Köpfe der Mobilbranche: Jakob Schreyer von orderbird.

von Kay Ulrike Treiß am 11.Februar 2019 in Fragebögen, Mobile Payment, News

„In der Gastronomiebranche besteht noch großes Entwicklungspotenzial“, sagt Jakob Schreyer, Mitgründer und CSO von orderbird, Europas führendem iPad-Kassensystem und Anbieter von Softwarelösungen und Zusatzservices für die Gastronomie. orderbirds Ziel ist es, Individualgastronomen preiswerten Zugang zu den Tools der Großgastronomen zu ermöglichen, um im starken Wettbewerb mithalten zu können. Gegründet 2011, sind heute mehr als 10.000 orderbird-POS-Geräte im Einsatz. Mit der iPad-Kasse können Restaurants, Cafés, Bars und Food Trucks einfach und mobil Bestellungen aufnehmen, flexibel abrechnen und finanzamtkonforme Berichte auf Knopfdruck erstellen. Die orderbird AG beschäftigt mehr als 110 Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Wien. Im Fragebogen von mobilbranche.de verrät Jakob Schreyer, welche mobile Werbung „vor Selbstironie strotzt“ und was in den nächsten Jahren statt „Screen-Time“ in den Vordergrund tritt.

mobilbranche.de: Was war Dein erstes Handy?

Nokia 3210

Jakob Schreyer: Mein erstes Handy war ein Nokia 3210.

mobilbranche.de: Was ist aus Deiner Sicht besser: Android oder iOS und warum?

Jakob Schreyer: Ich bevorzuge iOS. Zumindest stehe ich derzeit noch hinter Apple.

mobilbranche.de: Welche drei Apps willst Du auf Deinem Homescreen nicht mehr vermissen?

Jakob Schreyer: Spotify, Whatsapp, Maps.

mobilbranche.de: Stichwort Mobile Advertising: Was war für Dich die beste Werbung ever?

Jakob Schreyer: Old Spice! Die Clips mit Terry Crews sind super lustig und strotzen vor Selbstironie.

mobilbranche.de: Und was war für Dich die schlechteste mobile Anzeige?

Jakob Schreyer: Es gibt einfach so viel schlechte Werbung. Da fällt mir spontan nichts ein, was ich besonders schlimm fand. Ich würde mir wünschen, dass sich Unternehmen nicht immer so ernst nehmen und sich, gerade wenn es um Werbung und Marketing geht, auch mal trauen anders zu sein.

mobilbranche.de: Hast Du Mobile-Vorbilder? Wenn ja: welche?

Jakob Schreyer: Ja, mein Mobile-Vorbild ist das Mobile-Payment-Unternehmen Square aus den USA.

mobilbranche.de: Wie beschreibt Deine Mutter Deinen Job?

Jakob Schreyer: Sie fragt mich eigentlich nur immer, was ich den ganzen Tag mache, außer reden.

mobilbranche.de: Ist Dein Job für Dich Beruf oder Berufung?

Jakob Schreyer: Definitiv beides.

mobilbranche.de: Wie stehst Du zu Mobile Payment?

Jakob Schreyer: Bitte mehr davon!

mobilbranche.de: Wann bzw. wo vermisst Du Mobile in Deinem Alltag, sprich: wo siehst Du noch Entwicklungspotenzial?

Jakob Schreyer: In der Gastronomiebranche besteht, meiner Meinung nach, noch großes Entwicklungspotenzial, insbesondere wenn es um Mobile Payment geht.

mobilbranche.de: Mobile in 5 Jahren: was ist verschwunden, was hat sich durchgesetzt?

Jakob Schreyer: In fünf Jahren werden noch wesentlich mehr Prozesse automatisch im Hintergrund ablaufen – Apps werden immer smarter und statt Screen-Time wird wesentlich mehr über Voice Recognition ablaufen.

mobilbranche.de: Vielen Dank für die spannenden Antworten!

Lesen Sie auch die vorherigen Fragebögen unserer Serie “Köpfe der Mobilbranche”.


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