und die Telekom den Pre-Launch mit einem interaktiven Livestreaming-Event auf www.telekom.de. Alternativ können Sie das Modell aber auch über unseren Partnerlink (*) bei Amazon vorbestellen, dort soll die Auslieferung am 21. April starten.

Instagram will Food-Pics shopable machen, optimale Postingzeit bei Instagram

In den USA arbeitet Instagram mit dem lokalen Lieferdienst ChowNow daran, dass Food-Bilder und Stories von Restaurants „shopable“ werden. Die Gastronomen können ihren Content mit “Order Food”-Buttons und Stickern versehen, die dann direkt auf die Plattform von ChowNow verlinken.

„42“ soll ja, zumindest bei Anhängern des Buches „Per Anhalter durch die Galaxis“, die Antwort auf die Fragen aller Fragen sein. Ganz so leicht ist es beim optimalen Zeitpunkt für ein Posting auf Instagram nicht. Der hängt nämlich von der Zielgruppe ab, wie das Unternehmen Tailwind herausgefunden hat.

Legalbird hilft kostenlos bei Kurzarbeit, Auswirkungen von COVID-19 auf Markenkommunikation und Videokonsum

Wegen der Corona-Krise müssen sich viele Arbeitnehmer aktuell mit dem Thema Kurzarbeit beschäftigen. Legalbird, das sich auf Verbraucherrechtsthemen spezialisiert hat, stellt seinen Partneranwälten und deren Mandanten jetzt ein kostenloses Analysetool zur Kurzarbeit zur Verfügung. Der Nutzer bekommt via App eine individuelle Einschätzung seiner persönlichen Situation – inklusive Handlungsempfehlungen und Berechnung des neuen Gehaltes.

Die Menschen verbringen derzeit viel mehr Zeit in den eigenen vier Wänden. Und sie kommunizieren intensiver über digitale Kanäle. Das hat auch Auswirkungen auf Marken und Händler. Die Inhaber vieler kleinerer Geschäfte beschäftigen sich erstmals mit der Kommunikation via WhatsApp und anderen Messengern. Marken wenden sich Chatbots zu. Welche langfristigen Auswirkungen auf unsere Kommunikation die Pandemie haben wird, versucht Cristina Constandache in ihrem Essay zu ergründen.

„Me-Time“: Wer zu Hause bleibt, beschäftigt sich stärker mit sich selbst. So gehen die Videos zu Gesundheit und Fitness auf Youtube gerade durch die Decke. Tubular Labs hat herausgefunden, dass der Konsum in diesem Segment im Vergleich zum Vorjahr um 145 Prozent gewachsen ist. Dabei ist auch festzustellen, dass die Nutzer eher das Smartphone weglegen, um sich die Videos auf dem Desktop anzuschauen.

Unsere App-Tipps powered by MORE Exciting Commerce

Inspiration für App-Macher liefert unsere neue Serie mit täglichen App-Tipps powered by MORE Exciting Commerce. Hier die aktuellen Tipps:

Livory erzählt Kurzgeschichten im WhatsApp-Format.

Lesehäppchen to go: Livory ist eine Kurzgeschichten-App für Millennials. Mit sogenannten Tap-Stories bereiten die App-Macher Geschichten aus unterschiedlichen Genres möglichst nah an der Nutzungsrealität von Teenagern und jungen Erwachsenen auf. Geschichten werden im Format eines WhatsApp-Dialogs erzählt, Nutzer können durch Fingertipp die nächste Nachricht abrufen und die Geschichte so fortsetzen oder pausieren und das Lesetempo selbst bestimmen. Chat-Fiction nennt sich diese Erzählform.
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Mit Douglas neue Gesichter entdecken.

Spieglein, Spieglein an der Wand: Die Parfümkette Douglas schafft mit ihrer App nicht nur Kundenbindung und ein digitales Nutzerlebnis, sondern auch eine gute Verzahnung von On- und Offlinehandel. Über die Douglas-App können sich Nutzer inspirieren lassen, Angebote erhalten, shoppen und fleißig Bonuspunkte sammeln.
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