Facebook-Werbeverbot bei Falschmeldungen, Whatsapp Business-Konten, Youtube in Hochkant.

von Sebastian Beintker am 30.August 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Facebook-Werbeverbot für Fake-News-Seiten: Im Kampf gegen falsche Informationen und irreführenden Content geht Facebook den nächsten Schritt. Seiten, die Falschmeldungen verbreiten, bekommen Werbeverbot und können keine Anzeigen mehr schalten. Die Computer Bild illustriert die Details.
computerbild.de

Whatsapp mit Business-Konten: Der Messaging-Dienst arbeitet an neuen Funktionen, die Unternehmen die kommerzielle Nutzung von Whatsapp möglich machen sollen. Ziel ist es, Whatsapp zu monetarisieren und eine separate Business-App bereitzustellen.
internetworld.de

Youtube in Hochkant: Google möchte Youtube mobiler machen und startet deshalb eine Reihe von Neuerungen. Neben neuen Bedienelementen und Funktionen ist es nun in der App möglich, Hochkant-Videos in Fullscreen anzuzeigen – so wie es in den Netzwerken Facebook, Instagram und Snapchat bereits möglich ist.
turi2.de

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Zum zehnjährigen Jubiläum laden die Gründer des Forums, Prof. Dr. Stephan Böhm und Prof. Dr. Peter Winzer, diesmal am 21. September 2017 auf den Mediencampus „Unter den Eichen“ der Hochschule RheinMain zum Leitthema „Mobile Enterprise Applications: Status quo und Trends bei Entwicklung und Anwendung“ nach Wiesbaden ein.
Infos & Anmeldung hier!

Sprachassistenten geräuschlos manipulieren: Forscher der Universität Princeton haben gezeigt, dass es möglich ist, Systeme wie Alexa und Sprachassistenten auf Smartphones mit geräuschlosen Ultraschallwellen zu manipulieren. Es war so lautlos möglich, z. B. Fotos zu schießen, den Flugmodus zu aktivieren oder eine Einkaufsliste zu verändern.
internetworld.de

Dmexco senkt Ticketpreise: Preise von bis zu 399 Euro pro Ticket sorgten in den vergangenen Tagen für viel Kritik und „heiße Gemüter“. Nun rudert die Dmexco zurück. Seit gestern gibt es das Angebot „99-Flat“, bei dem Fachbesucher nur 99 Euro zahlen.
horizont.net

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Rossmann macht es, das Münchner Edelkaufhaus Ludwig Beck auch und der Frankfurter Flughafen sowieso: sie bieten ihren chinesischen Kunden Mobile Payment mittels Alipay an. Wer in dem lukrativen Geschäft mit chinesischen Zielgruppen bestehen möchte, kommt weder an Alipay noch an WeChat mehr vorbei. Welche Maßnahmen im Tourismus-Marketing besonders wichtig und bereits jetzt umsetzbar sind, verrät China-Experte Sven Spöde im Seminar „Chinesische Touristen mit WeChat, Alipay & Co erreichen“ am 23.11.2017 in Berlin.
Infos & Anmeldung hier!

– MITGEZÄHLT –

50 Prozent der digitalen Mediazeit verbringen Nutzer in Smartphone-Apps. Sie nehmen somit den ersten Platz vor dem Desktop (34 Prozent) und den Tablet-Apps (7 Prozent) ein. Die verbleibenden 9 Prozent entfallen auf Smartphone-Surfen im Web (7 Prozent) und Tablet-Surfen (2 Prozent).
mobyaffiliates.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Ich bin begeistert von dem, was wir mit VR machen können, aber besorgt über die unbeabsichtigten Auswirkungen, die es auf Gesellschaft und Marketing haben könnte.“

Das sagt Aaron Dubois, Vice President Digital bei Phelps, in seinem Kommentar über die Möglichkeiten und Risiken von VR.
mediapost.com

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