Pfand aufs Smartphone, Galaxy S11 wird vorgestellt, WhatsApp ohne Chatexport.

– AUSGEWÄHLT –

Smartphone-Pfand: Die Bundestagsfraktion der Grünen will ein Pfandgeld von 25 Euro auf Smartphones und Tablets einführen. Das soll dabei helfen, die seit 2019 geltende Sammelquote von 65 Prozent für Elektroschrott zu erreichen, die Deutschland bisher um 20 Prozentpunkte verfehlt hat. Zu wenig Alt-Geräte mit wertvollen Rohstoffen landen im Wirtschaftskreislauf, dabei lassen sich 98 Prozent der Bauteile recyclen.
faz.net

Galaxy S11: Samsung wird sein neues Galaxy-Modell am 11. Februar vorstellen. Nach ersten Informationen werden drei Varianten mit verbesserten Kameras und sowohl 4G als auch 5G präsentiert werden. Die OLED-Displays sollen eine Diagonale zwischen 6,3 – 6,9-Zoll haben. Die vom iPhone bekannte Funktion, den Zustand des Akkus zu überprüfen, soll ebenfalls kommen.
t3n.de

WhatsApp hat den Chatexport in Deutschland deaktiviert. Einzelne Chatverläufe können damit nicht mehr wie bisher exportiert werden. Hintergrund ist vermutlich ein Patentstreit zwischen Facebook (zu dem WhatsApp gehört) und Blackberry. Erst im Dezember hatte die kanadische Firma einen Sieg vor dem Landgericht München errungen, bei dem es unter anderem um solche Fragen ging.
golem.de

Schnüffler: Die deutsche Polizei setzt erfolgreich auf Spürhunde, um Smartphones, USB-Sticks und andere Datenträger zu finden. Erfolge gab es etwa im Missbrauchsfall auf einem Campingplatz in Lügde, wo ein versteckter USB-Stick in einer Sesselritze gefunden wurde. Da der Bedarf nach Datenspürnasen steigt, werden erste Rauschgiftspürhunde entsprechend weitergebildet.
spiegel.de

Snapchat hat die Firma AI Factory, die hinter dem neuen Cameos-Feature steht, für (gerüchteweise) 166 Millionen Dollar gekauft. Mit Cameos, das letzten Monat gestartet wurde, kann man ein Selfie aufnehmen, das dann automatisch „animiert“ und in ein kurzes Video eingefügt wird. Die Auswahl an Videos, derzeit ca. 150, wird von Snap erstellt, wobei das gesamte Konzept dem von „Deepfakes“ ähnelt.
techcrunch.com

– MITGEZÄHLT –

11,6 Millionen Dollar verdiente Apple-Chef Tim Cook im letzten Jahr.  2018 waren es noch 15,7 Millionen Dollar. Die Bonus-Zahlung schrumpfte von 12 Millionen (2018) auf 7,7 Millionen Dollar, da das Umsatzziel lediglich um 28 Prozent und nicht wie im Vorjahr um 100 Prozent übertroffen wurde. Das Grundgehalt beträgt 3 Millionen Dollar pro Jahr. Weitere 885.000 Dollar bekam Cook um Kosten für seine Sicherheit und den Privatjet zu decken.
stern.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Wir untersuchen die Mensch-Computer-Interaktion, simpler gesagt, wir schauen uns an, wie Sie tippen. Nicht was Sie tippen, sondern wie Sie tippen, also wie Sie zum Beispiel am Smartphone tippen, scrollen oder klicken. Die Zeitverzögerungen und das Muster, das sich dabei zeigt, bilden ein überraschend gutes Maß für ihre Informationsverarbeitungszeit oder ihre kognitive Kontrolle. Also für Aspekte, die etwas darüber aussagen, wie sie gerade denken und wie sie sich fühlen.“

Thomas Insel, amerikanischer Psychiater und ehemals Direktor des National Institute of Mental Health, ist begeistert von „Digital Phenotyping“, um psychische Erkrankungen schon im Vorfeld zu erkennen. Zahlreiche Kollegen hegen allerdings ernsthafte Bedenken.
deutschlandfunk.de

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