Facebook wird zum persönlichen Assistenten.

von Fritz Ramisch am 08.April 2016 in App Business, Mobile Commerce, News, Ökosysteme

Faceboo Wetterinfo im NewsfeedFacebook rund um die Uhr: Facebook schraubt derzeit unter Hochdruck daran, seinen Messenger für die Kommunikation zwischen Unternehmen und Nutzern fit zu machen. Doch auch die Mutter-App ist eine Dauerbaustelle, bei der es fast täglich Neuerungen gibt. Eine Aktualisierung zeigt besonders, wohin die Reise gehen soll: Ausgewählten Nutzern in Großbritannien werden seit neuestem Wetter-Updates mit persönlicher Begrüßung direkt im Newsfeed angezeigt – ähnlich wie beim persönlichen Assistenten Google Now. Die Wetterdaten liefert Weather.com, das neue Feature ist wohl zunächst ein Test-Ballon, könnte aber auf weitere Bereiche ausgeweitet werden. Wann und wo das Feature ausgerollt wird, ist aber noch unklar. Das Signal ist aber klar: Bald sollen Nutzer das Facebook-Ökosystem nicht mehr verlassen müssen, um sich zu informieren, einzukaufen oder andere Alltagsprobleme zu regeln.

Messenger: Neue Tools und Zahlen zur Unternehmenskommunikation. 

facebook messenger snapchat codesDer Messenger wird nämlich im Eiltempo als Chatbot für die Unternehmenskommunikation herausgeputzt: Was nach der Abspaltung des Chats von der Mutter-App als nervige Pflichtveranstaltung angefangen hat, nimmt langsam Formen eines nützlichen Alltagshelfers im E-Commerce an: Firmen und Marken können ab sofort via @-Zeichen direkt angeschrieben werden sowie Kurzlinks oder Snapchat-ähnliche QR-Codes teilen, mit denen ein Chat geöffnet werden kann. Damit soll es einfacher sein, Unternehmen zu finden und mit ihnen zu kommunizieren. Ein weiteres Tool ermöglicht es Unternehmen, vorgefertigte Begrüßungsnachrichten zu formulieren, um Nutzer zu Beginn eines Chats zu begrüßen oder ihnen Produkte und Services zu erklären – Stichwort Automatisierung. Der Facebook Messenger hat eigenen Angaben zufolge mittlerweile weltweit 900 Mio Nutzer. Über 1 Mrd Nachrichten werden laut Facebook mittlerweile pro Monat zwischen Nutzern und Unternehmen verschickt. Diese Zahl dürfte sich in Kürze um ein Vielfaches erhöhen.
techcrunch.com, facebook.com, thenextweb.com

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