Snapchat will Nutzer ausleuchten, Smartphone als Mini-Labor, Starbucks bietet kabelloses Aufladen.

von Markus Gärtner am 29.August 2016 in Kurzmeldungen

– M-BUSINESS –

Snapchat will Verhalten seiner Nutzer in der App analysieren, um gezielter Werbung schalten zu können, berichtet businessinsider.de. Später könnte auch deren Surfen im Web analysiert werden, denn seit kurzem können Nutzer sich mit dem Snapchat-Account auch bei anderen Diensten einloggen. Snapchat will sich dazu nicht äußern.
businessinsider.de

Handy-Labor: Hannoveraner Wissenschaftler arbeiten an einem Smartphone, mit dem Nutzer u.a. Blutzucker messen oder eine mögliche Schwangerschaft testen können. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das Projekt mit knapp 900.000 Euro.
androidmag.de

Starbucks testet Wireless Charging: Nutzer können in drei Münchener Filialen der Kaffeekette ihre Smartphones kabellos via Qi-Standard aufladen. Bei Erfolg soll das Projekt in alle deutschen Filialen kommen. Die Technik kommt von dem Berliner Startup Fluxport.
golem.de

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Facebook: Die Trending Topics werden zukünftig von Algorithmen statt von Menschen ausgewählt und geschrieben. Kritiker hatten moniert, dass einzelne Mitarbeiter zuvor wohl Meldungen konservativer Medien benachteiligt hatten.
turi2.de

Facebook arbeitet an einer Echtzeit-Klassifikation für Videos. Die Technologie soll Szenen und Objekte in Videos erkennen und so den Nutzern bei der Suche nach passenden Live-Videos helfen. Auch die Werbung soll so gezielter geschaltet werden.
mediapost.com

TripAdvisor kauft CityMaps zu einem ungenannten Preis: Das New Yorker Startup zeigt auf seinen digitalen Stadtplänen Zusatzinformationen zu Geschäften, Gastronomie und anderen. TripAdvisor will so u.a. die Buchungsmöglichkeiten z.B. für Restaurants verbessern.
streetfightmag.com

Kupferwerk_Logo_Black_150– M-NUMBER präsentiert von Kupferwerk – Best Apps

Mindestens 500.000 US-Dollar müssen Firmen hinlegen, wenn sie bei Twitter als „Promoted Stickers“ auftauchen wollen. Nutzer können die Sticker in ihre Fotos einbauen.
kontakter.de

– M-QUOTE –

„Die trutzhafte Apple-Burg wurde bis auf die Grundmauern geschleift – und das, ohne dass es der ahnungslosen Bewohner überhaupt merkte. Das sorglose Surfen im Internet dürfte nun auch beim iPhone der Vergangenheit angehören.“

Ken Chowanetz von der „Allgemeinen Zeitung Mainz“ meint, mit der Schadsoftware Pegasus verliert Apple seinen Status als Datenschutz-Bollwerk.
presseportal.de

– M-TRENDS –

Stuttgart hat im Pro-Kopf-Vergleich die meisten Mobile-Nutzer in Deutschland, Berlin liegt nur auf Platz 16, zeigt der „Mobile-Insights“-Report von Opera. Deutschlands Osten hinkt beim Smartphone- und Tablet-Gebrauch noch hinterher, nur Sachsen ist schon relativ mobil.
operamediaworks.de

Sicherheitsrisiken nehmen zwei Drittel der IT-Entscheider in Kauf, wenn die Smartphone-Nutzung im Unternehmen vorangetrieben wird. Das zeigt eine Studie von VMware. Zusätzlich kennt die Mehrheit der Mitarbeiter die firmeninternen Regeln zur mobilen Nutzung gar nicht.
wiwo.de

Kinder  können vor Operationen im Krankenhaus statt mit Medikamenten auch mit Spielen auf dem iPad beruhigt werden, haben französische Forscher herausgefunden. Das medizinische Personal fand die iPad-Methode laut Studie sogar besser.
spiegel.de

Nissan hat in den USA Erfolg mit seiner Diehard-Fan-App. Die studentischen Nutzer können digital ihr Gesicht mit den Farben ihrer Universität einfärben und Videos ihrer Sportteams teilen. Die App wurde rund 466.000 Mal runtergeladen, 40 Mio dieser Masken wurden erstellt.
mediapost.com

Chat-Apps: WeChat ist Marktführer in China, Line is big in Japan und Kik ist überaus beliebt in Kanada. BBC schaut hinter den Erfolg der Konkurrenten von WhatsApp und Facebook Messenger.
bbc.com

– M-KLICKTIPP –

Viel nackte Haut, Belangloses und ein gelöschter Account mit Millionen Beliebern – internetworld.de zeigt die zehn beliebtesten Instagram-Accounts von Beyoncé bis Christiano.
internetworld.de

– M-QUOTE –

„Für die Nutzer heißt das, dass ein Grundgesetz des Kapitalismus doch wieder gilt: Es gibt nichts geschenkt. WhatsApp-Nutzer müssen nun genauso mit ihrem sozialen Profil zahlen, wie das Facebook- und Google-Nutzer seit Langem tun.“

Auch die WhatsApper müssen sich entscheiden, ob sie trotz Weitergabe der Telefonnummer an Facebook den Dienst weiter nutzen wollen, meint Johannes Merkert.
heise.de

– M-FUN –

Gefangen in Eitelkeit: Die gerade aus dem Gefängnis ausgebrochene Australierin Amy Sharp findet ihr Fahndungsfoto auf Facebook nicht schick und postet darunter ein schöneres. Blöd: Anhand der Login-Daten kann die Polizei die 18-Jährige wieder einknasten. Immerhin gabs 59.000 Likes.
welt.de

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