IoT und VR bei deutschen Marketern hoch im Kurs, Google pimpt mobile Suche auf, Fast-Food-Riese bei App-Entwicklung ziemlich slow.

von Anika Reker am 16.März 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Internet der Dinge (IoT) und virtuelle Realität stehen bei deutschen Marketern zurzeit hoch im Kurs. Nach einer Studie von Marketo wollen gut 40 Prozent der Befragten in 2017 IoT-Technologien und Virtual Reality zum festen Bestandteil ihrer Marketingstrategien machen. In den USA ist dagegen Predictive Learning der größte Trend. Fast 70 Prozent der von Marketo befragten Experten in den USA setzten auf diese Form des maschniellen Lernens.
haufe.de

Google pimpt mobile Suche auf: Mit sogenannten Rich Cards will die Suchplattform Nutzern Anfragen vom Smartphone aus erleichtern. Dabei werden Fotos und Text gebündelt und dem Nutzer in einer Art Bilder-Karussell präsentiert, durch das er sich wischen kann. Die Rich Cards sollen nicht nur die Usability erhöhen, sondern auch die Klickzahlen von Seitenbetreibern. In den USA verwendet Google die Darstellung bereits seit einem knappen Jahr.
heise.de

Fast-Food-Riese bei App-Entwicklung ziemlich slow: Spät aber dafür richtig ist wohl das Motto, unter dem McDonald’s an einem mobilen Bestell- und Bezahlsystem arbeitet. Im März startet ein Pilotprojekt in 80 Filialen in den USA. Bis Ende 2017 sollen Nutzer dann in allen 14.000 Fast-Food-Restaurants in Nordamerika per App bestellen können. Nach Angaben des Unternehmens gehe man bewusst zögerlich vor, da Fehler, wie sie zum Beispiel Starbucks beim Einführen eines mobilen Systems unterlaufen sind, vermieden werden sollen.
cnbc.com, reuters.com

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Gute Daten, schlechte Daten: Zu viel Hartnäckigkeit löst beim Kunden negative Emotionen aus. Stattdessen sollten Unternehmen im Online-Marketing, egal ob für Mobile oder Desktop, auf datenbasierte Werbung in Echtzeit setzen. Paco Panconcelli von Quantcast Deutschland erklärt, wie wichtig es ist, dass Werbetreibende sich mit der Herkunft von vorliegenden Daten befassen. Nur so kann fundiert entschieden werden, in welcher Form Daten die eigenen Marketingziele positiv beeinflussen.
internetworld.de

Facezam-App entpuppt sich als Ente: Auf der Straße fremde Gesichter scannen und per App direkt die dazugehörige Person auf allen Social-Media-Kanälen finden – mit diesem Versprechen machte die angeblichen App Facezam Schlagzeilen. Der britische „Telegraph“ und andere große Medienhäuser sind mit ihren Berichten über eine Art Shazam für Gesicher aber einer Zeitungsente aufgesessen. Dahinter steckt die virale Marketing-Agentur Zacozo.
theverge.com, prad.de

– MITMACHEN –

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– MITGEZÄHLT –

Die Share Rate von nativ bei Facebook eingebundenen Videos lag im Dezember 2016 um 1055 Prozent höher als die Videos von externen Anbietern. Wie aus einer Studie des Social-Media-Analysten quintly hervorgeht, teilen Nutzer Youtube- oder Vimeo-Links bei weitem nicht so häufig wie Inhalte, die direkt auf die soziale Plattform geladen wurden.
press.quintly.com, venturebeat.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Wenn Adblocker zu den am häufigsten heruntergeladenen Apps gehören, ist das ein sehr klares Signal der Konsumenten. Dieses Signal können und dürfen wir nicht ignorieren.“

P&G-Mediachefin Susanne Kunz fordert von der digitalen Werbeindustrie ein grundlegendes Umdenken  in der Digitalwerbung. Missstände wie Werbebetrug müssen laut Kunz konsequent bekämpft werden.
horizont.net

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