[Advertorial] 6 Herausforderungen für den finanziellen Erfolg mit mobiler Werbung.

von Werbepartner am 08.März 2016 in Mobile Advertising, Sponsored Post

appodeal_advertorial1Gehe schon einmal in den App-Store deines Smartphones, ich warte hier solange.

Man kann die Größe der Anzahl von Apps in jeder möglichen Kategorie heute nur noch bewundern. Durchschnittlich werden über 1000 neue Appveröffentlichungen pro Tag gezählt und mittlerweile gibt es geschätzte 1,7 Millionen Apps, die für jeden Nutzer mobiler Geräte verfügbar.

Jeder einzelne Appentwickler musste sich dazwischen entscheiden, entweder seine App nur über einen Verkaufspreis zu finanzieren oder sie kostenlos zu veröffentlichen und sich das Geld durch andere Möglichkeiten in der App zurückzuholen (zweiteres trifft auf 78% der Entwickler zu).

Für eine App von vornherein Geld zu verlangen ist risikoreich, denn eine kostenpflichtige App setzt voraus, dass der Konsument darin auch genau das findet, was er benötigt, obwohl immer noch die Möglichkeit kostenloser Alternativen besteht. Kostenlose Apps haben dementsprechend anfangs eine höhere Downloadrate, jedoch beginnt dort für die Entwickler erst die kreative Appmonetarisierung.

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Es gibt dabei schier unendlich viele Möglichkeiten und Funktionen, aus denen sich Geld gewinnen lässt: Freemium-Modelle, jährliche Mitgliedschaften für exklusiven Content oder Level-ups in Onlinespielen. Jedoch, sich auf die subjektiven Bedürfnisse der Konsumenten zu verlassen und trotzdem dabei einen finanziellen Nutzen aus seiner App zu ziehen, bedeutet sich auf Vorhersagen stützen zu müssen, auf denen quartalsmäßig neu ausgegebene Profitziele nicht beruhen können.

Also was kann man als Appentwickler handeln? Greife einfach auf die älteste Form der Monetarisierung zurück: Werbung.

Liebe sie für ihr finanzielles Potenzial oder hasse sie für ihre nervende Natur: Werbung ist ein integraler Bestandteil der Monetarisierung wenn es um kostenlose Apps geht

Mobile Werbung wird heute immer wichtiger und Marken sind bereitwillig, zu zahlen. Es wurden 2014 knapp 14 Milliarden US-Dollar ausgegeben, was eine Verdopplung des Ausgabevolumens von 7,7 Milliarden im Jahr 2013 darstellt. Für den Markt der mobilen Werbung ist eine goldene Ära angebrochen. Bevor du jetzt kopfüber in das Meer der verschiedenen Möglichkeiten zur Appmonetarisierung springst, mache dir ein Bild über die Herausforderungen, welche dir begegnen werden, um daraus auch Erfolg ziehen zu können.

Herausforderung: Sinkende Userzahlen und verschiedene Affinitäten deiner App zu Werbung

Ein bekanntes Problem der mobilen Werbung ist, dass sie ablenkt, dass die User genervt von ihr sind und zu weniger Benutzung und letztendlich dem Löschen der App führen. Dass Apps schnell wieder gelöscht werden ist schließlich bekannt.

Eine im Jahr 2013 von Compuware veröffentlichte Studie berichtet, dass zwischen 80 und 90 Prozent aller App-Downloads nur ein einziges Mal genutzt werden, bevor sie der Konsument wieder löscht. Dort beginnt der Punkt, an dem man sich über die Finanzierung auch über kreative und neue Werbemöglichkeiten beschäftigen sollte, um das Nutzerverhalten hoch zu halten und keine negativen Feedbacks bezüglich der Werbung zu erhalten.

Es gibt grundverschiedene Werbemodelle, manche sind sehr erfolgversprechend in ihrer Konzeption. Beispielsweise ein Belohnungssystem für verschiedene Aktionen des Konsumenten, welches dir erlaubt, dich mit Werbetreibenden zusammenzutun. Wenn der Benutzer verschiedene Aktionen durchführt, wie zum Beispiel ein Werbevideo anzusehen, eine andere App herunterzuladen oder sich in eine Mailingliste-Liste einzutragen, wird er dafür belohnt. Bei dieser Belohnung handelt es sich dann beispielsweise um ein Upgrade in einem Spiel, eine virtuelle Währung oder einen Onlinerabatt für bestimmte Produkte und Dienstleistungen.

Wenn der User dabei auf dieses Belohnungssystem eingeht, wird der Appentwickler am Gewinn prozentual beteiligt. Dabei gibt es für den Entwickler Geld und die Unternehmen sehen steigende Zahlen und, letztendlich, auch einen steigenden Profit.

Dieses Modell ist vor Allem attraktiv für Werbetreibende, deren Erfolgsrezept besonders auf der Fähigkeit beruht, Konsumenten mit einer etablierten Marke zu überzeugen. Des Weiteren sorgt die Belohnung innerhalb der App für eine Aktivierung des Belohnungssystem in seinem Gehirn, was eine weitere Inanspruchnahme dieses Systems wahrscheinlich macht.

