Metro nimmt elf Startups unter seine Fittiche, Ströer plant weitere Zukäufe, SBK startet App.

von Fritz Ramisch am 12.Oktober 2015 in Kurzmeldungen

– M-BUSINESS –

Metro nimmt Digital-Startups unter seine Fittiche: Der Handelskonzern nimmt elf Jungunternehmen in sein neu gegründetes Accelerator-Programm auf. Die Startups ziehen für drei Monate nach Berlin und erhalten neben Coaching und Zugang zum Metro-Netzwerk bis zu 120.000 Euro Förderung. Mit an Bord ist u.a. die österreichische Rubbellos-App Rublys und das Kölner Uunternehmen Flowtify, das eine Tablet-App zur Kontrollen von betrieblichen Abläufen entwickelt hat.
gruenderszene.de

Ströer will bis Jahresende mindestens drei weitere Digitalfirmen kaufen, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“. Laut Ströer-Chef Udo Müller gehe es um kleinere spezialisierte Internetfirmen. Ströer hatte erst vor kurzem OMS, den Online-Vermarkter der Tageszeitungen, sowie Interactive Media übernommen.
„FAS“, S. 29 (Paid) via turi2.de

Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) folgt dem Trend der papierlosen Abwicklung von Kundenanträgen und bringt eine App namens „Dokument Direkt“ auf den Markt. Darüber können Nutzer ihre Krankmeldung oder andere Dokumente per App an die Krankenkasse schicken. Die SBK hält ihre Verischerten per Push-Nachricht über den Stand der Bearbeitung auf dem Laufenden.
pressebox.de

Pepsi will offenbar ein eigenes Android-Smartphone auf den Markt bringen. Medienberichten zufolge will der Brausehersteller am 20. Oktober ein Handy mit einem Fingerabdrucksensor und einer 13 Megapixel-Kamera vorstellen.
ubergizmo.com

Twitter steht vor einer größeren Entlassungswelle. Laut Recode will CEO Jack Dorsey zahlreiche Stellen kürzen. Vor allem das Entwicklerteam dürfte betroffen sein.
recode.net

Amazon will Toiletten oder Flüssigseife vernetzen und seinen Clouddienst Amazon Web Services für das Internet der Dinge fit machen.
businessinsider.com

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– M-NUMBER –

112 Mio Mobilfunkverträge waren im 2. Quartal in Deutschland registriert. Das sind nur 75.000 mehr als im Vorjahreszeitraum. O2 kommt nach der Fusion mit E-Plus auf die meisten Mobilfunkkunden, Telekom-Kunden bringen das meiste Geld.
smartweb.de

– M-QUOTE –

„Wenn in Deutschland jemand die Chance hat, gegenüber der internationalen Konkurrenz durch Google, Facebook und Co eine Position aufzubauen, dann ist es Ströer.“

„Rheinische Post“-Geschäftsführer Stephan Marzen sieht den Vermarkter Ströer als die Hoffnung für mehr deutschen Wettbewerb mit den Großen.
internetworld.de

– M-TRENDS –

Mobile Internetnutzung ist innerhalb des vergangenen Jahres um 5 Prozent gestiegen. Laut ARD-ZDF-Onlinestudie surfen mittlerweile 30,7 Mio Menschen von unterwegs aus im Netz, die mobile Gesamtverweildauer hat aber abgenommen.
weiterlesen auf mobilbranche.de

Europäischer Mobilfunkmarkt soll zusammenwachsen: EU-Digitalkommissar Günther Oettinger träumt vom roamingfreien, einheitlichen Mobilfunkmarkt in der EU, in dem 5G zum Standard gehört. In fünf Jahren soll es soweit sein. „Für Mobiltelefone gibt es dann keine nationalen Grenzen mehr. Wir werden nur einen Markt haben“, so Oettinger.
heise.de

Apps und Web werden bald verschmelzen, wenn es nach Microsoft geht. Die Entwickler des Software-Riesen wollen die Silodenke abstreifen und die geschlossenen App-Systeme mit dem Mobile Web verknüpfen – mit einer Technologie namens Insider. Damit könnten Nutzer den Datenaustausch zwischen bestimmten Apps und Webseiten freigeben und dadurch schneller und nutzerfreundlicher bestimmte Aktionen ausführen.
mediapost.com, microsoft.com

Standortbasiertes Marketing: Das Kundeninteresse und die Akzeptanz von Werbebotschaften ist mehr als doppelt so hoch, wenn sie in einer potentiellen Kaufsituation angeboten werden, so eine Studie von der Privaten Hochschule Göttingen und Volkswagen. 73 Prozent der Teilnehmer zeigten nach einer Minute Interesse an Angeboten durch standortbasierte Push-Nachrichten.
pfh.de

Mobile Programmatic Advertising macht in den USA bereits 60,5 Prozent der Ausgaben für programmatische Displaywerbung aus, hat eMarketer hochgerechnet. Bis 2017 soll der Anteil auf 76 Prozent steigen.
emarketer.com

E-Books: Im ersten Halbjahr 2015 haben rund 2,9 Mio Deutsche E-Books im Wert von 95 Mio Euro gekauft, meldet die GfK. Das sind 13 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Rund 1,4 Mio Deutsche nutzen digitale Buch-Abos.
boersenblatt.net

– M-QUOTE –

„Zu Apple gehen Leute, die bei uns gefeuert werden.“

Elon Musk haut im Interview mit der englischsprachigen Ausgabe des „Handelsblatt“ ordentlich auf den Schlamm.
global.handelsblatt.com

– M-FUN –

Apfel süßsauer: Wer in China up to date bleiben will, muss oft die Internetzensur der Regierung umgehen. Um keinen Stress mit den Behörden des größten Wachstumsmarkts zu provozieren, blockiert der iPhone-Bauer seinen Newsdienst Apple News nun offenbar vorsorglich selbst.
nytimes.com

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