Lenovo hat geschwindelt, Pro und Kontra von Face ID, Uber will nach Berlin.

von Sebastian Beintker am 07.Juni 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Lenovo hat geschwindelt: Im Mai hatten wir berichtet, dass Lenovo mit dem Z5 das erste All-Screen-Smartphone herausbringen möchte. Doch bei der Enthüllung zeigt sich nun ein Gerät mit Aussparung am oberen Bildschirmrand.
t3n.de

Pro und Kontra von Face ID: Heise geht der Frage nach, ob Apples Gesichtserkennung tatsächlich ein Fortschritt ist. Dabei kommen zwei Nutzer persönlich zu Wort. Positive und negative Alltagserfahrungen treffen so anhand von greifbaren Praxisbeispielen direkt aufeinander.
heise.de

Uber will nach Berlin: Der amerikanische Mobilitätsanbieter will noch im Sommer mit dem E-Bike-Verleih Uber Jump in der Bundeshauptstadt starten. Und auch die Elektroauto-Vermittlung Uber Green soll noch in diesem Jahr in Berlin gelauncht werden.
gruenderszene.de

Panik bei Betreibern von Facebook-Seiten: Die große Verunsicherung ist da. Der Grund dafür ist das am 5. Juni ergangene Urteil C‑210/16 des Europäischen Gerichtshof. Einige Unternehmen und Agenturen spielen nun mit dem Gedanken, ihre Fanpages auf Facebook zu löschen. Futurebiz rät zur Ruhe und erklärt warum.
futurebiz.de

Innovationspreis „Smart Up the City 2018“: Zum zweiten Mal schreibt degewo einen Innovationspreis aus. Gesucht werden Ideen für neue digitale Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle rund um die Immobilie und Immobilienbewirtschaftung. Bewerben können sich alle Gründer und Startups aus dem Bereich Smart City, Smart Building oder PropTech.
smartupthecity.berlin

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Treffen Sie die Mobile-Entscheider der großen Retailer & Brands auf der Mobile in Retail Conference 2018 am 16. – 17. Oktober in Berlin. Es erwarten Sie spannende und internationale Vorträge von über 70 Referenten zu allen Themen des Mobile Commerce. Mit dabei sind u. a. Facebook, Google, Mastercard, OTTO, McDonalds. Neu: Sonderpreise für Hersteller und Händler – Jetzt schon Ticket sichern!

– MITGEZÄHLT –

41 Prozent der befragten Arbeitnehmer in Deutschland gaben an, private Kommunikations-Apps wie WhatsApp regelmäßig auch in der Arbeit zu verwenden. Das fand Brabbler im Rahmen der „@work“-Studie heraus. Aus datenschutzrechtlicher Sicht ist das hochproblematisch.
openpr.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Viele Unternehmen haben derzeit prall gefüllte Auftragsbücher. Das Geschäft von morgen ist aber ausschließlich digital. Dieses Geschäft von morgen muss gerade in der wirtschaftlichen Hochkonjunktur vorbereitet werden.“

Das sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.
bitkom.org

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