Telekom will Netflix Konkurrenz machen, Rakuten baut eigenes Mobilfunknetz auf, Deutsche Bank beteiligt sich an Payment-FinTech.

von Stephan Lamprecht am 27.August 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Deutsche Telekom plant offenbar, beim Videostreaming stärker mit Netflix und Amazon Prime Video zu konkurrieren. Nach Presseberichten will das Unternehmen sein Angebot an Entertain-TV-Serien massiv ausbauen und diese dann auch Nichtkunden anbieten. Möglicherweise startet der Konzern bereits im Oktober ein solches Angebot.
turi2.de

Rakuten: Der japanische Onlinehändler will im kommenden Jahr ein eigenes Mobilfunknetz aufbauen. Damit will das Unternehmen Boden auf den Softbank-Konzern gut machen und sich Amazon vom Leib halten. Ziel ist es dabei auch, die über 80 verschiedenen Serviceangebote für die 90 Millionen Kunden übersichtlicher unter einem Dach zu vereinen.
bloomberg.com

Deutsche Bank: Das Finanzinstitut sichert sich für einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag knapp zehn Prozent an Modo Payments, einem US-FinTech für Mobile Payment. Bislang benötigt das Kreditinstitut für Geldtransfers zu Wallets wie PayPal oder Alipay einen Zwischenhändler – dieser wird nun überflüssig.
deraktionaer.de

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28. Mobilisten-Talk „Mobile Banking & Payment“ am 6. September 2018 im Telefónica BASECAMP in Berlin: Seien Sie dabei, wenn Fidor-Bank-CEO Matthias Kröner (im Foto), Bundesbankdirektorin Heike Winter, DSGV-Direktor Sebastian Garbe, Figo-Gründer André Bajorat und Telefónica-Innovationsexperte Marc Mumm über die mobile Zukunft des Zahlungsverkehrs diskutieren.
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Virtual Reality und Augmented Reality beginnen, miteinander zu verschmelzen. Damit beschäftigt sich etwa ein Forschungsprojekt an der Universität Stuttgart. Dabei werden zum Beispiel virtuelle Maschinen in einer realen Werkshalle „aufgestellt“, um die Auswirkungen auf die Produktion zu überprüfen.
computerwoche.de

Shenzhen in China war vor 40 Jahren eine Stadt, die vom Fischfang lebte und gerade einmal 40.000 Einwohner hatte. Jetzt leben dort 12,5 Millionen Menschen und fast 90 Prozent der weltweit gehandelten elektronischen Produkte werden hier gefertigt. Ein lesenswerter Blogbeitrag zeichnet den Weg dieser einmaligen Entwicklung nach.
diamandis.com

– MITGEZÄHLT –

16 Mal mehr Daten als iPhones sammeln Android-Smartphones. Das hat Douglas C. Schmidt, Professor für Computer Science an der Vanderbilt University, herausgefunden. Google ist also im Grund pausenlos dabei, Ortsinformationen des Nutzers zu sammeln.
computerwoche.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Keyword-basiertes Targeting ist stark fehlerbehaftet, Werbungtreibende erschließen damit weder neue Themen noch neue Zielgruppen.“

Relemind-CEO Heiko Beier erklärt das Geschäftsmodell seines Startups. Das Unternehmen will dem Online-Werbemarkt zu mehr Qualität verhelfen.
horizont.net

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