Urteil gegen Facebook, Smartphones ohne Harmony, T-Mobile US heute vor Gericht.

– AUSGEWÄHLT –

Facebook-Apps: Wenn es nach dem Münchner Landgericht geht, dann muss Facebook einige Funktionen aus seinen Apps löschen. Das betrifft auch WhatsApp und Instagram. Wegen verschiedener Patentverletzungen hatte der  Smartphone-Pionier Blackberry geklagt. Facebook ist nach eigenen Aussagen auf Änderungen vorbereitet, will aber zunächst eine Klärung vor dem Bundespatentgericht herbeiführen.
zdf.de

HarmonyOS: Huawei wird sein eigenes Betriebssystem HarmonyOS im nächsten Jahr auf weitere Produkte ausweiten, allerdings nicht auf Smartphones und Tablets. Im Fokus stehen Fernseher, Smartwatches und Smartspeaker. Erneut betonte das Unternehmen, dass man bei den Smartphones weiter auf Android setzen möchte.
reuters.com

T-Mobile US: Ab 15 Uhr wird heute in New York vor Gericht verhandelt, ob die Fusion mit dem Rivalen Sprint stattfinden darf. Das Verfahren um den 26-Milliarden-Dollar-Deal gilt als richtungsweisend und wird in der Branche mit Spannung beobachtet. Die Gegner befürchten, dass die Fusion den Wettbewerb stark einschränkt, was unter anderem Preiserhöhungen nach sich ziehen würde.
wiwo.de

Android: Über 80 Prozent aller Android-Apps kommunizieren nun ausschließlich verschlüsselt. Im Vorjahr waren dies erst 20 Prozent. Damit greifen Googles neue Sicherheitsregeln, denn auch neue Versionen einer App müssen sich an die Vorgaben aktueller Android-Generationen halten. Seit Android 9 wird von Haus aus verschlüsselt.
derstandard.de

AR-Fernwartung: Die Deutsche Telekom hat eine erste B2B-Anwendung für AR-Fernwartung vorgestellt. Die AR-Brille Nreal Light ist nicht so massig wie etwa die Hololens 2 und soll nur 500 Dollar kosten. Die Fernwartungsapp “AR Fieldadvisor” funktioniert dabei mit Smartphone oder PC. Sender und Empfänger können damit reale Objekte digital markieren und beschriften, Informationen wie Diagramme und Arbeitsabläufe ins Sichtfeld einblenden und so die Zusammenarbeit über weite Distanzen erleichtern.
mixed.de

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– MITGEZÄHLT –

1 Milliarde Dollar zahlt der europäische 5G-Hoffnungsträger Ericsson in den USA, damit die Ermittlungen in mehreren Korruptions- und Bestechungsfällen eingestellt werden. Die Unternehmensführung räumte ein, über mehrere Jahre und in verschiedenen Staaten, Gelder gezahlt, Bücher und Aufzeichnungen gefälscht sowie keine angemessenen internen Rechnungsprüfungen durchgeführt zu haben. Mit dem Foreign Corrupt Practices Act verfolgen die USA auch im Ausland Bestechungsfälle.
golem.de

– DA WAR NOCH WAS –

“Bei den Kreativen ist erst die zweite Generation am Werk. Youtube befindet sich in der Anfangsphase.”
US-Youtube-Star Casey Neistat, vom Tellerwäscher zu 12 Millionen Follower, im Interview zur Zukunft und Problemen des Kanals.
nzz.ch

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