100.000 Dollar für In-App-Käufe, kunstvolle Doppelgänger-App, 841 Android-Sicherheitslücken.

von Sebastian Beintker am 16.Januar 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

100.000 Dollar für In-App-Käufe: Soviel hat eine Teenagerin aus China ausgegeben. Dabei hatte sie angeblich die Bankdaten und den Ausweis ihrer Mutter genutzt. Diese geht nun juristisch dagegen vor. In der Vergangenheit hatten Apple und Google bereits Millionenbeträge erstattet.
derstandard.de

Kunstvolle Doppelgänger-App: „Arts & Culture“ erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit. Warum? Weil die Google-Anwendungung das eigene Selfie mit über 70.000 Portraits der Kunstgeschichte vergleicht und den kunstvollen Doppelgänger findet. Die Ergebnisse sind erstaunlich.
futurezone.de

841 Sicherheitslücken bei Android: Zahlen der Datenbank CVE Details zufolge ist Googles Android das unsicherste Betriebssystem 2017. Damit hat sich Android im Vergleich zum Vohrjahr noch einmal verschlechtert. Apples iOS landet auf Platz drei.
focus.de

Hashtags für Unternehmen: Um die Marketingbotschaften und Kommunikationsmaßnahmen ideal zur Zielgruppe zu bringen, können Hashtags ein wichtiges Element sein. Michael Kroker von Wirtschaftswoche gibt sechs Tipps speziell für Unternehmen.
blog.wiwo.de

Reaktionen auf neuen Facebook-Fokus: Vor ein paar Tagen hatte Mark Zuckerberg geäußert, Facebook wieder „sozialer“ machen zu wollen (mobilbranche.de hatte berichtet). Dabei sollen zukünftig Marken- und Unternehmens-Posts im Newsfeed der User stark in den Hintergrund treten. Horizont gibt einen Querschnitt der Reaktionen und strategischen (Neu-)Ansätze von Marken und Unternehmen.
horizont.net

– MITGEZÄHLT –

510 Millionen Dollar hat die Netflix-App 2017 umgesetzt. Das entspricht einem Zuwachs gegenüber 2016 von 138 Prozent. Damit war die Anwendung von Netflix die umsatzstärkste App in 2017 jenseits der Spiele-Apps.
it-times.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Die Nutzer werden wieder von einer Flut unrelevanter Werbebotschaften genervt, die Anbieter werden vor großen Refinanzierungsproblemen stehen und das Internet droht seine wichtigsten Errungenschaften zu verlieren: den freien Zugang zu Information und die Vielfalt der Inhalte.“

Das sagt OMG-Chef Klaus-Peter Schulz und warnt damit vor den Folgen der E-Privacy-Verordnung.
horizont.net

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