Youtube setzt auf Virtuelle Realität, Digitalisierung im Schneckentempo, Mobile Ad-Blocking Down Under.

von Angela Kreß am 23.Juni 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Youtube setzt auf Virtuelle Realität: Die soziale Video-Plattform hat ein neues Virtual-Reality-Studio in Los Angeles angekündigt. Im VR Creator Lab sollen Video-Macher in einem Workshop lernen, wie sich am besten virtueller Content für die Plattform produzieren lässt. Auch Google möchte zukünftig mit Marken zusammenarbeiten, um virtuelle Video-Inhalte zu erstellen.
adweek.com

Digitalisierung im Schneckentempo: Für viele Händler sind disruptive Technologien noch absolutes Neuland. Laut einer Bitkom-Umfrage verzichten bisher 90 Prozent der Händler auf den Einsatz von Technologien wie künstlicher Intelligenz, virtueller Realität und Drohnen. 77 Prozent der Befragten Groß- und Einzelhändler bezeichnete sich selbst als digitaler Nachzügler. Mehr als zehn Prozent verfügt nicht mal über eine eigenen Homepage.
channelpartner.de

Mobile Ad-Blocking Down Under: Ad-Blocker werden in Australien nur von fünf Prozent der Befragten genutzt. Das geht aus einem Bericht von IAB Australia hervor und ist ein leichter Rückgang seit Oktober 2016. Die Rate war rückläufig, obwohl mehr Menschen, nach eigener Aussage, über die Möglichkeit der Werbe-Blockierung Bescheid wussten. 71 Prozent gaben an, dass ein Hinweis auf einer Website sie dazu gebracht habe, den Ad-Blocker zu deaktivieren.
mobilemarketingmagazine.com

Smartwatches treiben den Markt für Wearables an. Die Anzahl von künstlich intelligenten Accessoires auf dem Markt soll sich in den kommenden Jahren beinahe verdoppeln. 125 Millionen Geräte sollen dieses Jahr ausgeliefert werden, 2021 sollen es dann 240 Millionen sein. 64 Prozent sollen auf Smartwatches entfallen.
mediapost.com

Smartphone-Sperre für Radfahrer: Eine neue App soll das Fahrradfahren sicherer machen. Sie ist elektronisch mit dem Fahrradschloss verbunden. Befindet sich der Nutzer auf der Fahrt, werden die Netzverbindungen des Smartphones gesperrt und erst wieder freigegeben, wenn das Fahrradschloss verriegelt wurde. Nach einer Testphase soll das smarte Schloss im Herbst in den Niederlanden auf den Markt kommen.
deutschlandfunk.de

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