Gastronomen setzen auf Kartenzahlung.

Bargeld- und kontaktloses Bezahlen ist auch in der Gastronomie auf dem Vormarsch. (Bild: Orderbird)

Eine aktuelle Umfrage belegt, dass auch in der Gastronomie das bargeldlose Bezahlen auf dem Vormarsch ist. Dabei gewinnen mobile Lösungen gerade unter jungen Menschen stärker an Bedeutung.

Das ist das Ergebnis der neuen eat.pay.love-Studie, die gemeinsam von Mastercard und Orderbird beauftragt wurde. Innofact hat deutschlandweit eine repräsentative Stichprobe von 1.036 Personen im August 2019 zum Thema Kartenzahlung in der Gastronomie befragt. Zusätzlich wurden 337 Gastronomen vom 3. bis 9. September 2019 von der Orderbird AG zu dem Thema befragt.

Die Mehrheit der Gastrobetriebe bietet bargeldloses Bezahlen

Die Umfrage ergibt eindeutig, dass die Gäste heute Kartenzahlung als Serviceleistung erwarten. Das sagen 91 Prozent der Befragten. Darauf haben sich auch die meisten Gastronomen eingestellt. 84,6 Prozent der Gastrobetriebe bieten mittlerweile bargeldloses Bezahlen an. Das entspricht einer Steigerung um 11,9 Prozentpunkte gegenüber der Befragung im Jahr 2017. Und das ist auch gut so, denn jeder Dritte hat sich schon einmal gegen ein Restaurant entschieden, weil keine bargeldlose Zahlung angeboten wurde.

Kontaktloses Bezahlen liegt im Trend

Aktuelle Zahlen von Orderbird belegen, dass der Wandel zum schnellen Bezahlen deutschlandweit zügig voranschreitet: Allein von Januar bis August 2019 hat sich die Anzahl der kontaktlosen Transaktionen mehr als verdoppelt. Waren im Januar 2019 gerade mal 24,7 Prozent aller Transaktionen kontaktlos, bezahlte im August 2019 fast schon jeder Dritte (31,9 Prozent) per NFC. Fast jeder Zweite (45,9 Prozent) hat in den letzten zwölf Monaten schon mindestens einmal in einem Restaurant, Café oder Bar kontaktlos mit Karte oder Smartphone bezahlt.

Die Ergebnisse der Studie in einer Infografik. (Bild: Orderbird)

Auch bei Kleinstbeträgen wird bargeldlose Zahlung erwartet

Jeder Dritte (32,6 Prozent) wünscht sich auch bei kleinen Beträgen Kartenzahlung. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen ist sogar schon jeder Zweite (48,5 Prozent) der Meinung, dass ein Mindestbetrag bei Kartenzahlung nicht mehr zeitgemäß ist. Doch noch fast jeder dritte Gastronom (32,4 Prozent) akzeptiert Kartenzahlung erst ab einem gewissen Mindestbetrag.

Gastronomen sehen Vorteile

Auch die befragten Gastronomen sehen in der bargeldlosen Bezahlung Vorteile. Jeder zweite Gastronom (52,5 Prozent) vertritt die Ansicht, dass die kontaktlose Bezahlung den Bezahlvorgang verkürzt und so ein positives Kundenerlebnis schafft. 83,2 Prozent der Gastwirte bestätigen, dass so Spontanbesuche von Kunden möglich werden, die nicht viel Bargeld dabei haben.

Die Studie können Sie kostenfrei laden.

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Eine Antwort zu “Gastronomen setzen auf Kartenzahlung.”

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