App-Store-Werbung in Europa, Fehler vermeiden bei Facebook-Ads, Augenlicht per App leihen.

von Sebastian Beintker am 11.Oktober 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

App-Store-Werbung in Europa: Die „Search Ads“ von Apple sollen ab der kommenden Woche (neben Kanada und Mexiko) auch in der Schweiz verfügbar sein. Anzeigen werden damit prominent auf der Ausgabeseite der App-Store-Suche platziert. Allerdings steht diese Werbemöglichkeit für Apps ausschließlich iOS-Entwicklern zu Verfügung.
iphone-ticker.de

Fehler vermeiden bei Facebook-Ads: Möchte man das hervorragende Potenzial von Facebook als Werbetreibender optimal nutzen, dann gilt es, fünf Fehler zu vermeiden. Der Autor Schahab Hosseiny gibt Einblick in praktische Facebook-Tools und clevere Handgriffe.
deutsche-startups.de

Augenlicht per App leihen: Blinde und sehbehinderte Menschen können sich dank der App „Be My Eyes“ nun bei alltäglichen Problemen helfen lassen. Per Livestream leihen ihnen Sehende für einen Augenblick ihr Augenlicht. chip.de erklärt, wie es funktioniert.
chip.de

Mobile wird TV ablösen: Einer Studie von Ericsson zufolge wird die Vormachtstellung des stationären Fernsehens im Bereich TV- und Videokonsum zunehmend schwächer. Bereits 2020 soll der Konsum von Bewegtbildern zu 50 Prozent auf mobilen Endgeräten stattfinden. Smartphones werden rund die Hälfte davon ausmachen.
focus.de

App-Innovation gegen Print-Depression: Lokalzeitungen sind in der Krise – zu unmodern, zu altbacken. Nun soll eine App mit intuitiven Features wie dem Tinder-Wischen die Leser auf moderne Weise ansprechen und mit lokalen News und Informationen versorgen. Die App wird vom Bund mit 640.000 Euro gefördert und soll zunächst für Bremen und zwei Landkreise entwickelt werden.
idw-online.de

– Anzeige –

Anmeldung nur noch bis Samstag zum Frühbucherpreis: Innovationsexperte Laurent Burdin wird im mobilbranche.de-Workshop „Conversational User Interfaces für Chatbots und Voice“ am 14. November in Berlin mit den Teilnehmern live einen Chatbot inkl. einer kompletten Konversation bauen. Im Vorab-Interview zum Workshop sagt er: „Es geht heute darum, die passenden Anwendungen und Usecases für Bots (Text oder Voice) zu konzipieren, zu entwickeln und zu testen. Je früher Unternehmen damit starten, desto besser!“

– MITGEZÄHLT –

120 Millionen Dollar soll der mobile Werbemarkt bis Ende 2022 wert sein. Grund dafür ist die große Verbreitung von Social Media und erschwinglichen Smartphones sowie die Verbesserung der Netzinfrastruktur. Zudem investieren Technologie-Giganten wie Facebook und Google große Summen.
prnewswire.co.uk

– DA WAR NOCH WAS –

„Die innerhalb eines Jahrzehnts etablierten neuen digitalen Medien wie Tablet und Smartphone machen Menschen Freude, lösen aber gleichwohl Stress aus. Wir gehen professionell mit der jungen Technik um, aber noch nicht professionell mit den Folgen für unsere körperliche und mentale Belastung.“

Das sagt Thomas Lünendonk, Senior Advisor der Lünendonk & Hossenfelder GmbH.
konii.de

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