Geld schürfende Apps, Apples Face ID geknackt, Hashtags abonnieren.

von Sebastian Beintker am 14.November 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Geld schürfende Apps: Man kann zunehmend beobachten, dass Anwendungen ohne das Wissen des Nutzers heimlich Krypto-Geld schürfen – so Redakteur Marvin Strathmann. Er erklärt genau, was App-Entwickler damit bezwecken und an welchen Indizien man erkennen kann, ob das eigene Smartphone betroffen ist.
sueddeutsche.de

Face ID geknackt: Laut Medienberichten haben Forscher aus Vietnam Apples neue Technologie Face ID geknackt. Sie nutzten dazu ein dreidimensionales Gesichtsmodell, das sie mit einem 3D-Drucker erstellt hatten. Ein Videomitschnitt zeigt den Hack.
spiegel.de

Hashtags abonnieren: Instagram testet Gerüchten zufolge gerade ein neues Feature. Damit soll es möglich sein, Hashtags zu abonnieren. So könnten User des Fotonetzwerkes gezielt bestimmte Themen – und nicht wie bisher nur Personen – verfolgen.
internetworld.de

Akku-Killer-App: Die App der Videoplattform Youtube sorgt für einen extrem hohen Akkuverbrauch. Der Bug tritt vor allem bei iOS-Geräten auf. Innerhalb von kurzer Zeit ist der Akku des Gerätes leer. Youtube arbeitet nun an der Beseitigung des Fehlers.
itopnews.de

Iso-Syndrom: I steht für Internetsucht, S für schulvermeidendes Verhalten und O für Obesitas. Immer mehr Jugendliche sind davon betroffen. Hinzu kommt die Angst, ohne Mobiltelefon zu sein – die Nomophobie („No-Mobile-Phone-Phobia“). Wolfgang Siegfried, Leiter des Rehazentrums Insula, spricht von einer neuen Krankheit.
krone.at

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– MITGEZÄHLT –

Über 75 Prozent ihres Budgets investieren Werbetreibende mittlerweile für digitale Werbung in Facebook und Google. Das Problem dabei: Lediglich 30 Prozent der Zeit, die User im Web verbringen, entfallen auf Social Media und die Google-Suche. 70 Prozent der Kontaktchancen im Web werden von Werbern also ignoriert.
horizont.net

– DA WAR NOCH WAS –

„Mobile Endgeräte und mobile Netze sind vergleichsweise unsicher und damit für die hohen Sicherheitsanforderungen im Automobilsektor nur bedingt geeignet.“

Das sagt Thorsten Stuke, Mobility Experte im eco – Verband der Internetwirtschaft.
springerprofessional.de

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