Rebranding: Aus WhatsBroadcast wird MessengerPeople.

von Florian Treiß am 29.August 2018 in Chatbots, Mobile Messaging, News

Längst mehr als nur ein B2B-Dienstleister für WhatsApp: WhatsBroadcast, ein erst 2015 in München gegründete Spezialist für Messenger Marketing und heute führendes Unternehmen in diesem Bereich, benennt sich in MessengerPeople um. „Der neue Name passt inzwischen deutlich besser zu uns und unserem erweiterten Leistungsportfolio“, begründet Matthias Mehner, Vice President Strategy & Innovation, das Rebranding: „Wir sind schon lange nicht mehr nur Whats(App) und viel mehr als nur ‚Broadcast‘.“ Der bisherige Name spielte nämlich darauf an, dass Unternehmen mittels WhatsBroadcast eine Art Newsletter per WhatsApp versenden konnten (=Broadcast). Damit war WhatsBroadcast bei seiner Gründung 2015 einer der ersten Anbieter dieser Art.

„Mit ‚Messenger‘ als festem Namensbestandteil unterstreichen wir unseren Messenger-übergreifenden Ansatz: Unsere SaaS-Lösung ist inzwischen an die weltweit größten Instant-Messaging-Dienste angebunden. Wir verfolgen das Ziel, zukünftig noch weitere Kanäle in unser Service-Portfolio aufzunehmen“, sagt MessengerPeople-Geschäftsführer Franz Buchenberger. Neben den klassischen Messenger-Newslettern hat das Münchner Unternehmen mittlerweile auch Lösungen für Kundenservice und Chatbots im Porfolio.

Das Leistunsspektrum von MessengerPeople gliedert sich in Lösungen für den Kundenservice sowie Marketing-Automatisierung auf

Im Zuge der Umbenennung nennt MessengerPeople in einer Pressemitteilung auch beeindruckende Wachstumszahlen: Innerhalb von nur drei Jahren ist das Team von 5 auf über 60 Mitarbeiter gewachsen. Das Unternehmen erreicht jedes Jahr ein dreistelliges prozentuales Umsatzwachstum. Heute nutzen bereits über 1.400 Kunden in über 60 Ländern die Lösung und weltweit haben schon 9 Millionen Menschen Messenger-Services von MessengerPeople abonniert.

Unterdessen nehmen auch die Messenger-Anbieter wie WhatsApp selbst Firmenkunden immer mehr ins Visier: Im Juli hatten wir über die geplante Lösung „WhatsApp for Enterprises“ berichtet. Anfang August gab WhatsApp zudem die Freigabe einer Business-API bekannt. Sie verbindet als direkte Schnittstelle WhatsApp mit dem CRM-System des jeweiligen Unternehmens. Das ermöglicht eine persönliche Kommunikation zum Kunden.

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