Instagram im Mobile Marketing.

von Gastautor am 12.Juni 2015 in Mobile Marketing

Samsung InstagramKeine Plattform wird derzeit so gehypt wie Instagram. Rapide steigende Nutzerzahlen und Interaktionsraten, wie sie auf Facebook nicht (mehr) zu erreichen sind. Und nun starten in Deutschland auch Anzeigenformate. Wie aber geht überhaupt Marketing auf einer Plattform, auf der es keine links gibt. Ja richtig gelesen – Inhalte auf Instagram können nicht verlinkt werden.

Auf Instagram sorgen stattdessen Bilder und Hashtags für Interaktion und Reichweite. Den Nutzern geht es dabei vor allem um Emotionen, die via Momentaufnahmen transportiert werden. Marken können sich hier nicht mit Werbewelten durchsetzen. Da helfen auch keine Anzeigen. Nur wenn Marken agieren wie Menschen werden sie Aufmerksamkeit, Reichweite und Interaktion erreichen können.

Vor allem visuelles Storytelling ist gefragt und bietet neue Chancen für das mobile Marketing. Und fast jede Marke hat Geschichte zu erzählen, in deren Fokus in der Regel nicht Produkte stehen sollten. Die Geschichten werden dann mit hashtags verbunden, die „gebrandet“ sind, also unique sind und untrennbar mit der Marke verbunden sind. Das Ziel: Nutzer publizieren eigene Inhalte unter Verwendung dieses hashtags und interagieren so mit den Markeninhalten. So entsteht Reichweite, die durch Influencer und Anzeigen gezielt verstärkt werden kann.

Statt vieler Worte hier die wichtigsten Fakten und Regeln:

Instagram Marketing und Anzeigen crashkurs from Agentur Brandpunkt

Für viele mit Klicks und Performance vertraute Brand- und Marketingmanager ist das Marketing auf Instagram Neuland. Vor allem weil Performanceziele nicht erreicht und nicht gemessen werden können. Es geht stattdessen um Branding. Click to shop wird auch bei Instagram Anzeigen nicht performant bzw. kann auf Performance Plattformen sicherlich zu besseren Preisen gebucht werden.

Aber was tun, wenn die Zielgruppen immer mehr Zeit auf Instagram verbringen und anderswo nicht mehr auf Anzeigen klicken? Wichtig ist es, die Plattform und deren Potentiale für das mobile Marketing zu verstehen. Vor allem auch in Abgrenzung zu Facebook oder Pinterest. Denn dem visuellen Content Marketing steht eine große Zukunft bevor und jetzt ist der richtige Zeitpunkt, hier einzusteigen.

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Über den Autor:

Andreas BerschAndreas Bersch ist Gründer und Geschäftsführer der Agentur BRANDPUNKT. Als „kreative Unternehmensberatung“ begleitet BRANDPUNKT Kunden in der digitalen Markenführung – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Full Service. Die Berliner Agentur betreut u.a. die Kunden Bosch, EnBW, Euronics, Ferrero, John Deere, Shiseido oder Fressnapf. Mit dem Blog futurebiz.de ist Andreas Bersch in Deutschland ein angesehener Experte für Digitales Marketing. Sein Wissen im Bereich Social Media Marketing und Social Commerce bringt er regelmäßig durch Vorträge auf Fachkonferenzen sowie unternehmensinternen Workshops und Schulungen ein.


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