Mobile Banking: Number26 mit Millionen-Kapitalspritze.

von Fritz Ramisch am 20.Juni 2014 in App Business, Mobile Payment, Mobile Startups, News

number26-activity-ios@2xGirokonto fürs Smartphone: Number26 bekommt eine Kapitalspritze in Höhe von 2 Mio Euro. Das Banking-Startup will ein Girokonto für junge, online-affine Kunden, die häufig online einkaufen, starten. Das soll kostenlos sein und besonders auf die mobile Nutzung ausgerichtet sein. Diverse Services, wie etwa die Überweisung und das Sperren der Karte, sollen mit nur einem Klick per Banking-App möglich sein. Ausgaben sollen in Echtzeit verarbeitet und in Statistiken dargestellt werden können. „Überweisungen werden endlich ganz einfach, Geld kann mit einem Klick an Freunde aus dem Adressbuch gesendet werden, z.B. via E-Mail, Facebook oder SMS“, erklärt Christian Nagel, Partner von Earlybird. Earlybird ist einer der Investoren von Number26. Auch Redalpine und Axel Springer Plug and Play haben in das in Berlin ansässige Startup investiert. Gegründet wurde Number26 voriges Jahr in Wien von den zwei Österreichern Maximilian Tayental und Valentin Stalf. Angefangen haben die beiden Gründer mit Papayer, einer Prepaidkarten-Lösung für Jugendliche und deren Eltern. Aufgrund des positiven Feedbacks haben sie sich entschieden, aus der Nische auszubrechen und Banking insgesamt zu modernisieren. Das Startup beschäftigt mittlerweile elf Mitarbeiter. Number26 befindet sich derzeit noch im Testmodus und arbeitet mit einer deutschen Partnerbank, die über die notwendigen Lizenzen verfügt, zusammen. Durch die Kooperation mit MasterCard gibt es zum Girkonto eine kostenlose Kreditkarte oben drauf. Das Geschäftsmodell ist mit dem klassischer Banken identisch: „Wir verdienen, wenn die Kunden ihre Karte einsetzen, dann zahlt der Händler eine kleine Gebühr, von der wir einen Teil abbekommen“, so Mitgründer Valentin Stalf gegenüber Gründerszene.
gruenderszene.de, number26.de

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