So funktioniert Apples Schul-App, Mobile-Payments-Vergleich, Mobile Games für Kinder mit großen Mängeln.

von Sebastian Beintker am 16.April 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

So funktioniert Apples Schul-App: Ende März hat Apple-Chef Tim Cook das neue iPad und Anwendungen für den Unterricht vorgestellt (mobilbranche.de berichtete). MacTechNews zeigt nun, welche Möglichkeiten die App „Schoolworks“ bietet. Darin enthalten sind Handout-, Organisations- und Feedback-Funktionen für Schüler, Lehrer, Studenten und Dozenten.
mactechnews.de

Mobile-Payments-Vergleich: Auch 2018 wird sich das mobile Bezahlen per App in Deutschland nicht durchsetzen. Das besagt eine aktuelle Prognose von Statista. Die Infografiken illustrieren dabei die schlechte Stellung Deutschlands im Bereich Mobile Payments gegenüber anderen europäischen und internationalen Ländern.
gruenderszene.de

Mobile Games für Kinder mit großen Mängeln: Ein Test von Jugendschutz.net zeigt, dass 99 von 100 Spiele-Apps für Kinder mindestens einen großen Mangel aufweisen. Dies zeigt sich u. a. durch zu aggressive In-App-Werbung oder Datenschutzprobleme. Zudem bestehen Gefahren in den Bereichen Cybermobbing und sexuelle Annäherung bei Apps mit Chatfunktion.
augsbugrer-allgemeine.de

PC mit Smartphone steuern: Mit der App „WiFi Mouse“ ist es Nutzern möglich, den eigenen PC vom Sofa aus zu steuern. Dabei wird das Android-Smartphone oder iPhone zu einem Mousepad. Die Anwendung unterstützt Windows, Mac, Linux, Android und iOS.
chip.de

Abmahnungen für Influencer: Wenn Unternehmen Influencer-Marketing betreiben, dann ist es sehr wichtig, genau darauf zu achten, dass eine klare Werbekennzeichnung vorliegt. Die Realität zeigt, dass dies leider noch zu oft vernachlässigt wird. Seit Oktober 2017 wurden in Deutschland bereits 16 Influencer von der Wettbewerbsbehörde abgemahnt.
onlinehaendler-news.de

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Für Kurzentschlossene: Unsere Workshops zu App Store Optimization sowie Retention & Engagement am 23. und 24. April in Berlin sind ein Muss für jeden App-Macher! Die Dozenten Kristian Rabe und Johannes von Cramon schauen sich im Vorfeld die Apps aller Teilnehmer an und geben in den Seminaren konkrete Tipps für die Verbesserung von ASO bzw. Retention-Strategie der jeweiligen App. Die Seminare sind sowohl einzeln als auch als vergünstigtes Kombi-Ticket buchbar.
Infos & Anmeldung hier!

– MITGEZÄHLT –

Von 13 auf 16 Jahre hebt WhatsApp das Mindestalter für die Nutzung des Messengers an. Die Änderung soll spätestens zum 25. Mai greifen. Grund dafür ist die Datenschutz-Grundverordnung. Nutzer, die jünger als 16 Jahre sind, benötigen für die Nutzung von WhatsApp dann die Zustimmung der Eltern oder Erziehungsberechtigten.
chip.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Es liegen bisher keine auswertbaren Daten vor, aus denen hervorginge, wie häufig die Nutzung von Smartphones zum Unfall führte.“

Das sagt Verkehrssachbearbeiter Marcus Neumann. Bei Unfällen ohne erkennbaren Grund schließen die Ermittler deshalb auf eine Ablenkung im Innenraum des Fahrzeugs. Das können Mobilgeräte oder moderne digitale Multimediasysteme sein.
weserreport.de

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