Weniger Freiraum für Entwickler, Einführung native App-Entwicklung, Machine-Learning-Apps entwicklen.

von Sebastian Beintker am 21.März 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Weniger Freiraum für Entwickler: Ab April nimmt Apple im App Store Änderungen bei der App-Verwaltung vor. Entwickler dürfen dann die Metadaten zu einer App nur noch im Zuge einer Aktualisierung ändern. Das betrifft z. B. den Text und den Link zur eigenen Support-Seite. Auf die Änderung werden wir in unserem Seminar „App Store Optimization“ am 23. April in Berlin eingehen.
iphone-ticker.de

Einführung in native App-Entwicklung: Die quelloffene Software React Native ermöglicht die Entwicklung von nativen Apps. Besonderer Vorteil: Die Anwendungen lassen sich plattformübergreifend und parallel für Android und iOS in JavaScript programmieren. Informatik Aktuell zeigt an einem Praxisbeispiel, wie das funktioniert.
informatik-aktuell.de

Machine-Learning-Apps entwickeln: Apple und IBM haben einen neuen Dienst mit Namen „Watson Services for Core ML“ entwickelt. Damit ist es Unternehmen möglich, eigene Apps mit Machine-Learning-Funktionen zu kreieren. Der Dienst ist für Entwickler gratis zunächst verfügbar, soll später aber kostenpflichtig werden.
mactechnews.de

AR-App zum Einpacken: Ebay rollt eine Augmented-Reality-Anwendung aus, die Verkäufern beim Verpacken ihrer Ware hilft. Über die AR-App wird dabei die ideale Paketgröße bestimmt. Zunächst ist die Anwendung nur für Android verfügbar. Eine iOS-App soll folgen. DHL hat eine ähnliche App bereits vor einem halben Jahr vorgestellt.
de.engadget.com

Smartphone-Bank greift an: Die App-basierte Bank N26 hat einen Mega-Coup gelandet. Auf einen Schlag sammelte sie 160 Millionen Dollar bei Investoren ein. Das ist deutschlandweit die größte Eigenkapitalfinanzierung eines Fintechs. Mit dabei sind die Allianz-Gruppe und der chinesische Online-Riese Tencent.
handelsblatt.com

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– MITGEZÄHLT –

89 Prozent der befragten Nutzer in Deutschland zwischen 14 und 60 Jahren drücken ihre Emotionen in der digitalen Kommunikation mit Emojis aus. Das ergab eine Umfrage des Forsa-Instituts. Dabei sind vorgegebene Symbolbilder deutlich beliebter als Emojis aus zusammengesetzten Satzzeichen.
tag24.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Unsere Zielgruppe ist die ‚Generation Mobile‘, also die Leute, die mit dem Smartphone und sozialen Medien groß geworden sind.“

Das sagt Ströer-Geschäftsführer Marc Schmitz zum Start des Nachrichtenportals watson.de. Es soll 20- bis 35-Jährigen „Nachrichten ohne Blabla“, Unterhaltung und Debatten liefern.
horizont.net

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