So, wie es erscheint, klingt dieses System sehr vielversprechend: Forrester Consulting, in einer durch Tapjoy finanzierten Studie, fand heraus: „…belohnende Werbung, stärkt das Gefühl des Konsumenten für eine bestimmte Marke, stärkt die Markenidentifizierung und führt auch für die Werbetreibenden zu größerem Erfolg, als „traditionelle“ In-App-Werbeformen.

Das Spiel Two Dots bietet beispielsweise Extraleben oder Boosterpakete für die Nutzer an, dafür dass sie an bestimmten Momenten ein Werbevideo ansehen. Auch wenn die Nutzer nicht auf das Werbeangebot eingehen, werden sie trotzdem belohnt. Keine Leben mehr und keine Lust zu warten, bis sie sich wieder auffüllen? Schau dir ein Video an und hole dir deine Belohnung.

Die Fitnessapp RunKeeper benutzt dieses Modell auch, um seine Konsumenten beim Joggen zu motivieren, noch ein paar Meter weiterzulaufen und sich dadurch exklusive Belohnungen von verschiedenen bekannten Unternehmen zu verdienen. Dieses Modell passt perfekt, da die meisten Nutzer während des Laufens keine Zeit oder Energie haben, sich ein Werbevideo anzusehen oder sich jedes Mal beim Öffnen der App durch ein Werbebanner zu klicken.

Herausforderung: Die Auszahlung stimmt nicht oder kommt zu spät

Entwickler, wenn ihr euch bei einem mobilen Werbenetzwerk anmeldet, gibt es viele Punkte zu beachten, um seine potenziellen Einnahmemöglichkeiten voll auszuschöpfen. Eines der wichtigsten Punkte ist dabei die Auszahlungsstruktur und –Methode. Letztendlich geht es bei mobiler Werbung nur darum, Geld zu verdienen und das am besten relativ einfach und langfristig. Wenn deine Einnahmen jedoch nicht schnell verfügbar sind oder die Struktur des Netzwerkes dich verwirrt, verfehlt es seinen Zweck.

Normalerweise bekommen die Entwickler ihre Einnahmen erst zwischen 15 und 60 Tagen, nachdem diese generiert wurden. Während das für einige Publisher gut funktioniert, sind andere darauf angewiesen, das Geld so schnell wie möglich zu erhalten. Du solltest dir auch darüber Gedanken machen, welche Zahlungsmethode dir am besten passt und ob diese Methode in dem Netzwerk für das du dich entschieden hast auch unterstützt wird.

AppodealEinige Unternehmen sind ein wenig netter zu den Publishern und bieten eine sofortige Auszahlung, sowie flexible Zahlungsmethoden an. Zum Beispiel Appodeal, ein programmatischer Mediator, der Entwicklern dabei hilft, ein höheres Einkommen zu generieren, kombiniert mit flexiblen Zahlungsmethoden.

Hast du keine Lust darauf zu warten, dass dein ganzes Einkommen nur dafür reicht, deine App weiterzuentwickeln? Klingt nach dem perfekten Businessplan.

Herausforderung: Das Integrieren von verschiedenen SDKs ist zeitaufwendig und frustrierend

Bevor deine App damit beginnen kann, Einkommen durch Werbung zu generieren, muss ein SDK, ein Softwareentwicklungskit, in deine App integriert werden.

Das Hinzufügen und Löschen von SDKs von verschiedenen Werbenetzwerken, zusammen mit anderen Dingen ist zeitintensiv und, seien wir ehrlich, unnötig. Werbemediationstechnologien sorgen glücklicherweise dafür, dass dieser Prozess hundertfach automatisiert wurde.

Um effektiv monetarisieren zu können, benutze eine Werbeplattform, welche nur einen SDK benötigt, um die Funktionen verschiedener großer Werbenetzwerke mitnutzen können (AdMob, Mopub, Tapsense) und ein RTB (real-time bidding) System anbieten.

Quicktime Integration, die Unterstützung aller gängigen mobilen Softwares (iOS, Android, Cocos2d, Unity, etc.) und eine nicht allzu hohe Anzahl an Codezeilen, sollten als Kriterium für die Auswahl eines Werbemediationsservices genügen. Außerdem sollte diese Plattform über ein Echtzeitanalysefunktion der abgegebenen Angebote, um die eCPM (Effektive Kosten pro 1000) konstant zu überwachen.

Herausforderung: Monopole in der mobilen Werbung

Während es eine Unmenge an mobilen Werbepartnern gibt, suchen sich die meisten aus Bequemlichkeit nur einen Partner. Auch wenn am Anfang alle Faktoren darauf deuten, dabei ein gutes Geschäft gemacht zu haben, wird der Werbetreibende bald merken, dass er sich in einer Monopolposition wiederfindet und dies auch ausnutzen.

