Beeinflusste Influencer, Branding durch Dialog, Regeln für Video-Werbung.

von Samuel Held am 03.Mai 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Beeinflusste Influencer: Die wichtigste Zahl im Influencer Marketing ist die Anzahl der Follower. Diese alleine reicht aber nicht, um zielgenaues Marketing zu betreiben, schreibt Jan Firsching. Die Anzahl der Personen, die wiederum den Followern folgen, sowie deren Herkunft und Zielgruppe sollten ebenfalls beachtet werden. Beachtet man weitere Punkte wie Streuverluste, macht Influencer Marketing nicht für jede Marke Sinn.
futurebiz.de (Follower-Zahlen), internetworld.de (Nutzen)

Branding durch Dialog: Branding im mobilen Zeitalter sollte den Fokus auf einen kontinuierlichen Dialog mit dem Kunden legen, schreibt Ross Rubin. Dadurch könnten angesprochene und versteckte Bedürfnisse des Konsumenten erkannt werden. Chatbots können daher eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zur eigenen App sein. Auch Sprachassistenten bieten Chancen.
cio.com

Regeln für Video-Werbung: Das Europäische Parlament diskutiert neue Regeln für Werbung in Videos. Diese soll in Zukunft deutlicher gekennzeichnet sein. Werbung für Alkohol und Tabak soll weitestgehend von Seiten wie YouTube verschwinden und Aufrufe zu Hass oder Gewalt unterbunden werden.
mobyaffiliates.com, europarl.europa.eu

Trumps Technology Council: US-Präsident Donald Trump möchte die Regierung modernisieren und hofft dabei auf die Hilfe des Silicon Valleys. Am „American Technology Council“ sollen sich Unternehmen wie Apple, Facebook und Google beteiligen. Bereits Trumps Vorgänger hatte einige digitale Reformen durchgesetzt.
recode.net, axios.com

Facebook Treuepunkte: Facebook testet offenbar derzeit ein System, bei dem personalisierte QR-Codes gescannt werden, die in stationären Shops eingetauscht werden können. Für das soziale Netzwerk lohnt sich ein solches Programm doppelt: Nutzer werden auf der Seite gehalten und Unternehmen zahlen für die Teilnahme am Programm.
internetworld.de, techcrunch.com

– MITGEZÄHLT –

1.653 Suchänderungen gab es bei Google im vergangenen Jahr. Hinzu kommen 9.800 Live-Traffic-Experimente, 18.015 Side-by-Side-Experimente und 130.336 Suchqualitätsüberprüfungen. So soll die Suchmaschine kontinuierlich verbessert werden. Um welche Änderungen es genau geht, gab Google nicht bekannt.
internetworld.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Wir können Werbung besser und erfolgreicher ohne die Öffentlichkeit zu bespitzeln, unsere Glaubwürdigkeit zu ruinieren, Kriminelle zu bereichern, unsere Qualitätsmedien in Frage zu stellen und unsere Freiheit zu gefährden.“

US-Autor Bob Hoffman findet auf einer Konferenz der World Federation of Advertisers harte Worte für Adtech.
wuv.de

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