Griechenland-Krise wirkt sich auch auf App-Stores aus.

von Fritz Ramisch am 06.Juli 2015 in App Business, News

shutterstock_164599961Oxi: „Nein“ bekommen die Griechen derzeit öfter zu hören, als ihnen vermutlich lieb ist. Nach dem das griechische Volk am Sonntag gegen die Sparmaßnahmen und Reformen der EU, des Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Zentralbank gestimmt hat, machen nun Medienberichte die Runde, wonach die Griechenland-Krise sich auch im App Store und bei diversen Online-Diensten wie Amazon bemerkbar macht. Das liegt weniger daran, dass Apple, Google & Co Zahlungen bewusst blockieren, weil sie Angst um ihre Kohle haben, sondern viel mehr daran, weil die griechische Regierung Überweisungen ins Ausland unterbindet. Deshalb können weder Apps noch andere kostenpflichtige Inhalte mit einer griechischen Kreditkarte bezahlt werden. Grund dafür sind die sogenannten Kapitalverkehrskontrollen, mit der die griechische Regierung verhindern will, dass die Griechen ihre Ersparnisse ins Ausland schaffen. Das kann auch zu Problemen bei kostenlosen Apps oder Updates führen. Nicht, dass die Griechen derzeit nicht ganz andere Sorgen hätten. (Beitragsbild: shutterstock.com)
basicthinking.debuzzfeed.com, derstandard.at

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