Das sagt die Mobilbranche zur Apple-Keynote : „Apple TV ist ein Game Changer“

von Fritz Ramisch am 10.September 2015 in App Business, Events, Geräte, News

Apple TV ein game changerMehr Evolution als Revolution: Apple hat mit der Vorstellung seiner jüngsten Produkte gestern Abend keine wirkliche Sensation verkündet, sind sich Deutschlands Mobile-Experten in einer mobilbranche.de-Blitzumfrage einig. Dirk Kraus vom Mobile-Advertising-Anbieter YOC freut sich besonders auf das “iPhone 6S mit dem 3D Touch-Feature, durch das Handys in Zukunft auf unterschiedlichen Fingerdruck reagieren können und auch tastbare Rückkopplung an den Nutzer geben – das hat Potential für neuartige interaktive Werbeformate”.

Apple ruft zur Keynote und die Tech-Szene hyperventiliert: So ist jedes Mal, wenn Tim Cook seine Apple-Jünger zur jährlich stattfindenden Keynote bittet, die mittlerweile per Livestream in fast jeden Winkel der Erde übertragen wird. Viele Überraschungen oder ein „one more thing“ gab es zwar nicht, doch bei den vielen Produkten konnte man fast den Überblick verlieren: Apple Watch, Apple TV, iPad Pro und iPad Mini, ein Apple-Stift für 99 Dollar und zu guter Letzt das iPhone 6s. Apple-Fanboys können schon einmal ihr Erspartes zusammenkratzen, denn zusammengerechnet wird man für die neuen Produkte über 2.000 Euro auf den Tisch legen müssen – bis zur nächsten Keynote in einem Jahr. Wer jedes Jahr das neuste iPhone braucht, der wird sich über ein neues Abo-Modell freuen: Ab 32 Dollar pro Monat gibt es jedes Jahr den neuesten Scheiß von Apple. „Das ist Kundenbindung ‚par excellence‘, findet Maik Klotz.

Dass Apple wieder einmal keine neuen Gerätegattungen aus dem Hut gezaubert hat, findet der Großteil der Mobilbranche nicht schlimm: „Apples Stärke ist es, der Zweite zu sein und es dann richtig zu machen. So richtig, dass die Welt sich hinterher an den Ersten nicht mal erinnert“, sagt Jan Gessenhardt von Aperto Move. Für Roman Kocholl von der Digitalagentur Cellular ist Apple dagegen längst kein Innovationsführer mehr. Über den Punkt einfach alles völlig neu machen zu können, sei Apple weit hinaus. „Aber wenn sie die neuen Produkte auf den Markt bringen, machen sie es noch immer besser als alle anderen“, findet Kocholl. Konsens herrscht darüber, dass Apple sich mit der Veröffentlichung von drei Betriebssystemen (iOS 9, WatchOS und tvOS) vom Hardware- zum Plattform-Anbieter gewandelt hat. „Mit Apple TV zeigt Apple, dass es endgültig die Transformation von Apple Computers zu Apple Everything geschafft hat“, findet Alex Lehmann von Barcoo. Georg Konjovic, Geschäftsführer von meinestadt.de, sieht in Apple TV noch viel mehr: „Das neue Apple TV und dessen tvOS wird ein ‚game changer‘. Nun rollt die App-Lawine auch auf TV-Geräte los, TV-Sender und TV-Hersteller werden das Nachsehen haben.“ Mark Wächter alias Mr. Mobile bringt die Neuerungen bei Apple auf den Punkt: „Well done, Apple!“

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Alle Statements in alphabetischer Reihenfolge:

Bernhard Bahners, Geschäftsführer radio.net

Bernhard Bahners radio.net„Dem Event-Live-Ticker bin ich diesmal nicht mehr gefolgt, auch in der Medien-Wahrnehmung schiebt sich das Thema nach unten. Habe ich vielleicht doch etwas verpasst? Nein, wie erwartet keine Revolution, sondern klare Produktpflege und Erweiterung. Die kommende Herausforderung ist die nahtlose Integration von Technologie in unseren Alltag. Mit vielen durchdachten Details pflegt Apple in diesem Sinne seine Produkte. Das Nutzererlebnis steht im Mittelpunkt – 3D Touch hat das Potential unsere Erwartungshaltung an die Bedienung von Smartphones zu prägen. Ich würde mir wieder mehr Kreativität wünschen, die uns fasziniert und für technologische Sprünge begeistert.“

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Laurent Burdin, Agenturberater und -Manager aus Hamburg und Berlin (Space555) sowie Dozent unseres Seminars zu „Mobile-Innovationen“ am 21.9. in Berlin

Q Laurent Burdin SinnerSchraderMobile„Man hat nicht viele von der Keynote erwartet und es kam zwar keine große Ankündigungen aber viele interessante und smarte Neuigkeiten. Eine smarte Neuigkeiten ist die Zusammenarbeit bei der Apple Watch mit Hermès. Luxus-Marke mit starkem Historie in Design (Carré Hermès) und in Material (Ledersattel) und vor allem kommt Apple nicht mit den ganz großen Luxuskonzernen wie LVMH oder Kering zusammen sondern mit einem der wenigen unabhängigen Häusern“.

