Ströer, Loclet, Apple.

von Fritz Ramisch am 10.September 2015 in Kurzmeldungen

– M-BUSINESS –

Ströer will nun auch den Digitalvermarkter deutsche Tageszeitungen OMS übernehmen. Die Gesellschafter von OMS sollen im Gegenzug 10 Prozent an Ströer Digital erhalten. Das Bundeskartellamt muss dem Deal aber noch zustimmen.
handelsblatt.com

Loclet startet ein mobiles Entdeckungsspiel. Das Münchner Startup hat eine standortbasierte iOS- und Android-App entwickelt, mit der Nutzer ihre Stadt mithilfe von Rätseln neu entdecken können. Sie können aber auch selbst Rätsel erstellen. Laut Loclet verfügt die App bereits über mehrere tausend Rätsel in Deutschland und Österreich.
play.google.com, itunes.apple.com, presseportal.de

Apple stellt am 16. September neben iOS 9 auch die zweite Generation seines Apple-Watch-Betriebssystems WatchOS 2.0 zum Download bereit. Das Update soll v.a. eine flüssigere Bedienung der Apps ermöglichen. Entwickler können ihre Apps künftig nativ einbinden und auf Sensoren und andere Hardware-Komponenten zugreifen. 11.500 Apps soll es bereits für die Apple Watch geben.
techcrunch.com, heise.de

Samsung Pay kommt angeblich sehr gut an. Dem südkoreanischen Smartphone-Bauer zufolge melden sich täglich 25.000 neue Nutzer für den Bezahldienst an. Seit dem Südkorea-Start im August soll das tägliche Transaktionsvolumen durchschnittlich bei 630.000 Dollar liegen. Samsung testet den Bezahldienst auch in den USA und soll dort offiziell am 28. September starten.
reuters.com, itproportal.com

Amazon stampft das eigene Smartphone ein: Der Online-Riese stellt offiziell den Verkauf seines Fire Phone ein, das Experiment Amazon-Smartphone ist damit endgültig abgehakt.
mashable.com

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– M-NUMBER –

14,4 Mrd Euro werden dieses Jahr im deutschen Online-Handel über Mobilgeräte umgesetzt, schätzt deals.com in einer Studie. Das wäre eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahr. Vor allem Mode und digitale Güter wie Apps oder Musik werden besonders häufig übers Smartphone geshoppt.
deals.com

– M-QUOTE –

„Die Banken sollten Apple dankbar sein.“

Laut Ann Cairns, Mitglied des MasterCard-Vorstandes, fahren die Banken mit Apple Pay eigentlich ganz gut. Schließlich haben sie weiter Zugriff auf Kundendaten und erhalten eine Gebühr.
handelsblatt.com (Paid)

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– M-TRENDS –

Smartphones werden zum Bank-Terminal, lautet die reißerische Überschrift einer neuen Bitkom-Studie. Dabei verwenden nur 34 Prozent der befragten Online-Nutzer ihr Smartphone gelegentlich, um den Kontostand abzufragen. Bei den Jüngeren sind es zwar schon 57 Prozent, doch „die Mehrheit der Nutzer setzt beim Online-Banking noch auf große Bildschirme“, so Bitkom-Chef Bernhard Rohleder.
bitkom.org

Mobile Internetnutzung ist für 24 Mio Deutsche Gang und Gebe. So viele Nutzer zählt der Marktforscher Nordlight Research nämlich zu den Heavy Usern in Deutschland. Bei der Nutzung stehen aber vor allem E-Mails (61 Prozent), Suche (60 Prozent) und News (51 Prozent) ganz oben auf der Agenda. Mobile Shopping liegt mit 11 Prozent weit hinten im Ranking.
presseportal.de

App-Analytics sind ein entscheidender Faktor in der mobilen Kommunikation, geht aus einer Studie des Beratungshauses DiOmega hervor. App-Nutzerdaten seien die Grundlage für nutzenbringenden Content und damit elementar für die Kundenbindung. Die befragten Experten aus deutschen IT- und Mobile-Unternehmen sehen in Push-Nachrichten einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
presseportal.de

SMS haben noch nicht ausgedient: Dimoco zeigt in einem Report, dass die Anzahl der weltweit verschickten SMS steigt. Grund ist aber nicht das Getexte zwischen Privatpersonen, sondern zwischen Maschinen und Personen – z.B. beim Mobile Banking. 2018 sollen demnach weltweit rund 1.762 Mrd SMS verschickt werden.
dimoco.at

Mobile Internetnutzung lässt die Zahl der mobilen Datenverträge auf weltweit 2,3 Mrd wachsen, schätzt Startegy Analytics. Die Analysten sehen in der Glaskugel, dass die weltweiten Ausgaben für Werbung und mobile Nutzung bis 2021 auf ein Volumen von 425 Mrd Dollar steigen.
strategyanalytics.com

Mobile Sicherheit wird vor allem durch die zwei Hauptursachen, den Verlust von Geräten und den Missbrauch von Apps, bedroht, sagt Dionisio Zumerle, Forschungsdirektor beim Marktforscher Gartner. Die Ursachen von Smartphone-Attacken haben sich in der letzten Zeit kaum verändert.
gartner.com

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– M-QUOTE –

„Wenn Apple als Anbieter eines der maßgeb­lichen Betriebs­systeme für das mobile Internet und damit als system­relevanter Player mit seinen Produkten inhalteblockierenden Eingriffen Vorschub leistet, die die werbliche Refinanzierung eines kostenlosen offenen und freien Internets für Alle gefährden, stellt das eine inakzeptable Ausnutzung seiner Marktstellung zum Nachteil der Nutzer dar.“

OVK-Sprecher Oliver von Wersch (Geschäftsführer G+J Digital Products) kritisiert Apples Adblocker-Politik.
ovk.de

– M-FUN –

Selbstbefriedigung macht nicht nur blind, sondern auch arm. Die Porno-App Adult Player lockt mit Gratis-Schmuddelfilmchen, knipst aber heimlich Selfies – nie war das Wort passender – in Aktion und erpresst die Nutzer damit. Strafe fürs Masturbieren: 500 Dollar.
wired.co.uk via meedia.de

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