Generation Z lässt sich online leicht beeinflussen.


Im Auftrag von Adobe hat das Forschungsinstitut Advanis die Studie „Across the Ages“ durchgeführt. Darin wird untersucht, wie die verschiedenen Generationen online mit ihren Daten umgehen und welche Unterschiede es bei der Wahrnehmung von Marken gibt.

Im Rahmen der Studie wurden 1.202 deutsche Konsumenten aus den Altersgruppen Gen Z, Millennials, Gen X und Baby Boomer befragt. Als ein Ergebnis lässt sich festhalten, dass mehr als jeder zweite Deutsche (55 Prozent) davon überzeugt ist, dass die Generation Z (also Personen bis 23 Jahre) online am wahrscheinlichsten beeinflusst werden kann, etwa durch Werbung, Medien oder Influencer in sozialen Netzwerken. Dagegen sind lediglich 12 Prozent der Ansicht, dass dies auch bei der Generation der Baby Boomer (55 bis 73 Jahre) funktionieren kann.
Diese Einschätzung teilt die Generation Z selbst. 62 Prozent von ihnen vertreten die Ansicht, dass sie der am wahrscheinlichsten beeinflussbaren Generation angehören.

In der „Across the Ages“-Studie von Adobe geht es aber nicht nur um die Beeinflussbarkeit durch Marken, sondern auch um den Umgang mit persönlichen Daten.

  • Rund 90 Prozent der Deutschen machen sich Sorgen, ob ihre Daten vertrauensvoll behandelt werden. Wohl aus diesem Misstrauen heraus ist nur jeder vierte Konsument (26,8 Prozent) bereit, seine Kontaktinformationen an Marken weiterzugeben.
  • Für jeweils 13 Prozent der Gen Z und der Millennials ist das grundsätzlich kein Problem. Mit zunehmenden Alter wird dieser Anteil aber geringer. Bei den älteren Konsumenten der Generationen Baby Boomer und Gen X sind dies nur noch 7 Prozent bzw. 9 Prozent.
  • Generationenübergreifend ist der Wunsch, dass die Marken einfach und verständlich erklären, was sie mit den Daten vorhaben (Gen Z: 27 Prozent, Baby Boomer: 34 Prozent).
In der Studie ging es auch um die Nutzung digitaler Netzwerke. Die Verteilung ist über die Generationen sehr ausgewogen. Facebook ist bei den Jüngeren aber nicht mehr angesagt. (Bild: Adobe)

60 Prozent der Gen Z zeigen sich offen dafür, mit Marken in sozialen Netzwerken, Foren oder Messaging-Websites zu interagieren. Bei den Baby Boomern sind das gerade einmal 24 Prozent. Für ein besseres Kundenerlebnis würden 62 Prozent der Gen Z ihre Daten an eine Marke weitergeben. Auch diese Bereitschaft nimmt mit zunehmenden Alter deutlich ab.

Factsheets zur Studie stehen online zur Verfügung.

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