Burda, Google, Telefónica.

von Fritz Ramisch am 03.Februar 2015 in Kurzmeldungen

– M-BUSINESS –

Burda kauft die Shopping-App ShopLove für eine nicht genannte Summe. Durch die Übernahme des 2012 gegründeten Startups will der Medienkonzern sein Shopping-Werbenetzwerk Edelight beleben. Die beiden ShopLove-Gründer Hendrik Braun und Timo Trumpp übernehmen die Edelight-Geschäftsführung, das Team schlüpft komplett unter das Dach der Burda-Tochter.
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Google plant einen eigenen Uber-Konkurrenten. Laut Bloomberg will der US-Konzern im Rahmen seines Projekts für selbstfahrende Autos eine eigene Taxi-App ins Rennen schicken. Google verfügt als einer der größten Uber-Investoren und Zulieferer des Kartenmaterials vermutlich über nützliche Verkehrsdaten. Derweil tüfftelt Uber selbst an selbstfahrenden Autos und könnte hier Google Konkurrenz machen.
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Telefónica Deutschland hat sich mit dem Betriebsrat auf einen Sozialplan für den geplanten Stellenabbau geeinigt. Demnach soll rund die Hälfte der bis 2018 geplanten 1.600 Stellenstreichungen noch dieses Jahr umgesetzt werden. Mitarbeiter sollen Abfindungszahlungen erhalten. Nach der E-Plus-Übernahme will der Mobilfunker vor allem Doppelpositionen abbauen.
focus.deblog.telefonica.de

Line startet Lieferdienst in Südostasien: Der japanische Messenger-Dienst hat schon so manche Erlösquelle angezapft. Nun sollen in Thailand über die App auch Lebensmittel und nicht verderbliche Waren verkauft werden. Dabei bedient sich Line dem Konzept täglich wechselnder Deals.
techcrunch.com

Tinder plant eine Bezahlversion seiner Dating-App, bei der versehentlich weggeklickte Flirts kostenpflichtig zurückgeholt werden können. Hierzulande ist das Feature für ausgewählte Nutzer schon verfügbar.
techcrunch.com

– M-NUMBER –

Um 12 Prozent sind die weltweiten Tablet-Verkäufe im 4. Quartal 2014 gesunken, melden die Marktforscher von Canalys. Demnach konnten im Weihnachtsquartal nur 67 Mio Rechenflundern abgesetzt werden. Das ist der erste Absatzrückgang in der noch jungen Tablet-Geschichte. Ganz begraben sollte man den handlichen Laptop-Ersatz aber noch nicht.
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– M-QUOTE –

„Bis zur Internationalen Automobilausstellung im September werden wir erste Eckpunkte vorlegen, mit denen wir dem automatisierten Fahren in Deutschland weitere Dynamik verleihen.“

Verkehrsminister Alexander Dobrindt will erste Grundregeln für selbstfahrende Autos bereits im Herbst vorlegen.
welt.de

– M-TRENDS –

Tablets generieren am meisten Aufmerksamkeit bei Bewegtbild-Werbung. Das geht aus einer Eye-Tracking-Studie von IP Österreich hervor. Demnach erreichte Videowerbung auf Tablets durchschnittlich 46 Blickkontakte pro Spot, TV- und Printwerbung kamen nur auf 44 bzw. 5,9 Blickkontakte.
horizont.at

Mobile Werbung ist wirksamer als Online-Werbung. Das hat zumindest Marin Software fürs 4. Quartal in Europa festgestellt. Demnach stieg der Anteil der Online-Käufe, die aus mobiler Werbung resultieren, um 37,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Käufe, die aus Suchwerbung auf dem Smartphone resultieren, stiegen um 15,4 Prozent.
marinsoftware.com

Quizduell lief am Montag in der ARD erstmals pannenfrei. 105.000 Mitspieler machten in der Spitze bei der Rateshow am heimischen Smartphone mit. Kritikern gefielen die Pannenshows der ersten Staffel besser. Die Quote blieb unter Senderdurchschnitt.
spiegel.de

Mobile bei Investoren äußerst beliebt: Einer Studie von CB Insights zufolge stieg die Zahl der Exits bei Technologieunternehmen um 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Deutschland liegt im internationalen Vergleich auf Rang vier vor Indien und China. Rund 20 Prozent der übernommenen Firmen sind dem Mobile-Sektor zuzuordnen.
t3n.de, cbinsights.com

China meldet, dass 557 Mio der insgesamt 649 Mio Internetnutzer über Mobilgeräte ins Netz gehen. 90,6 aller mobilen Internetnutzer nutzen Chat-Dienste wie WeChat. Auch die Nutzung von mobilen Bezahldiensten stieg 2014 im Vorjahresvergleich um 73,2 Prozent, meldet die Internetbehörde CNNIC.
cac.gov via techcrunch.com

– M-VIDEO –

Werbung nervt, findet auch Star-Werber Amir Kassaei. Programmatic Advertising und Retargeting haben daran bislang nichts geändert. Das Problem: Werbetreibende versteifen sich auf Reichweite statt auf Relevanz und unterscheiden immer noch zwischen verschiedenen Kanälen, statt eine gesamtvernetzte Welt zu sehen.
youtube.com (21 min)

– M-FUN –

Abtauchen: US-Studenten hatten es satt, dauernd mit Werbung vollgespamt zu werden. Deshalb haben sie den „Brand Killer“ entwickelt. Die Brille soll nicht weniger als ein Ad Blocker für’s reale Leben sein. Die Augmented-Reality-Brille lässt Markennamen verschwimmen. Sie sieht dummerweise aber auch aus wie eine Taucherbrille.
wuv.de

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