Mittels AR erklärt JD.com Kinder den richtigen Umgang mit Fremden.

Mittels AR will JD.com Kinder noch besser im Umgang mit Fremden unterweisen. (Bild: JD.com)

Der größte Rivale von Alibaba in China entwickelt mit neuester Technologie ein interaktives Bilderbuch, das Kindern beibringen soll, welche Gefahren durch Fremde drohen können und wie man sicher mit ihnen umgeht.

Bei der Entwicklung des digitalen Lehrbuchs greift JD.com auf Augmented Reality zurück. Verschleppte und vermisste Kinder sind in China ein Problem. Aus Sicht des Unternehmens ein guter Grund, hier mit neuester Technologie einzugreifen. Das neue AR-Buch basiert auf dem Kinderbuch „Ich geh doch nicht mit Jedem mit“ von Dagmar Geisler. Ein Titel, der auch bei Chinas Eltern bekannt ist.

Das AR-Buch ergänzt die gedruckte Ausgabe. Jeder Käufer des Buches erhält vier neue Szenarien, die Kindern die potenziellen Gefahren im Umgang Fremden aufzeigen. Eltern und Kinder können die JD-App nutzen, um den Barcode des Buches zu scannen und damit die neuen Kapitel abzurufen.

Für Kinder wird das Lese- und Lernerlebnis durch das AR-Book intensiver. Sie tauchen förmlich in die gezeigte Welt ein.

JD besitzt bereits umfassende Erfahrungen im Einsatz von AR. Mit digitalen Umkleidekabinen und interaktiven Spiegeln bietet das Unternehmen seinen 300 Mio. Kunden bereits ein personalisiertes Einkaufserlebnis mittels AR.

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