Sylvie Meis verlangt für ihre Fitness-App reichlich Geld – und fällt bei manchen Fans durch.

Dessous-Model Sylvie Meis in ihren neuen App „Heiß mit Meis“ (Bild: PR)

Schlüpfriger App-Titel – und teuer noch dazu: Mit ihrer neuen App „Heiß mit Meis“ will das Dessous-Model Sylvie Meis ihre Fans fit machen. In der App verrät die 40-Jährige Wahl-Hamburgerin ihre Tipps und Tricks beim Fitness-Workout. Doch die Anfang Januar gelaunchte App will bislang nicht richtig durchstarten, sondern ernet vielmehr reichlich Kritik: In den ersten Rezensionen im Google Play Store heißt es u.a. „Heiss ist nur der Preis… völlig überteuert!!“ oder „Absolut überteuerter Müll. Jede andere FitnessApp die ich bisher ausprobiert habe, kann mehr und ist günstiger“ oder „Einfach nur Frechheit. Abzocke hoch Zehn!“. Im App Store sind die Reviews deutlich positiver, dort kommt „Heiß mit Meis“ derzeit auf durchschnittlich 4,4 Sterne. Eine Nutzerin schreibt dort: „Für mich hat die App alles was ich brauche. Von dem Sportteil, über eine angepassten Ernährungsprogramm, bis zu der Möglichkeit meinen Fortschritt genau zu tracken ist alles da. Zusätzlich bekomme ich unglaublich viel Videomaterial.“

In Ihrem Instagram-Profil bewirbt Sylvie Meis die neue App schon fleißig:

Die Kollegen von Curved haben den Preis der App mal mit anderen Promi-Fitness-Apps verglichen: Für 12 Monate fallen fast 150 Euro an. Bekannte Programme wie die Apps von Freeletics kosten für ein ganzes Jahr weniger als Sylvies App in drei Monaten. Auch Kayla Itsines Sweat-App ist mit 120 US-Dollar im Jahr deutlich günstiger. Sophia Thiels Fitness-App kostet derzeit sogar nur rund 63 Euro für zwölf Monate.

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