Datenleck bei Dating-App, Corporate Influencer im Trend, Apple Watch verliert Instagram.

von Sebastian Beintker am 04.April 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Datenleck bei Dating-App: Grindr hat sensible Daten über HIV-Infektionen seiner Nutzer weitergegeben. Informationen über eine Ansteckung und das Datum des letzten Aidstests seien an IT-Dienstleister geschickt worden, die eigentlich die Performance der App verbessern sollten.
washingtonpost.com

Corporate Influencer im Trend: Als neue Spielart des Influencer-Marketings sollen Corporate Influencer Unternehmen nach außen ein Gesicht verleihen. Das Schaffen einer emotionalen Ebene erzeugt einerseits Glaubwürdigkeit und andererseits Multiplikator-Effekte. Unternehmen wie Otto bilden Corporate Influencer sogar selbst aus.
internetworld.de

Apple Watch verliert Instagram: Die Anwendung war ursprünglich für watchOS 1 geschrieben worden. Aktualisierungen fehlten in den letzten Jahren. Apple verlangt seit Anfang April, dass alle Anwendungen für die smarte Uhr für watchOS 3 oder höher entwickelt werden müssen.
apfelpage.de

Starker Börsenauftakt: Spotify startete am Dienstag mit großer Nachfrage an der New Yorker Börse. Die Nummer eins unter den Musik-Streaming-Anbietern hat zum Auftakt einen Börsenwert von 29,6 Milliarden Dollar. Derzeit nutzen weltweit 159 Millionen Menschen Spotify über Smartphones, Tablets und PCs.
internetworld.de

CO2-Auswirkungen von Smartphones: Kanadische Forscher fanden nun heraus, dass Mobilgeräte immer mehr zu einer Umweltgefahr werden. Der Hauptgrund liegt u. a. in dem sehr kurzen Lebenszyklus von nur rund zwei Jahren. Während die Informations- und Kommunikationsindustrie 2007 lediglich 1 Prozent der CO2-Emissionen umfasste, hat sich dies aktuell bereits verdreifacht. Bis 2040 soll sich der Wert auf über 14 Prozent erhöhen.
smopo.ch

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Ein ganzer Tag zu Chatbots und Voice: Innovationsexperte Laurent Burdin wird im mobilbranche.de-Workshop „Conversational User Interfaces“ am 26. Juni in Berlin mit den Teilnehmern live einen Chatbot inkl. einer kompletten Konversation bauen. Er sagt: „Es geht heute darum, die passenden Anwendungen und Usecases für Bots (Text oder Voice) zu konzipieren, zu entwickeln und zu testen. Je früher Unternehmen damit starten, desto besser!“
Infos & Anmeldung hier!

– MITGEZÄHLT –

10,08 Prozent Marktanteil des Traffics im Mobile Web in Deutschland kommt mittlerweile von Huawei-Smartphones, so eine StatCounter-Auswertung für den März. Damit hat Huawei erstmals die 10-Prozent-Marke geknackt und sichert sich erneut den dritten Platz unter den Herstellern. Die Marktführer Samsung (40,76 Prozent) und Apple (32,99 Prozent) liegen aber weiter in unerreichbarer Ferne für Huawei.
chip.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Ich bin gegen diese belohnungsorientierte Technologie. Die ist extra dafür hergestellt, dass man immer wieder draufguckt.“

Das sagt Hormonforscher Robert Lustig. Er kritisiert, dass Benachrichtigungen von Apps unsere Gehirne in einem konstanten Stresszustand halten. Der präfrontale Cortex, der für anspruchsvollste kognitive Aufgaben zuständig ist, wird völlig überlastet und fährt herunter.
businessinsider.de

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