Erstes Blockchain-Smartphone, ganz simpel auf Platz eins, personalisierte Nachrichten auf Android-Geräten.

von Sebastian Beintker am 06.April 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Erstes Blockchain-Smartphone: Sirin Labs stellt blockchain-basierte Elektrogeräte her. In Zusammenarbeit mit FIH Mobile realisiert das Unternehmen nun das erste Blockchain-Smartphone. Das Projekt verfolgt das Ziel, Transaktionen mit Kryptowährungen massentauglich und mobil zu machen.
oe24.at

Ganz simpel auf Platz eins: Die aktuelle Nummer eins im Apple App Store ist ein Mobile Game namens -look-. Das sehr simpel gestaltete Puzzlespiel für 1,09 Euro folgt einer Verkaufsstrategie, die die Nutzer überzeugt. Einerseits bietet der Entwickler eine kostenfreie Version zum Ausprobieren. Andererseits verzichtet die Kaufversion komplett auf In-App-Käufe oder nervige Werbebanner.
chip.de

Personalisierte Nachrichten auf Android-Geräten: Taboola und ZTE starten einen Mobile-Content-Discovery-Dienst. Dieser ist Apple News ähnlich und versorgt Android-Nutzer direkt mit aktuellen Nachrichteninhalten. Zudem soll der Dienst neue Umsatzerlöse für Gerätehersteller und neue Zielgruppen für Taboolas Premium-Verlagspartner erschließen.
thedrum.com

Facebook beschränkt App-Zugriff: Ab sofort werden alle Apps, die über eine API-Schnittstelle Daten von Facebook ziehen, beschränkt. Das erste prominente Opfer ist Tinder. Nutzer berichten, dass sie ausgeloggt wurden und sich nicht wieder einloggen konnten.
trendingtopics.at

Twitters Deutschlandstrategie gescheitert: Auf nur noch fünf Planstellen kürzt der Kurznachrichtendienst sein Team in Hamburg. Die ehemalige Deutschland-Zentrale in Hamburg-Ottensen wurde bereits 2017 heimlich geräumt. Deutschland-Chef Thomas de Buhr verlässt das Unternehmen Ende Juni. Trotz gewaltiger Marketinganstrengungen hat es Twitter nicht geschafft, die Zahl der deutschen Nutzer signifikant zu steigern.
morgenpost.de

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Wie sieht das „Betriebssystem“ Mensch-Maschine der Zukunft aus? Die Grenzen zwischen Mensch und Maschine verschwimmen. Der neue große Trend heißt „Humanized Technology & Data“. Aber was heißt eigentlich „Vermenschlichung“ von Technologie? Diskutieren Sie mit uns am 16. April im BASECAMP! Jetzt kostenfrei anmelden

– MITGEZÄHLT –

68 Prozent der deutschen Facebook-Nutzer haben nach dem Datenskandal keine veränderte Meinung zum Zuckerberg-Netzwerk. Das ergab eine Befragung von Impact & Emotions. Nur 32 Prozent gaben an, nun eine kritischere Einstellung gegenüber der Datensicherheit bei Facebook zu haben. Lediglich 6 Prozent erwägen eine Löschung ihres Accounts.
horizont.net

– DA WAR NOCH WAS –

„Wir brauchen keine Verbote, Daten auszutauschen und zu nutzen. Was wir aber brauchen, ist das Wissen darüber, wer was wo und wozu sammelt – und im Zweifelsfall die persönliche Macht, Daten freizugeben oder zu sperren.“

Das schreibt Horizont-Chefredakteur Volker Schütz. Für ihn ist der Datenskandal von Facebook das „Deepwater Horizon der Datenindustrie“. Ein Umdenken ist dringend notwendig.
horizont.net

– HINGEHEN –

Events der nächsten Wochen: DecompileD Conference (6. April, Dresden) +++ Best of Blockchain (10. bis 11. April, Düsseldorf) +++ Mobile Engagement Day (12. April, München) +++ Hacking Humanity (16. April, Berlin) +++ native ads camp (19. April, Köln)
mobilbranche.de – weitere Termine im Überblick

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