Mobile Werbung: Standardformate dominieren, native Werbung steigt.

shutterstock_192467510Redaktionell verpackt: Mobile Werbung kommt in Deutschland langsam in Fahrt. Laut Nielsen sind die mobilen Werbeumsätze im Januar 2015 in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat um 67 Prozent auf einen Umsatz von 12 Mio Euro gestiegen. Doch die Potenziale, die Werbung auf Smartphones und anderen Mobilgeräten bietet, werden längst noch nicht ausgeschöpft. So ist es nicht verwunderlich, dass Standardformate (46 Prozent der Ausgaben) laut einer Studie des Werbeunternehmens Rubicon Project zufolge den mobilen Werbemarkt dominieren und sogenannte Rich-Media-Formate, Video und native Werbung, noch die Ausnahme sind. Der Umsatz klassischer Onlinewerbung auf dem Smartphone – sogenannte mobile Displaywerbung – soll dieses Jahr in Deutschland immerhin um 50 Prozent auf 201 Mio Euro wachsen, prognostiziert der Online-Vermarkterkreis (OVK) und der Bundesverband Digitale Wirtschaft. Doch die Bedeutung kreativerer Werbeformen steigt. So soll native Werbung dieses Jahr rund 13 Prozent der weltweiten Budgets für mobile Werbung ausmachen, prognostiziert Rubicon Projekt in der “Mobile Buyer Survey 2015”. Ebenfalls hoch im Kurs steht der sogenannte Automated-Guaranteed-Einkauf von mobiler Werbung, bei dem Kunden eine Garantie über die pauschale Reichweite einer Kampagne erhalten und detaillierte Zielgruppen-Vorgaben machen können. (Beitragsbild: shutterstock.com)
rubiconproject.com, horizont.net

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  1. […] Native Mobile Advertising macht dieses Jahr 13 Prozent des weltweiten Budgets für mobile Werbung aus, prognostiziert Rubicon Projekt in der Studie “Mobile Buyer Survey 2015″. Standardformate (46 Prozent der Ausgaben) dominieren den mobilen Werbemarkt vor sogenannten Rich-Media-Formate aber noch. weiterlesen auf mobilbranche.de […]

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