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Robert Fahle, Leiter Business Partnerships bei RTL interactive

Bildschirmfoto 2015-09-10 um 12.04.37„Innovation allein ist ja kein Selbstzweck – insofern agiert Apple mit den vorgestellten Neuheiten taktisch geschickt: Gute Verkaufszahlen wird auch das neueste iPhone-Modell garantieren – dagegen wirken die Ankündigungen rund um Apple TV eher olympisch: Dabei sein scheint hier wie bisher im Smart TV-Bereich bereits alles zu sein.“

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Christian Gaiser, CEO und Gründer Bonial.com Group

Christian Gaiser„Apple hat eine Menge Produkte in seine neueste Präsentation gepackt: aktualisierte iPhones, ein deutlich größeres iPad und ein schlaues Apple TV. Das Unternehmen versucht, den sich schneller wandelnden Nutzer-Ansprüchen gerecht zu werden. Wie immer folgen der Keynote zahlreiche Diskussionen. Etwa darüber, ob es eine gute Idee sei, eine Innovation wie den „Apple Pencil“ anzukündigen. Einen intelligenten Stift hatte die Apple-Führungsspitze bekanntlich stets abgelehnt. Deutlich wird damit einmal mehr, dass die Wettbewerber Apple, Microsoft, Samsung und Google ähnliche Instrumente verwenden – bislang ist es jedoch Apple am häufigsten gelungen, das beste Konzert zu spielen. Wie immer entscheidet über den Erfolg neuer Produkte der Markt. Und bisher gefiel dort, was Apple lieferte.“

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Heiko Genzlinger, CEO Trademob

Heiko Genzlinger„Auch wenn die ganz großen Innovationen ausgeblieben sind und manches nicht vielmehr als ein Catch-up ist, liegt die Raffinesse im Detail der neuen Gerätegeneration. Die Optimierungen des iPhones in puncto Prozessor, LTE-Verbindung oder auch des neuen 3D Touch-Druckpunkt-Displays bieten vor allem auch für die Werbebranche enorme Vorteile: ein schnelleres Anzeigen von Werbung, eine flüssigere Einbindung und neue Möglichkeiten zur Interaktion. iOS 9 erlaubt zudem auch eine Teilung des Splitscreens, das Einfluss auf die Anzahl der Werbeflächen hat und auch die Sichtbarkeit beeinflussen könnte. Denkbar sind hier korrespondierende Werbeflächen, um den Impact zu steigern. Fakt ist auch, dass weder die Werbebranche noch die Nutzer selbst die Möglichkeiten der aktuellen iPhone-Produkte auch nur annähernd ausschöpfen. Persönlich bin ich als Videofan auch sehr gespannt auf das iPad Pro.“

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Jan Gessenhardt, Aperto Move GmbH

Jan Gessenhardt„Die Innovationskraft von Apple ist wieder in aller Munde. Ein größeres iPad, ein schnelleres iPhone, der TV nun auch in Apples App-Ökosystem angekommen – das kann doch nicht alles sein. Ist es auch nicht! Apple war nie gut darin, völlig neue Dinge zu erfinden. Apples Stärke ist es, der Zweite zu sein und es dann richtig zu machen. So richtig, dass die Welt sich hinterher an den Ersten nicht mal erinnert. Das große iPad und die Partnerschaft mit IBM wird die Meetingkultur verändern, dass AppleTV wird ganz nebenbei den Markt der Spielekonsolen neu aufrollen. Die größte Innovationskraft blüht aber für die meisten unter uns völlig im Verborgenen. Apple hat in den letzten Jahren mit viel Geld und mit Liebe zum Detail Werkzeuge für Entwickler und Kreative aufgebaut, die der Konkurrenz Lichtjahre voraus sind. All die schöne Hardware von Apple ist nicht viel mehr als leere Leinwand, dass einmalige Erlebnis, was die Kunden mit den Produkten haben, entsteht erst durch die tollen Apps. Apple hat es verstanden die Produzenten maßvoll zu gängeln und sie gleichzeitig zu verwöhnen. Mit jeder neuen Hardware Plattform spielt Apple diese Karte neu aus, eröffnet den Produzenten neue Märkte und verdient dabei viel Geld – jede schwäbische Hausfrau würde diesem Konzept Applaus zollen.“

