G+J-Studie belegt Wirkung von mobiler Werbung.

Auf dem richtigen Weg: Gruner + Jahrs Mobilvermarkter G+J EMS Mobile und die Serviceplan-Tochter Plan.Net zeigen in ihrem „Mobile Branding Barometer“, dass mobile Display-Werbung ihre Wirkung erzielt. Der Barometer nennt dabei vier Trends: „Mobile Ads fallen auf, prägen sich ein, verbessern das Markenimage und steigern die Kaufbereitschaft“, so die beiden Unternehmen in einer Pressemitteilung. Bislang habe es noch keine solche Studie zur Werbewirkung mobiler Kampagnen gegeben, so Arne Wolter von G+J EMS: „Nun haben wir diese Lücke geschlossen und mit dem Beleg der mit Mobile Advertising erzielbaren positiven Effekte gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Mobile Gattungsmarketing geleistet.“ Der „Mobile Branding Barometer“ fasst die Ergebnisse von vier Studien zu mobilen Kampagnen von DKV, Lufthansa, Marc O’Polo und Nivea zusammen, die sich jeweils über sechs Monate erstreckten. Die Aufmerksamkeit gegenüber dem Werbemittel verdoppelte sich in dem Zeitraum beinahe von 19,5 auf 34 Prozent. Die Erinnerung an eine Werbemotiv der DKV stieg sogar um 170 Prozent an bei der Frage, ob der User das Motiv schon einmal auf seinem Handy gesehen habe. Zugleich erbringt die Studie auch einen Wirkungsnachweis zum regionalen Targeting: Bei der Lufthansa-Kampagne wurden gezielt regionale Sonderangebote für bestimmte Flughäfen geschaltet – die Zustimmung zur Aussage „Lufthansa bietet attraktive Sonderangebote für meinen bevorzugten Abflughafen“ stieg gegenüber der Nullmessung deutlich an.
horizont.net, ems.guj.de (Download-Möglichkeit der Studie)

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