Samsung will im März neues Galaxy mit Bezahldienst auf den Markt bringen.

Loop Pay im EinsatzWas im Dezember noch wilde Spekulation war, könnte schon im März Realität werden. Samsung will Apple Pay Konkurrenz machen. Der südkoreanische Smartphone-Bauer will offenbar bereits auf dem Mobile World Congress in Barcelona im März sein neues Smartphone-Flaggschiff Galaxy S 6 vorstellen. Das soll auch mit einem mobilen Bezahlsystem ausgestattet sein, das angeblich ohne den Übertragungsstandard Near Field Communication auskommt. Koreanischen Medienberichten zufolge hat Samsung gemeinsam mit dem Bezahldienstleister Loop Pay eine eigene Bezahllösung entwickelt, die auf Basis einer Magnetstreifentechnik funktioniert. Ein im Smartphone eingebauter Chip soll es demnach möglich machen, Magnetstreifen-Signale einer Kreditkarte zu imitieren und per Funk an das Kassenterminal zu übertragen. Durch den Einsatz der von Loop Pay patentierten Magnet-Technologie Magnetic Secure Transmission (MST) soll das Samsung-Bezahlsystem an deutlich mehr Kassen einsetzbar sein als auf NFC-basierende Bezahldienste wie Apple Pay. Der Vorteil dieser Lösung liegt auf der Hand: Sie ist universell einsetzbar und Händler müssen sich keine zusätzliche Hardware anschaffen. Zahlungen können aller Voraussicht nach mit dem eigenen Fingerabdruck autorisiert werden. Recode hat bereits im Dezember über eine Zusammenarbeit zwischen Samsung und Loop Pay spekuliert. Das US-Unternehmen stellt u.a. Handyhüllen und Anhänger her, auf denen Bank- und Kreditkartendaten gespeichert sind. Mit Hilfe einer App können diverse Zahlungsmethoden verwaltet und Zahlungen ausgelöst werden. Während des Bezahlvorgangs muss das Handy an das Kartenlesegerät gehalten werden und die Bankdaten werden kontaktlos übertragen – ganz ohne NFC.
sammobile.com, mobilbranche.de (Hintergrund)

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3 Antworten zu “Samsung will im März neues Galaxy mit Bezahldienst auf den Markt bringen.”

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  2. […] Samsung will im März neues Galaxy mit Bezahldienst auf den Markt bringen. Mit Hilfe einer App können diverse Zahlungsmethoden verwaltet und Zahlungen ausgelöst werden. Während des Bezahlvorgangs muss das Handy an das Kartenlesegerät gehalten werden und die Bankdaten werden kontaktlos übertragen – ganz ohne NFC … Read more on Mobilbranche.de […]

  3. […] Nun ist die Katze aus dem Sack: Samsung übernimmt den Apple Pay-Konkurrenten LoopPay. Der US-Bezahldienstleister wird eine hundertprozentige Tochter von Samsung Electronics America. Wie viel sich Samsung die Übernahme hat kosten lassen, behält der südkoreanische Smartphone-Bauer für sich. Durch die Übernahme dürfte nun zumindest alle Zweifel ausgeräumt sein, dass das nächste Samsung-Smartphone bezahlfähig wird. LoopPay hat sich eine Magnet-Technologie – die sogenannte Magnetic Secure Transmission (MST) – patentieren lassen, mit der Nutzer im Handel kontaktlos per Smartphone bezahlen können. Das Ganze funktioniert über Magnetstreifen – ganz ohne NFC oder QR-Codes. Die Bank- und Kreditkartendaten werden auf Chips gespeichert, die z.B. in Handyhüllen und Anhängern verbaut sind. Der Vorteil dieser Lösung liegt auf der Hand: Sie ist universell einsetzbar und durch die Hülle, die man zum Schutz des Gerätes ohnehin benötigt, wird jedes Gerät zur mobilen Geldbörse. Ein weiterer Vorteil: Händler müssen sich keine zusätzliche Hardware anschaffen. Im Gegensatz zu Apple Pay wird nämlich kein NFC-Terminal, sondern lediglich ein oft ohnehin vorhandenes Kartenlesegerät zur Abwicklung der Zahlungen benötigt. Samsung will Apple Pay Konkurrenz machen und offenbar bereits auf dem Mobile World Congress in Barcelona im März sein neues Smartphone-Flaggschiff Galaxy S 6 vorstellen. Das soll auch mit einem mobilen Bezahlsystem ausgestattet sein, das angeblich ohne den Übertragungsstandard Near Field Communication auskommt. Koreanischen Medienberichten zufolge hat Samsung gemeinsam mit dem Bezahldienstleister Loop Pay eine eigene Bezahllösung entwickelt, die auf Basis der Magnetstreifentechnik funktioniert. Der Chip, auf dem die Daten gespeichert sind, soll direkt im Smartphone verbaut sein und in der Lage sein Magnetstreifen-Signale einer Kreditkarte zu imitieren und per Funk an das Kassenterminal zu übertragen. Die Gerüchte, dass beide Unternehmen unter Hochtouren an einer gemeinsamen Bezahllösung werkeln halten sich seit Monaten hartnäckig. businessinsider.com, mobilbranche.de, mobilbranche.de (Hintergrund) […]

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