Wachsender Speicher, Marketing der Zukunft, Index fürs Mobile First.

von Samuel Held am 19.Juni 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Wachsender Speicher: Die Größe der Facebook-App hat sich innerhalb von vier Jahren verzwölffacht und auch andere Apps brauchen immer mehr Speicherplatz. Das ist vor allem für die Nutzer von kleineren Smartphones nervig, die so schnell an ihre Grenzen stoßen. Größere Speicher führen offenbar vor allem dazu, dass die heute führenden Anwendungen noch größer werden können. Sie schaffen aber keinen Platz für neue Apps auf dem Handy.
businessinsider.in

Marketing der Zukunft: Werbetreibende bereiten sich unzureichend auf den technologischen Wandel der kommenden Jahre vor, sagt eine BrightEdge-Studie. Auf die Nutzung von Voice-Lösungen sind gerade einmal 34 Prozent der Befragten vorbereitet. Auch künstliche Intelligenz (KI) und Chatbots stehen auf der Agenda weit hinten. Das ist vor allem deshalb überraschend, weil Werbetreibende die Trends durchaus erkennen. Viele seien aber immer noch damit beschäftigt, ihr Geschäft vom Desktop auf das mobile Gerät zu übertragen und übersehen dabei, dass sich die Welt weiterdreht.
mediapost.com

Mobile-First-Index: Frühestens im nächsten Jahr wird Google seinen schon länger geplanten Mobile-First-Index veröffentlichen. Ein geplanter Start im Jahr 2017 wird mittlerweile wohl ausgeschlossen. Ein Grund dafür könnte sein, dass gestrennte Desktop- und Mobile-Indexes wenig Sinn ergeben. Google plant, im neuen Index Seiten ohne mobile Optimierung abzustrafen.Schon seit einiger Zeit berüchtsichtigt Google im Suchmaschinenranking mobile Kriterien.
googlewatchblog.de, t3n.de

Eine API zur Objekterkennung hat Google als Open-Source-Projekt freigegeben. Intern nutzt Google die Tensor Flow Object Detection API bereits für die Bildersuche, für Street View und in einem Tool für die Nest-Cam-Geräten. Die Anwendung ist gleichermaßen praxistauglich und eignet sich zur Demonstration. Schon im vergangenen Jahr hatte Google ein System zur Objekterkennung herausgegeben.
heise.de

Riskantes Banking: Sicherheit im Mobile Banking stellt Kreditinstitute vor viele Herausforderungen. Eine Accenture-Studie benennt die größten Risiken und fasst sie in einer Inforgrafik zusammen. Beispielsweise findet ein großer Teil der mobilen Kommunikation unverschlüsselt statt, viele Nutzer verzichten auf einen PIN-Code und eine von vier Apps stellt ein großes Risiko für das mobile Banking da.
der-bank-blog.de

– MITGEZÄHLT –

92 Prozent der Reisenden denken, dass die virtuelle Realität (VR) einen echten Urlaub nicht ersetzen kann. Lokales Essen, neue Kontakte und andere Sinneseindrücke würden beim virtuellen Reisen fehlen. Eine Chance könnte die VR aber für Menschen sein, die nicht in der Lage sind, eine weite Reise anzutreten. Nützlich könnte dagegen die künstliche Intelligenz (KI) werden, die Reisebüros und Tour Guides ersetzen könnte.
mediapost.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Es geht nicht um einzelne Themen, sondern immer darum, wie gut es uns gelingt, sie aufzubereiten. “

Spiegel-Online-Chefredakteurin Barbara Hans über die Anforderungen von Snapchat Discover. Mit den bisherigen Ergebnissen ist sie zufrieden.
horizont.net

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