Ohne echte Konkurrenz für die Werbemöglichkeiten deiner App, gibt es nur kleine Anreize für das Netzwerk, dir die größten Monetisierungsraten, welche normalerweise erst in einer Konkurrenzsituation entstehen, zu bieten. Du verstehst was ich meine, richtig? Das ist gut für die Werbetreibenden, aber nicht unbedingt für die Entwickler.

Die Lösung (außer gute Beziehungen mit zu vielen Netzwerken erzeugen zu müssen) findet man deshalb in einer Werbemediationsplattform, welcher auch automatisch die Angebote für deine Werbung optimiert. Wie soll das funktionieren? Schau dir erneut Appodeal als Beispiel an.

Bei dieser Plattform sind mittlerweile alle großen Werbestrukturen und –Netzwerke integriert, was ihr die Möglichkeit verschafft, die Werbeangebote nach dem höchsten Profit und nicht durch Angebotsabgaben der Werbetreibenden anzubieten, dies geschieht dank weiteren Verhandlungen mit den Werbetreibenden.  Angebote von Netzwerken und ein Austausch mit diesen zeugen von einer offenen und transparenten Auktion, in der die verschiedenen Parteien auch wissen, dass sie zueinander in Konkurrenz stehen. Sehr demokratisch, kapitalistisch und weit weg von einer Monopolsituation, also gut für die Entwickler.

Herausforderung: Qualitativ hochwertige Werbung

Konsumenten sind nicht unsere Feinde und sie sind auch nicht dumm. Nach einer Studie von IPG Media Lab ist es für 63% der Nutzer normal und auch berechtigt, dass sich kostenlose Apps durch Werbung finanzieren. Die Menschen akzeptieren Werbung, aber sie mögen sie nicht. Und da liegt die Herausforderung: Wie kann man die Attraktivität seiner Werbung für die Nutzer steigern, die ein hohes Nutzerverhalten aufweisen?

Nach eMarketer zu urteilen, verbringt der durchschnittliche US-Amerikaner 3 Stunden damit, sein Smartphone zu nutzen (Telefonieren wurde dabei nicht berücksichtigt). Das ist eine Menge Zeit, die potenziell gut genutzt werden kann. Noelia Fernandez Arroyo, Direktorin der Abteilung Business Development und Digital Transformation des spanischen Entwicklers Prisa, fasste die Situation treffend zusammen: „Es muss Raum für qualitativ hochwertige Werbung, sowohl durch gutes Targeting, als auch durch kreative Werbelösungen. Dabei muss man die Balance zwischen dem finden, was einige wenige bereit zu zahlen sind und dem, was viele andere nicht als störende Werbung empfinden.“

Arroyo trifft den Nagel auf den Kopf: Werbung in seinen eigenen Händen zu halten sollte keine negative Erfahrung sein. Sondern etwas wie eine Geschichte, auf die sich der User einlässt oder eine Mission, die dieser dann unbedingt erfüllen will. Ob es sich dabei um „native“ Werbung, um Videos oder interaktive Interstitials, sie sollte dabei immer kreativ und äußerlich ansprechend sein. Also achte darauf, was für Unternehmen sich für dich interessieren und frage dich am besten selbst: „Welche Werbung würde ich gerne gezwungen werden, 30 Sekunden lang anschauen zu müssen?“

Herausforderung: Das Fehlen relevanter Werbung

Genau das richtige für den richtigen Konsumenten zu finden war schon immer eine große Herausforderung im mobilen Werbemarkt, trotz des Versprechens, dass das Publikum im Internet einfacher direkt anzusprechen ist, als mit klassischen Werbemedien (Radio, Plakate, Print und TV).

Wie bei allen Formen der Werbung interessiert und als Konsument meist nur die, die auch am besten auf uns zutrifft bzw. uns am besten mit identifizieren können. Wenn du zum Beispiel unverheiratet bist und keine Kinder hast, warum sollte dich die Werbung für Kinderwagen länger als eine Millisekunde beschäftigen. Besonders im Smartphonebereich sollte die Werbung gut auf die Konsumenten abgestimmt sein, um Frustration zu vermeiden. Selbst die Nutzer deiner App erwarten mittlerweile, dass die Werbung genau auf sie abgestimmt wird. Alles was weniger als relevant ist, ist auch weniger als akzeptabel.

Mobilewalla war ein früherer Marktführer in dem Bereich, Daten aus verschiedenen Quellen (demographisch, aus dem App Store, aus Social Media Posts, etc.). Diese Technologie, so die New York Times, funktioniert ähnlich, wie das „kollaborative Filtern“, mit welcher Firmen, wie Amazon, ihre Empfehlungen für jeden Kunden generieren.

Die Lösung besteht darin, sich in ein Netzwerk oder Plattform einzutragen, welche Userinteressen und -Verhalten aufzeichnet. Mit diesen Informationen sollte es schnell gelingen, die programmatisch richtige Werbung für deine App zu finden, was sich dann in einem erhöhten Einkommen und eine höheren Zufriedenheit deiner User wiederfindet.


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