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Georg Konjovic, CEO meinestadt.de

Georg Konjovic, meinestadt.de„Apple bleibt Innovationsführer und zeigt das eindrucksvoll: Das neue Apple TV und dessen tvOS wird ein „game changer“. Nun rollt die App-Lawine auch auf TV-Geräte los, TV-Sender und TV-Hersteller werden das Nachsehen haben. Es gibt nun wirklich keinen Grund für lineares TV mehr und genau deshalb kooperiert Apple auch nicht mit Kabelbetreibern und Sendern. Das neue iPad Pro wird neue Nutzergruppen erschließen und das iPhone 6S ist mehr als Modellpflege mit dem „3D Touch“ Feature im Fokus.“

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Maik Klotz, Head of Business Development valuephone GmbH, sowie Dozent unseres Seminars „Handel 2.0“ am 5.11. in Berlin

Maik Klotz

„Es war eine hektische Keynote ohne große Überraschungen. Zur Apple Watch wurden noch immer keine Zahlen veröffentlicht, was für Apple untypisch ist. Revolutionär Neues gab es nicht, dafür eine konsequente Weiterentwicklung des bestehenden Produktportfolios. Apple treibt sein Ökosystem immer weiter voran. iPad Pro für Business-Kunden, das Apple TV bekommt den Sprachassistenten Siri und einen Appstore spendiert und kann als Spielekonsole genutzt werden. Das iPhone gibt es zukünftig als Abo: ab 35 USD monatlich bekommt der Nutzer immer das aktuellste Modell. Das ist Kundenbindung „par excellence“. Ansonsten zeigte Apple mit den kommenden Softwareupdates von iOS 9, tvOS und watchOS einmal mehr, wie gut sie die Symbiose zwischen Hardware und dem Betriebssystem beherrscht. Die Neuerungen wie 3D Touch oder Live Photo sind Apple-typisch durchdacht und erscheinen auf den ersten Blick sinnvoll. Trotzdem fehlte mir am Ende der Überraschungsmoment, ein „one more thing“.

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Dirk Kraus, Gründer und Vorstand der YOC AG

Dirk Kraus, YOC„Apple ruft zur Präsentation und die Welt hält den Atem an. Doch bei der Vorstellung der vielen neuen Produkte, wovon die meisten eigentlich eher Produktupdates sind, konnte man ja schon fast den Überblick verlieren: Apple Watch, Apple TV, iPad Pro und iPad Mini, Apple Pencil und zu guter Letzt das iPhone 6s. Alles in allem, gute und solide Weiterentwicklungen, die auch so zu erwarten waren. Spannend wird es aus unserer Sicht vor allem beim iPhone 6S mit dem 3D Touch-Feature, durch das Handys in Zukunft auf unterschiedlichen Fingerdruck reagieren können und auch tastbare Rückkopplung an den Nutzer geben – das hat Potential für neuartige interaktive Werbeformate. Durch das neue Apple TV mit Siri Sprachsteuerung und eigenem App-Store werden bald diverse Apps das tvOS fluten und somit auch Werbeplätze in einen ganz anderen Kontext bringen; da wird sich wohl auch in der ganzen ‚Second Screen-Debatte‘ einiges verändern in der nächsten Zeit.“

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Roman Kocholl, Managing Director der Digitalagentur CELLULAR

rkocholl„Apple zeigt erneut, dass sie schon lange kein Innovationsführer mehr sind. Wie auch? Die Käufer erwarten aufeinander aufbauende Produkte – über den Punkt einfach alles völlig neu machen zu können ist Apple weit hinaus. Aber wenn sie die neuen Produkte auf den Markt bringen, machen sie es noch immer besser als alle anderen.“

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Alexander Lehmann, Product Manager Mobile Applications bei Barcoo

alexlehmann„Zwar gab es keine typischen One-More-Thing Momente, aber Apple zeigt, dass es Hardware kann und keine Angst hat sein eigenes Laptop-Business mit dem iPad Pro zu kannibalisieren. Mit dem neuen Apple TV zeigt Apple, dass es endgültig die Transformation von Apple Computers zu Apple Everything geschafft hat.

