Google stopft Löcher, Lukrative Videos, Auf vielen Kanälen.

von Samuel Held am 06.April 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Google stopft Löcher: Im Android Security Bulletin für den Monat April hat Google 102 Sicherheitslücken aufgelistet, 32 davon seien kritisch. In zwei Updates wolen die Entwickler die Fehler beheben. Andernfalls könnten Angreifer Schadsoftware aus der Ferne einschleusen.
zdnet.de

Lukrative Videos: Die mobile Video-Werbung bleibt Wachstumstreiber im Werbegeschäft. Auch für 2017 werden stark wachsende Umsätze erwartet. Neue Formate wie Anzeigen in Live-Videos auf Facebook sollen die Einnahmen in diesem Bereich weltweit auf 4 Mrd Dollar verdoppeln. Laut einer MAGNA-Studie wuchs der Gesamtmarkt für mobile Werbung im vergangenen Jahr um 53,5 Prozent.
businessinsider.de

Auf vielen Kanälen: Kaum noch ein Nutzer ist nur auf einem Bildschirm unterwegs. Die meisten nutzen Geräte wie Smartphone, Tablet und Dektop parallel. Kelsey Cottingham zeigt am Beispiel CNN, wie man sein Angebot auf verschiedenen Geräten verknüpfen kann. Während bei Website und App auf Push Notifications gesetzt wird, teilt CNN auf Instagram meist starke und farbenfrohe Bilder mit seinen Nutzern.
appboy.com

Angenehme Sprecher: Die Deutschen sind zufrieden mit der Sprachqualität von Siri, Cortana und Alexa. Die Stimmen der jeweiligen Sprachassistenten werden überwiegend als klar verständlich, angenehm und sachlich empfunden. Anfang 2016 hatten laut Statista-Erhebungen bereits 28 Millionen Deutsche Erfahrungen mit Siri und Co. gesammelt. Bislang wird das Angebot aber vor allem für Suchanfragen, Wettervorhersagen oder Terminerinnerungen genutzt. Nur eine Minderheit bestellt Taxis oder Waren.
heise.de

Ende einer Ära: Android hat Windows als meistgenutztes Betriebssystem abgelöst. Hauchdünne 0,02 Prozent beträgt der Vorsprung des Unternehmens, das weltweit nun 37,93 Prozent Marktanteil aufweist. Zum ersten Mal seit den 1980er Jahren muss sich Windows damit mit Platz 2 begnügen. Vor 5 Jahren hatte der Android-Marktanteil nur bei 2,4 Prozent gelegen. Das kräftige mobile Wachstum machte den Platzwechsel nun möglich.
computerwoche.de

– MITGEZÄHLT –

Bis zu 7 Mrd Pfund (8,2 Mrd Euro) könnten sich Europäer jährlich durch mobiles Banking sparen. Für viele Kunden fallen weniger Mahngebühren an, weil das Geld mit dem Smartphone schneller transferiert werden kann. 2 von 5 Briten gaben an, dass sie sich aus diesem Grund schon mindestens 100 Pfund gespart haben.
bbc.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Wir sollten in Europa den mobilen Werbemarkt nicht einem Duopol von Facebook und Google überlassen.“

Axel-Springer-Manager Peter Würtenberger warnt vor einer zu großen Marktmacht der beiden amerikanischen Konzerne.
horizont.net

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