Facebook testet Filter, US-Menschenrechtler kritisieren Facebook, Gema und YouTube einigen sich.

von Markus Gärtner am 01.November 2016 in Kurzmeldungen

– M-BUSINESS –

Facebook will Foto- und Videofilter bringen: Das Netzwerk kopiert ein Mal mehr Konkurrent Snapchat und bietet seinen Nutzern bald die Möglichkeit, Bilder mit Masken zu gestalten und zu bearbeiten. Nach 24 Stunden werden sie gelöscht. Die Funktion wird zunächst in Irland getestet.
meedia.de, cnet.com

US-Menschenrechtler fordern von Facebook, seine Regeln zum Löschen von Beiträgen offenzulegen und werfen dem Netzwerk Zensur vor. Facebook hatte u.a. nach Bitten der Polizei einen Account gesperrt, nachdem eine Frau dort einen Fall von Polizeigewalt dokumentiert hatte.
spiegel.de

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YouTube und Gema einigen sich: Bisher wegen Urheberrechtsunklarheiten gesperrte Videos dürfen nun auf dem Portal laufen. Details sind unklar. Experten vermuten, dass die Gema neben den Werbeerlösen von YouTube zusätzlich eine Pauschale für Musikvideo-Streams ohne Werbung erhält.
wuv.de

Whale-App bietet Nutzern Fragen an Experten zu stellen, die diese dann in knackigen Video-Clips beantworten sollen. Die Fragenden sollen dafür zahlen. Die App stammt von twitch.tv-Gründer Justin Kan.
techcrunch.com

intive Kupferwerk– M-NUMBER präsentiert von intive Kupferwerk –

Um 50 Prozent steigt 2016 der Handel mit 2nd-Hand-Smartphones weltweit im Vergleich zum Vorjahr, prognostiziert Deloitte Global.
verivox.de

– M-QUOTE –

„Bei manchen Leuten ist es besser, ihre Texte werden noch einmal von anderen gelesen, bevor die Öffentlichkeit sie sieht. Es ist wie mit einer Flasche Schnaps: Wer gefährdet ist, sollte sicherstellen, dass er jemanden in der Nähe hat, der ihn vor dem Absturz bewahrt.“

Jan Fleischhauer findet, dass bei manchen Facebook-Nutzern noch mal eine letzte Instanz prüfen sollte, bevor ein Post online geht.
spiegel.de

– M-TRENDS –

Instagram versus Snapchat: 64 Prozent der befragten Nutzer einer Survata-Umfrage finden, dass Snapchat die coolere App ist. Überleben wird aber eher Instagram: Hier glauben immerhin 37 Prozent, dass das Bilder-Netzwerk in 5 Jahren noch beliebt ist, bei Snapchat nur 27 Prozent.
futurebiz.de

Mobile SEO haben Onlinemarketingrockstars.de für deutsche Anbieter getestet. Größere Unterschiede zwischen der Auffindbarkeit von mobilen Geräten oder Desktop aus, gibt es u.a. bei den Seiten des Ärzte-Bewertungsportals jameda.de und der deutschen Huffington Post.
onlinemarketingrockstars.de

Social-Media-Kritik: Stephanie Miles gibt Ratschläge, wie kleine Unternehmen auf öffentliche Beschwerden auf ihren Facebookseiten reagieren sollten. Möglichst schnell, möglichst einfach und vor allem sollten sie versuchen, das Problem mit den Nutzern persönlich und nicht auf der Seite zu klären.
streetfightmag.com

Apple Pay wird es in Deutschland schwer haben, analysiert Marion Schalk. Schon im Heimatmarkt in den USA findet die mobile Bezahllösung wenig Nutzer – und den deutschen Kunden, die sowieso weniger via Smartphone zahlen, fehlt wohl ein echter Mehrwert wie z.B. Bonuspunkte bei Payback Pay.
etailment.de

– M-FUN –

End-up: Zwei Drittel der Eltern schulpflichtiger Kinder wollen nicht, das ihr Spross später Mal ein Startup gründet, ergab eine Bitkom-Umfrage. Vielleicht haben die Eltern auch nur Angst, dass die Kleinen dann später keine Zeit mehr haben, ihnen das Internet zu erklären.
deutsche-startups.de

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