Apple will unsere Gesundheit im Bett überwachen.

Die Zeichnungen aus Apples Patent deuten an, dass die Überwachung der Gesundheit im Bett des Nutzers stattfinden wird.

Das Unternehmen aus Cupertino ist weiter auf dem Gesundheitstrip. Diesmal geht es nicht um die Apple Watch oder eine App. Ein Patent von Apple beschreibt, wie das Unternehmen die Gesundheit der Nutzer im Schlaf überwachen will.

Weltweit schützen lassen will sich Apple ein Verfahren, das ohne ein smartes Device wie dem iPhone, iPhone oder Watch auskommt. Das Dokument beschreibt, wie individuelle physiologische Parameter des Nutzers durch Sensoren aufgezeichnet werden, die sich in dessen Nähe befinden. Die Zeichnungen aus dem Patent legen nahe, dass sich diese Sensoren unter der Matratze oder dem Kissen des Nutzers befinden werden. Die dahinterstehende Technologie wird dabei ausschließen, dass widersprüchliche Messwerte, die einer weiteren Person im Bett zugeordnet werden können, die Ergebnisse verfälschen.

Die erhobenen Daten werden an einen Prozessor übermittelt und analysiert. Daraus soll dann eine Bewertung bzw. Kontrolle des Krankheitszustandes erfolgen, etwa bei Asthma. Die Analyse soll dem Nutzer, seinen Angehörigen oder Pflegepersonal Hinweise liefern, wie sich der Zustand verbessern lässt. Diese Hinweise erfolgen laut Patent dann beispielsweise per App, telefonisch oder per Videoanruf.

Denkbar wäre, dass die beschrieben Verfahren den zu Apple gehörenden Schlafmonitor Beddit funktional aufwerten. Withings hat vor einigen Wochen seinen Schlafsensor um die Funktion erweitert, Atemstillstände im Schlaf zu erkennen. Möglicherweise wird die Technik in ein neues Produkt von Apple einfließen.

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