Digitalministerium Fehlanzeige, wichtiger Begriff Contextual Inquiry, Smart Glasses von Telekom und Zeiss.

von Sebastian Beintker am 08.Februar 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Digitalministerium Fehlanzeige: Der Koalitiosvertrag der möglichen Groko steht. Man findet dort neue Begriffe wie Heimatministerium. Ein Ministerium für Digitales fehlt allerdings. Horizont gibt einen Querschnitt der positiven und negativen Reaktionen der Digitalverbände.
horizont.net

Contextual Inquiry: Der Begriff taucht viel zu selten auf und ist doch von größter Wichtigkeit für App-Macher. Bei „kontextueller Abfrage“ geht es nämlich darum, schon vor der Konzeption einer App möglichst detailliert herauszufinden, was der Kunde sich wünscht. Eine Anwendung, die auf diesen Erkenntnissen fußt, ist deutlich erfolgreicher.
usabilityblog.de

Smart Glasses von Telekom und Zeiss: Aktuell scheint viel zu passieren im Markt der smarten Brillen. Während Intel seinen Prototypen mit holografischer Reflektion vorstellt (mobilbranche.de hatte berichtet), gründen Zeiss und die Telekom ein Joint Venture für Smart Glasses.
horizont.net

WhatsApp mit Gimmicks refinanzieren: Vor vier Jahren hat Facebook den Messenger WhatsApp für 19 Milliarden Dollar gekauft. Nun steht eine mögliche Refinanzierungsstrategie im Raum. Über einen In-App-Store sollen User Sticker-Pakete mit GIFs und Emojis kaufen können.
onlinehaendler-news.de

Sexistische Werbung app-wählen: Die Anwendung „Werbemelder*in“ sagt frauenfeindlicher Werbung den Kampf an. Werbeträger können mit der App gescannt und in einer Deutschlandkarte hinterlegen werden – inklusive Motivbeschreibung, Medium und Unternehmen. Bisher zeigt sich besonders im ländlichen Bereich eine starke Tendenz zu sexistischer Werbung.
zvw.de

– MITGEZÄHLT –

4.000 bekommen eins und 22 gehen leer aus: Anlässlich der Olympischen Winterspiele verschenkt Samsung 4.000  Galaxy Note 8 in Sonderedition an die teilnehmenden Athleten. Aufgrund von Sanktionen sollen allerdings 22 nordkoreanische Sportler leer ausgehen.
finanzen.net

– DA WAR NOCH WAS –

„Bei Tinkerbots soll jeder so viel Freiraum wie möglich bekommen. Die Entwickler beispielsweise haben andere Bedürfnisse an die Arbeitsatmosphäre, als die Leute, die im Online-Marketing arbeiten.“

Das sagt Adrienne Fischer von Tinkerbots im Interview über den beruflichen Alltag in einem kreativen Startup.
deutsche-startups.de

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