Köpfe der Mobilbranche: Danny von Holdt von moebel.de.

von Kay Ulrike Treiß am 03.September 2018 in Fragebögen, News

Er ist in den Top 10 der deutschen E-Commerce-Influencer auf Twitter, hat als Mobile Marketing Manager alle Konzerngesellschaften der Otto Group beim Einsatz von Mobile beraten, war bereits zweimal bei unserem Mobilisten-Talk auf der Bühne und hat direkt nach dem Deutschlandstart von Apple Search Ads für uns hinter die Kulissen geschaut: Danny von Holdt. Seit 2017 ist er als Senior Product & Marketing Manager für die Vermarktung und Weiterentwicklung der Apps von moebel.de verantwortlich. Zuvor war er im Mobile Lab der Otto Group und leitete außerdem die Mobile Unit der IPG Mediabrands in Deutschland. In unserem Fragebogen erfahren Sie, wer das Mobile-Vorbild von Danny von Holdt ist und warum sein Job für ihn Berufung ist.

mobilbranche.de: Was war Dein erstes Handy?

Nokia 3210 (Foto: Discostu / Wikipedia)

Danny von Holdt: Ein graues Nokia 3210. Damals hat Snake meine Magic-Karten abgelöst.

mobilbranche.de: Was ist aus Deiner Sicht besser: Android oder iOS und warum?

Danny von Holdt: Trotz geringerer Flexibilität definitiv iOS – Ich mag das cleanere Design und die Stabilität.

mobilbranche.de: Welche drei Apps willst Du auf Deinem Homescreen nicht mehr vermissen?

Danny von Holdt: WhatsApp, Spotify & Twitter. Aber auch von vielen anderen könnte ich mich nicht mehr trennen.

mobilbranche.de: Stichwort Mobile Advertising: Was war für Dich die beste Werbung ever?

Danny von Holdt: Die Rich-Media-Kampagne zum Serienstart von True Blood (HBO). Die ist schon etwas älter, aber hier wurden die Eigenschaften des mobilen Endgerätes sehr kreativ mit dem beworbenen Produkt kombiniert.

mobilbranche.de: Und was war für Dich die schlechteste mobile Anzeige?

Danny von Holdt: Ich erinnere mich immer nur an gute Kampagnen und Kreationen.

mobilbranche.de: Hast Du Mobile-Vorbilder? Wenn ja: welche?

Danny von Holdt: Martin Cooper, der Erfinder des mobilen Endgerätes.

mobilbranche.de: Wie beschreibt Deine Mutter Deinen Job?

Danny von Holdt: „Irgendwas mit Apps.“

mobilbranche.de: Ist Dein Job für Dich Beruf oder Berufung?

Danny von Holdt: Eine absolute Berufung. Er verbindet Hobby und Beruf und ist permanenter Mittelpunkt meines Alltags, egal ob beim Shopping, der Navigation zum richtigen Ziel oder beim Bezahlen beim Starbucks. Apps bieten meist für komplexe Sachverhalte eine einfache Lösung und ich versuche, immer spannende Features oder Designs auf die eigenen Apps zu übertragen.

mobilbranche.de: Wie stehst Du zu Mobile Payment?

Danny von Holdt: Wenn die Akzeptanzstellen flächendeckend mitmachen, eine tolle Möglichkeit um endlich ohne schlechtes Gewissen das Portemonnaie zu Hause vergessen zu können.

mobilbranche.de: Wann bzw. wo vermisst Du Mobile in Deinem Alltag, sprich: wo siehst Du noch Entwicklungspotenzial?

Danny von Holdt: Weit verbreitetes und kostenloses WLAN in Metropolregionen und im Flugzeug und mobile Bezahlfunktionen in Geschäften.

mobilbranche.de: Mobile in 5 Jahren: was ist verschwunden, was hat sich durchgesetzt?

Danny von Holdt: 5 Jahre ist ein Horizont, der bei der momentanen rasanten digitalen Entwicklung nicht wirklich einzuschätzen ist. Aber Mobile wird ein noch stärkerer Mittelpunkt im smarten zu Hause sein.

Lesen Sie auch die vorherigen Fragebögen unserer Serie „Köpfe der Mobilbranche“:


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