indoo.rs, BetterTaxi, ProSiebenSat1.

von Fritz Ramisch am 04.August 2014 in Kurzmeldungen

+++ Aktualisierter Eintrag in unserem Mobile-Anbieterverzeichnis: Die GTX GmbH aus Köln ist ein Spezialanbieter für SMS-Lösungen mit Schwerpunkt Business-to-Business. +++

– M-BUSINESS –

indoo.rs stattet den Flughafen in San Francisco testweise mit einem Beacon basierten Blindenleitsystem aus. Das österreichische Technologie-Unternehmen soll an dem Flughafen unweit des Silicon Valley bis Herbst rund 500 Beacon-Sender installieren. Sehbehinderte sollen über eine App über den Flughafen navigiert werden und Zusatzinfos abrufen können.
locationinsider.de

BetterTaxi hat eine Kapitalspritze in sechsstelliger Höhe von zwei Business Angels erhalten. Mit dem frischen Kapital will das 2012 gegründete Münchner Taxi-Startup u.a. seine beiden Apps komplett neu aufsetzen und verstärkt auch Geschäftskunden ansprechen.
gruenderszene.de

ProSiebenSat.1 hat seine App ProSiebenSat.1 Welt auf 17 Länder ausgeweitet. Die Sendergruppe will mit seinem Streaming-Portal für iOS, Android und Browser v.a. im Ausland lebende Deutsche erreichen. Programminhalte sind gegen Bezahlung abrufbar und bis zu 12 Stunden zurückspulbar.
dwdl.de

AGOF hat eine Pilotgruppe für Smart TVs gestartet. Die soll Definitionen und Standards für internetfähige TV-Geräte entwickeln und auf dieser Basis Erhebungsmethoden für die Quoten eruieren.
horizont.net

Deutsche Post hat ihre E-Post-App um eine kostenlose Fax-Funktion erweitert. Sie ermöglicht es, direkt vom iPhone oder Android-Smartphone aus zu faxen.
connect.de

Airbnb hat in einer Finanzierungsrunde 475 Mio Dollar eingesammelt. Zu den Investoren der Vermittlung für Privatunterkünfte zählen u.a. Sequoia Capital und Andreessen Horowitz.
wsj.com

– M-PEOPLE –

Evan Blass, prominenter Enthüller von Leaks in der Smartphone- und Tablet-Branche, will künftig keine Leaks mehr per Twitter, Google+ und auf der eigenen Webseite veröffentlichen. Grund: Blass konnte die Vorabinfos nicht monetarisieren. +++ René Obermann ist erst Anfang des Jahres von der Telekom zum Kabelnetzbetreiber Ziggo gewechselt. Sein Gastspiel in den Niederlanden ist schon wieder vorbei. Obermann fällt weich und erhält fast 4 Mio Euro in bar und ein Aktienpaket oben drauf. +++ Ian Rogers, bislang CEO des Musik-Streaming-Dienstes Beats Music, soll ab sofort auch Chef von iTunes Radio werden. Rogers kommt im Rahmen der Übernahme des Kopfhörerherstellers Beats zu Apple.
areamobile.de (Blass), handelsblatt.com (Obermann), wsj.com (Rogers)

– M-NUMBER –

87 Prozent des digitalen Streaming findet bereits auf Mobilgeräten statt. Ein Anstieg von 37 Prozent seit 2010, so ein aktueller Report von Laura Martin of Heedham & Co. Demnach nützt mobiles Streaming der TV-Industrie mehr als sie schadet.
weiterlesen auf mobilbranche.de‏

– M-QUOTE –

„Das Thema Tablets ist nicht beendet. Es handelt sich hier um eine völlig normale Preisreduzierung, wie sie für Tablets im Rahmen des Produktlebenszyklus üblich ist.“

Die Tolino-Allianz will auch in Zukunft sowohl E-Reader als auch Tablets anbieten. Tablets für 99 Euro anzubieten sei kein Ausverkauf sondern lediglich eine „Marketing-Aktion“. Das erklärten Sprecher der beteiligten Unternehmen unisono gegenüber boersenblatt.net.
boersenblatt.net

– M-TRENDS –

Internet of Things bietet Angriffsfläche für Hacker. Einer aktuellen Studie von HP zufolge wurden bei knapp 75 Prozent der untersuchten Smart Devices durchschnittlich 25 Schwachstellen gefunden. Vor allem die Sicherheit der Passwörter und mangelhafte Verschlüsselungstechnik sind bedenklich.
fortifyprotect.com

Wearables übertragen Nutzerdaten häufig unverschlüsselt. Rund 20 Prozent der im Rahmen einer Symantec-Studie untersuchten Wearable-Apps verwendeten keinerlei Verschlüsselung. Dadurch können die Daten oft eindeutig dem entsprechenden Nutzer zugeordnet werden.
golem.de

App-Features werden zunehmend als Single-Function-App ausgekoppelt. Das bedeutet aber nicht, dass die App weniger Funktionen haben muss. Durch Schnittstellen zu Drittanbietern lässt sich eine Reihe nützlicher und umsatzbringender Features integrieren. Benedict Evans zeigt die unterschiedliche Umsetzung der Chinesen und Amerikaner.
ben-evans.com

Twitter machen die vielen Nutzer zu schaffen, die sich über Drittanbieter einloggen. 14 Prozent (38 Mio Nutzer) loggen sich nicht direkt über die Webseite oder App ein. Damit hat sich die Zahl der Nutzer, die sich über andere Apps mit dem Kurznachrichtendienst verbinden und somit keine Werbeanzeigen sehen, binnen eines Jahres verdoppelt.
wsj.de

LinkedIn könnte das neue Twitter werden, glaubt Martin Weigert von Netzwertig. Grundlage dafür könnte eine ohne große Ankündigung gestartete neue Follow-Funktion bieten. Mitteilungsfreudige Professionals könnten den auf der Stelle tretenden Kurznachrichtendienst Twitter durch LinkedIn ersetzen.
netzwertig.com

– M-FUN –

Ausgelernt: Der gute alte Papier-Spicker wird in Usbekistan wohl noch lange Bestand haben. Das zentralasiatische Land hat am Tag der Uni-Prüfungen das Mobilfunknetz blockiert, um Studenten das Spicken bei den Prüfungen zu erschweren.
stern.de

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