Cebit ohne Telekom, Hyundai investiert in Uber-Konkurrenten, FBI feuert gegen Apple.

von Stephan Lamprecht am 15.Januar 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Telekom zieht sich von der CeBIT zurück. In diesem Jahr wird die Telekom auf der einst weltweit größten IT-Messe nicht mit einem eigenen Stand vertreten sein. Der Telko-Riese hat jahrelang einen der größten und ohne Zweifel populärsten Auftritte der Messe unterhalten. Das Unternehmen will sich jetzt auf die Hannover Messe fokussieren.
handelsblatt.com

Hyundai greift Grab unter die Arme. Die Taxi-App ist einer der Hauptwettbewerber von Uber in Südostasien und darf sich über ein strategisches Investment des Autobauers Hyundai freuen. Die Höhe der Finanzspritze ist aber nicht bekannt. Hyundai bietet in den USA und Europa bereits Car-Sharing Services an.
cnbc.com

Apple sieht sich dem Vorwurf ausgesetzt, die Strafverfolgungsbehörden in den USA zu behindern. Das Unternehmen sei ein “böses Genie”, weil es seine Smartphones in Hinblick auf die Sicherheit deutlich verbessere. So beklagt das FBI, dass ein iPhone mittels Brute-Force-Methoden jetzt erst in zwei Monaten zu knacken sei.
macwelt.de

Chatbots: Die Geschichte des Hype-Themas Chatbots ist länger, als es viele Nutzer wohl vermuten. Bereits 1966 tauchte Eliza auf. Das Programm zeigte die Grundprinzipien der Kommunikation mittels Sprache zwischen Mensch und Maschine.
blog.wiwo.de

Shake it: Mit einer halben Million Impressions und einer Interaktionsrate von 1,1 Prozent war die “Shake Me”-Kampagne von “Das Örtliche” ohne Zweifel erfolgreich. Und sie machte endlich auch einmal von den weitergehenden Möglichkeiten eines Smartphones Gebrauch. Deswegen stellt sie Clément Favier in einem Gastbeitrag noch einmal vor.
internetworld.de

– MITGEZÄHLT –

75,5 Prozent: Um diesen Faktor ist die Zahl der Nutzer, die mobiles Bezahlen in Indien einsetzen, im Jahr 2017 gestiegen. 56,2 Millionen Inder verwenden jetzt das Smartphone, um damit zu bezahlen. Damit stellt das Wachstum in Indien selbst China in den Schatten. Allerdings bei einer deutlich kleineren Nutzerbasis.
business-standard.com

– DA WAR NOCH WAS –

“Das eigentliche Problem sehe ich woanders: im Netz wird geltendes Recht einfach nicht schnell und konsequent genug angewandt. Bei meiner Odyssee durch die Institutionen hatte ich oft den Eindruck, jedes Knöllchen wird schärfer verfolgt, als der gezielte Rufmord einer Person im Netz.”

Richard Gutjahr schreibt in einem längeren Posting über seit 18 Monate anhaltende Diffamierungen und Terror gegen ihn und seine Familie im Netz. Hier berichtet er auch von seinen erschütternden Erfahrungen mit Behörden und Dienstanbietern.
gutjahr.biz

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