Klicklose Bezahlung, Abgelaufene Domains, Schnelle Videowerbung in Apps.

von Samuel Held am 20.Juni 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Klicklose Bezahlung: „Invisible Payments“ sind für den Nutzer eine angenehme Art zu bezahlen, bergen aber viele Sicherheitsrisiken. Beispielsweise Uber oder Lyft setzen auf die Methode, bei der die Zahlung automatisch ausgelöst wird. Die 0-Klick-Methode eröffnet aber auch Betrügern neue Möglichkeiten, weshalb Sicherheit an oberster Stelle stehen muss. Rusty Carter von Axan beantwortet im Interview fragen zur Technologie.
appdevelopermagazine.com

Abgelaufene Domains könnten eine Sicherheitslücke für Smartphones darstellen. Im konkreten Fall hatte der Sicherheitsexperte João Gouveia eine Domain von Samsung übernommen. Diese speiste eine zuvor eingestellte Samsung-App, auf die noch immer Millionen Geräte zugriffen. Gouveia meint, dass über die Berechtigungen der App Schadsoftware installiert werden könnte. Samsung dementiert das.
trojaner-info.de

Schnelle Videowerbung in Apps: Die Ladezeit für Videowerbung ist ein großes Problem für das Marketing in Apps. Denn selbst wenn das Video dem richtigen Nutzer an der richtigen Stelle gezeigt wird, möchte dieser nicht zu lange auf die Werbung warten. Patrick Kennard diskutiert das Problem. Videos müssen im richtigen Moment geladen werden und dabei sollten auch schlechte Internetverbindungen nicht vergessen werden.
appdevelopermagazine.com

Werbung in App und Web: Für den Erfolg der Werbung ist es unerheblich, ob diese in einer App oder auf einer mobilen Seite angezeigt wird. Die Zahl der Reaktionen und Klicks ist nahezu identisch. In 47 beziehungsweise 45 Prozent der Fälle zeigten die Nutzer in einer IAB-Studie eine Form der Reaktion. In beiden Fällen konnten sich knapp 90 Prozent der Kunden nach einigen Tagen an die Werbung erinnern.
emarketer.com

Interne Apps für Unternehmen scheitern häufig an einfachen Fehlern. Unternehmen sollten sich im voraus klar machen, was sie mit der App erreichen wollen und welche Anforderungen sie stellen. Apps sollten nutzerfreundlich und auf einem technisch aktuellen Stand sein. Dabei sollten Firmen auch berücksichtigen, dass regelmäßige Anpassungen an neue Hardware nötig sein werden. Die Laufzeit für Apps beträgt meist fünf bis acht Jahre.
funkschau.de

– MITGEZÄHLT –

Fast 30 Prozent der Taxikunden in Deutschland bestellen ihr Taxi bereits per App. Vor einem Jahr waren es gerade einmal 21 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Bitkom-Studie. Jeder vierte Nicht-Nutzer kann sich vorstellen, in Zukunft den Fahrdienst per App zu rufen. Besonders groß ist dieser Anteil bei den 50 bis 64-Jährigen.
it-zoom.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Wir erreichen jetzt einen Tipping Point bei den Werbeausgaben, da digitale Angebote das Fernsehen überholen, Mobiltelefone den Desktop überholen und bezahlte Suche das Printgeschäft überholt.“

Jerry Buhlmann, Chef von Dentsu Aegis Network sieht einen Wendepunkt bei den Werbeausgaben.
businesstoday.in

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