Plattform für VR- und AR-Apps, Apps von Seite 1, beliebte Apps spionieren.

von Sebastian Beintker am 28.November 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Plattform für VR- und AR-Apps: Amazon startet seine kostenfreie Plattform „Sumerian“. Damit soll es Entwicklern möglich sein, schnell, einfach und günstig VR- und AR-Anwendungen zu kreieren. Ab Montag kann eine erste Preview genutzt werden.
derstandard.de

Apps von Seite 1: Die gleichnamige Studie von YouGov fand nun heraus, dass etwa die Hälfte der deutschen Smartphone-Nutzer ausschließlich Apps vom Startbildschirm verwenden. Dabei liegt WhatsApp mit 74 Prozent ganz klar an der Spitze. Danach folgen E-Mail-Programme (35 Prozent), Facebook (29 Prozent), Wetterapps (27 Prozent) und die Google-Suche (25 Prozent).
yougov.de

Beliebte Apps spionieren: Eine Untersuchung der Universität Yale in Kooperation mit einer französischen Datenschutz-Organisation ergab, das Android-Nutzer von beliebten Apps ausspioniert werden. Dabei wurden zahlreiche Tracker identifiziert. Sie verstecken sich in den Anwendungen und sammeln heimlich Daten.
wired.de

Apps helfen bei Behinderung: Gerade für Menschen mit Behinderung können Apps eine große Hilfe im Alltag sein. Dabei sind die Möglichkeiten der Umsetzung vielfältig. Zudem ist die Zielgruppe überaus dankbar für die enorme Steigerung der persönlichen Lebensqualität.
t-online.de

Fidget-Smartphone: Um Personen mit Smartphone-Sucht zu helfen, kreierte der Designer Klemens Schillinger Smartphone-Dummies mit Kugelelementen. Mit den sehr stilvollen Objekten ist es möglich, physische Reize wie das Scrollen zu simulieren. Der zwanghafte Drang nach dem echten Smartphone soll so gelindert werden.
futurezone.de

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– MITGEZÄHLT –

49 Prozent der aktiven Snapchat-Nutzer sind nicht auf Facebook aktiv. Das geht aus Zahlen hervor, die Snapchat nun veröffentlicht hat. Das soziale Netzwerk möchte damit seine Exklusivität für Werbetreibende verdeutlichen und zeigen, dass gewisse Zielgruppen nur bei Snapchat erreichbar sind.
futurebiz.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Wir erschaffen eine Dystopie, nur damit Leute mehr Werbung anklicken.“

Das sagt Soziologin Zeynep Tufekci über eine digitale Überwachungsstruktur mit intelligenten Algorithmen, die der Mensch nur erzeugt hat, um besser Werbung zu machen.
netzpolitik.org

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