Aus dem Tag eines typischen Smartphone-Nutzers.

von Anika Reker am 06.Februar 2017 in News, Trends & Analysen

Und täglich grüßt… der mobile Wahnsinn: Der Großteil der Smartphone-Besitzer müsste in  den Ergebnissen einer Studie von ReportLinker relativ viele Überschneidungen mit dem eigenen Alltag finden. In einem fiktiven Tagesablauf  schlüsseln die Marktforscher auf, was wir den Tag über mit unseren mobilen Geräten so anstellen und wann wir das tun.

Für fast die Hälfte aller Nutzer findet der erste Kontakt mit dem Handy noch zwischen den Kissen statt. 28 Prozent verkneifen sich das scrollen durch die Timelines der sozialen Netzwerke bis zum Frühstückstisch. 7 Prozent nutzen dafür den Weg zur Arbeit und 6 Prozent sparen sich den ersten Blick aufs Handy für den Arbeitsplatz auf.

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Die ersten Anwendungen, die am Tag geöffnet werden, sind bei über 30 Prozent der Nutzer Apps für Email und soziale Medien. 11 Prozent starten mit einem Check der aktuellen Nachrichtenlage und ungefähr genauso viele Nutzer beginnen den Tag lieber mit Spiel und Spaß und öffnen eine Game-App. Nur 1 Prozent der Befragten beschäftigt sich als erstes mit finanziellen Dingen und öffnet die App seiner Bank.

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Im Tagesverlauf sind die häufigsten mit dem Smartphone ausgeführten Tätigkeiten dann tatsächlich eher klassischer Art. 37 Prozent der Befragten benutzen ihr Handy zum telefonieren und 26 Prozent schreiben und verschicken Text-Nachrichten. Im Internet surfen 16 Prozent mit ihren mobilen Geräten und 10 Prozent verwenden installierte Apps. Zum Fotos machen wird das Handy im Alltag so gut wie gar nicht bzw. von nur 2 Prozent der Nutzer gebraucht. 44 Prozent der Befragten gaben zu, das Smartphone am Arbeitsplatz auch für private Angelegenheiten aus der Tasche zu holen. Die befragten Millenials nehmen es mit der Trennung weniger streng. Zwischen 60 und 66 Prozent verzichten auch während des Jobs nicht auf privates chatten und surfen.

Der letzte Blick aufs Display findet bei über der Hälfte der Befragten kurz vor dem zu Bett gehen statt und 13 Prozent verabschieden sich erst direkt vor dem Einschlafen von ihrem mobilen Begleiter. Die Zahl der Befragten, die bereits nach der Heimkehr von der Arbeit ein letztes Mal das Handy checkt, liegt ebenfalls bei 13 Prozent.

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Nur ein Viertel der Befragten gönnt dem Smartphone dann eine wirkliche Nachtruhe und schaltete es komplett aus. Diese Tendenz verstärkt sich in den jüngeren Altersgruppen. Unter den Millenials lassen sogar 83 Prozent ihr Gerät über Nacht an.

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