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Florian Resatsch, Geschäftsführer Ströer Mobile Media

Florian Resatsch Ströer Mobile„Ich persönlich finde 3D Touch total spannend – einerseits, weil man aus User Interface Sicht auf die gleiche Fläche das doppelte an Interaktionen bekommen kann und andererseits werden sich komplett neue Interaktionsmöglichkeiten darum entwickeln.“

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Alexander Oelling, CEO Sensorberg, sowie Dozent unseres Seminars „Beacons im Einzelhandel“ am 14.10. in Berlin

Alexander-Oelling-Sensorberg„Ich würde sagen: Apple wartet die aktuellen Marktentwicklungen wie Verschmelzung von Desktop und Mobile ab und zieht Featureseitig mit der Konkurrenz gleich. Innovationen bringen zur Zeit andere, auch zu besseren Preisen. Ein Feature sticht trotzdem heraus – bewegte Fotos. Das wird sicher vielen gefallen, zumindest wer die neueste iPhone Generation hat.“

Michael Reuter, Co-Founder von Datarella, sowie Speaker auf unserem Mobilisten-Talk Special am 15.9. in Köln

Michael Reuter„Vom 1-Produkt-Unternehmen zum Plattform-Anbieter: Apple ist im Herbst 2015 ein komplett anderes Unternehmen als noch beim Launch des iPhone 2007. Das iPhone als Magnet baut seine Position als Marktführer aus, mit dem iPad Pro steigt Apple in Zusammenarbeit mit IBM tiefer in die Unternehmenswelt ein. Die Watch wird mit nativen Apps massenfähig, Apple TV verändert den Fernsehkonsum. Und Siri bringt die verschiedenen OS kontextuell zusammen, so dass der Nutzer die Technik immer weniger wahrnimmt und hauptsächlich die Vorteile nutzt. Jetzt kommen die Developer und bauen auf dieser Plattform das Ecosystem aus.“

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Julian Riedlbauer, Partner und Deutschland-Chef der internationalen Technologie-Investmentbank GP Bullhound, sowie Speaker auf unserem Mobilisten-Talk Special am 15.9. in Köln

Julian Riedlbauer„Apple benötigt momentan keine technologischen Revolutionen, um wirtschaftlich sehr erfolgreich zu sein. Eine Evolution der Produkte reicht aus. Auf Dauer müssen jedoch wieder revolutionäre Produkte von Appel geschaffen werden, um das ausgezeichnete Marken-Image und die treue Kundschaft zu behalten.“

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Jascha Samadi, Geschäftsführer der Opera Mediaworks GmbH

Jascha Samadi„Apple treibt die Konvergenz digitaler Medien weiter voran – gelernte Grenzen zwischen einzelnen Endgeräten verschwinden in der Mediennutzung künftig nun noch stärker: durch ein iPhone, das mit einer deutlich verbesserten Kamera weiter in den Bereich der digitalen Fotografie vorstößt und durch ein größeres iPad, bei dem damit zunehmend die Grenzen zwischen stationärem Screen an meiner Wohnzimmerwand und mobilem Screen in meiner Hand schwinden werden.“

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Mark Wächter, MWC.mobi / Vorsitzender der Fokusgruppe Mobile beim BVDW

Mark Wächter„Wir waren Zeuge einer evolutionären – deswegen aber aus Mobile-strategischer Sicht kaum weniger interessanten – Produkt- und Dienste-Show in gewohnt souveräner Apple-Manier. Der Plattform-Lock-in-Effekt wurde verstärkt (App-Store für TV) und die Außengrenzen des Mediums Mobile gesichert (optimierte Angebote für Streamer und Gamer, aber auch für Laptop und Konsolen-Fetischisten). Wie jede evolutionäre Weiterentwicklung beweisen viele Details die Innovationskraft von den Kaliforniern. Die Features haben in dieser Runde einen Fokus auf die UX und das UI und zeigen einfach mal wieder, dass Apple uns Verbrauchern zuhört und sich auch nicht zu schade ist, Ideen von Wettbewerbern zu übernehmen. Ein Selfie-Button ist einfach hilfreich, 3D-Touch eröffnet eine neue Interaktions-Dimension mit dem Medium Mobile und die omnipräsente Siri begleitet den Homo Mobilis als immer mächtigerer Personal Contextual Assistant. Well done, Apple!“

Jan Webering,Gründer und CEO von Sevenval Technologies

Jan WeberingDas neue iPad 3 zeigt, dass die Geräteklassen Desktop, Tablet und Mobile endgültig unscharf sind. Diese Entwicklung wurde schon mit Microsofts Surface und zahlreichen Laptops mit Touch Displays deutlich. Klassisches Responsive Web Design oder separate Kanäle für Tablet (t-dot Sites) und Mobile (m-dot Sites) werden schon bald nicht mehr die gewünschte Performance bringen oder zu kompliziert in der Wartung sein. Wir setzen auf Dynamic Serving – also die Auslieferung und Pflege von Webseiten mittels eines Frontend Servers, der den Browser entlastet. Es wird Zeit umzudenken: Webseiten müssen für Nutzersituationen und einzelne Features optimiert werden – nicht für bestimmte Geräte.


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